Pictoralisten machen Fotografie zur Kunst

Florian Heine, Geschichte der Fotografie, Straight Photography
Fotografie der ungeschminkten Wahrheit
Geschichte der Fotografie Camera Obscura
Florian Heine über die frühen Entwicklungen
Geschichte der Fotografie Daguerre
Florian Heine über die ersten Fotografien
Geschichte der Chronofotografie, Florian Heine, Kunsthistoriker
Wie eine Wette die Welt bewegte
Geschichte der Fotografie, Entwicklung der Farbfotografie
Ein Rückblick mit Florian Heine
Geschichte der Kriegsfotografie, Florian Heine
Florian Heine über fotografische Meilensteine
Erinnerungen an Jaques Henri Lartigue
Renate Gruber über den französischen Künstler
Joan Fontcuberta
Zwischen Fiktion und Realität
Play it again...
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4.574075
0 h 08 m 32 s
25.09.2014

Die Pictorialisten

Fotografie wie gemalt

Ende des 19. Jahrhunderts war die Fotografie am vorläufigen Höhepunkt ihrer technischen Möglichkeiten angekommen: Fotos konnten nicht nur perfekt dargestellt, sondern sogar auch vervielfältigt werden.

In dem langen Streit über das Verständnis von Fotografie als Kunstform erhielten die Gegner Oberhand. Etwas beliebig Reproduzierbares konnte unmöglich Kunst sein.

Um den Fotografen Alfred Stieglitz bildete sich eine Gruppe namens "Pictorialisten". Diese setzte sich zum Ziel, die Einzigartigkeit von gemalten Bildern in die Fotografie zu übertragen. Durch die unverwechselbare künstlerische Handschrift des einzelnen Fotografen sollte eine Zuordnung in die Kunst ermöglicht werden.

Florian Heine referiert im FotoTV. Interview über diese kurze aber wichtige Epoche.