Eine Geschichte zur Chronofotografie

Wie eine Wette die Welt bewegte

Geschichte der Fotografie Camera Obscura
Florian Heine über die frühen Entwicklungen
Geschichte der Fotografie Daguerre
Florian Heine über die ersten Fotografien
Harald Schmitt
Harald Schmitt, Fotograf beim Stern
Geschichte der Kriegsfotografie, Florian Heine
Florian Heine über fotografische Meilensteine
Robert Lebeck, Fotograf, Fotojournalist, Reportage, Fotografie
Die Sammlung Lebeck
Geschichte der Landschaftsfotografie mit Florian Heine
Ein Rückblick mit Florian Heine
Gerhard Weber, Reportage, Portrait, DDR, Mulde
Ein Wiedersehen mit Gerhard Weber
Sylvia Plachy - There`s No Tomorrow, Only Today
There`s No Tomorrow, Only Today
Play it again...
Play it again...
4.885715
0 h 11 m 26 s
22.05.2014
In diesem FotoTV. Interview erzählt der Kunsthistoriker Florian Heine eine Geschichte zur Chronofotografie:
 
Ende des 19. Jahrhunderts wurden durch die technische Entwicklung erstmals Aufnahmen bewegter Objekte möglich. Einer der "Vorreiter" der Chronofotografie, Eadweard Muybridge, konnte dadurch 1878 nachweisen, dass ein Pferd im Galopp kurzzeitig mit allen vier Hufen vom Boden abhebt.
 
Diese Technik lieferte auch wichtige Impulse für unsere heutigen "bewegten Bilder". Heutzutage ist die Chronofotografie ein Teilgebiet der Fotografie, in der sehr schnelle Bewegungen „eingefroren“ werden, um sie für das menschliche Auge sichtbar zu machen.