Studiolicht 9: Fresnel-Linse

Der Filmscheinwerfer - hart, brillant & flächig

Studiolicht Grundlagen mit Ralph Man
Grundlagen mit Ralph Man
Weiche Lichtformer - einfach im Handling
Weiche Lichtformer - einfach im Handling
Viele Optionen - von Standard bis spannend
Viele Optionen - von Standard bis spannend
Universell einsetzbar - von weich bis knackig
Universell einsetzbar - von weich bis knackig
Der Große - charakterstark und lichtgewaltig
Der Große - charakterstark und lichtgewaltig
Nicht ganz Standard - vielseitig entlang der optischen Achse
Nicht ganz Standard - vielseitig entlang der optischen Achse
Studiolicht für Profis mit Ralph Man
Klein und handlich - von hart bis diffus
Model Christella Gomis
Der Wellenwerfer - effektvoll & universell einsetzbar
Play it again...
Play it again...
4.258065
0 h 08 m 18 s
16.02.2018

Vor 200 Jahren entwickelte der Physiker Fresnel seine nach ihm benannte optische Linse. Er hätte wohl nicht gedacht, dass sie nicht nur in Leuchttürmen, sondern auch in Filmscheinwerfern Verwendung finden würde.

Die Fresnel-Ausführung von Filmscheinwerfern ermöglicht eine gleichmäßig flächige Ausleuchtung mit einer weichen Kante sowie eine präzise Steuerung des Lichtaustrittswinkels. Um diese Eigenschaften zu erreichen, besitzt die Fresnel-Linse Stufenringe. Damit diese nicht in das Bild projiziert werden, wird die Linse mattiert.

Ralph Man und sein Model Christella demonstrieren die filmartige Lichtcharakteristik solcher Fresnel-Linsen in der Portraitfotografie.