Der Normalreflektor im Studio: ein Multitalent

Universell einsetzbar - von weich bis knackig
Universell einsetzbar - von weich bis knackig
Der Große - charakterstark und lichtgewaltig
Der Große - charakterstark und lichtgewaltig
Nicht ganz Standard - vielseitig entlang der optischen Achse
Nicht ganz Standard - vielseitig entlang der optischen Achse
Studiolicht für Profis mit Ralph Man
Klein und handlich - von hart bis diffus
Model Christella Gomis
Der Wellenwerfer - effektvoll & universell einsetzbar
Neunter Teil des Ralph Man Tutorials
Der Filmscheinwerfer - hart, brillant & flächig
Die Hardbox, der Sonnensimulator
Knallhart & scharf bis ins Detail
Lichtsetup mit Blick fürs Detail
Setup mit Blick fürs Detail
Play it again...
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0 h 21 m 30 s
21.07.2017

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Studiolicht 3: Normalreflektor

Viele Optionen - von Standard bis spannend

Der einfachste Studiolichtformer ist der Normalreflektor oder Standardreflektor. Er ist innen weiß oder silber beschichtet und bündelt das Licht, bevor er es nach außen abgibt. So bekommt man ein eher hartes Licht.

Aber der Standardreflektor kann weit mehr als nur Standardbelichtung - er ist vielfältig einsetz- und erweiterbar: Man kann ihn in der Regel zoomen, was zu einer spottigen Wirkung führt. Man kann Waben mit verschiedenen Lichtaustrittswinkeln an ihn anbringen, genauso wie Diffusions- und Farbfolien. So ist er alleine schon in einem  One-Light-Setup durchaus für ein spannendes Shooting geeignet.

Doch mit dem gebündelten Licht lassen sich noch ganz andere Sachen anstellen: In einem Setup aus drei Lampen zeigt Ralph Man, der den Normalreflektor sehr gerne mag, was sich aus ihm wirklich herausholen lässt.