Gefrorene Gewässer als Fotomotiv im Winter
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Polarlicht im hohen Norden |
Umkehrringe, Kupplungsringe & das Balgengerät |
Das breite Spektrum der Makroobjektive |
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Stative & Hilfsmittel für bodennahe Bildmotive |
Aufzeichnung der Live-Session mit Matthias Leupold |
Schnelle Korrekturen mit automatischer Maskierung |
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Ralph Man über die Arbeitsweise eines weiteren Meisters |
Live-Aufzeichnung mit Marwin Vigoo |
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Wetterkunde für Fotografen 9
Wann gibt es Eis?
In diesem neunten Teil der Reihe "Wetterkunde für Fotografen" zeigt Bastian Werner, welche fotografischen Möglichkeiten Eis und gefrorene Gewässer im Winter bieten und wie ihr diese Motive gezielt planen könnt. Schnee ist dafür nicht zwingend notwendig. Oft entstehen gerade bei anhaltenden Minusgraden besonders interessante Eisstrukturen an Seen, Flüssen, Wasserfällen oder sogar in kleinen Pfützen.
Anhand zahlreicher Bildbeispiele erläutert Bastian, welche Formen von Eis auftreten können, von gefrorenen Wasserfällen über Eisschollen und Risse in zugefrorenen Seen bis hin zu abstrakten Strukturen durch Luftblasen oder Sedimente. Auch spezielle Phänomene wie Eisbildung durch Gischt oder Gezeiten in nördlichen Regionen werden thematisiert.
Im praktischen Teil erklärt er, wie sich mithilfe von Wetterkarten, Temperaturverläufen, Wassertemperaturen und Webcams abschätzen lässt, ob sich eine Location bereits in einem geeigneten Zustand befindet. Ihr lernt, welche Parameter entscheidend sind und wie lange Frostperioden anhalten müssen, damit Eis zu einem verlässlichen Fotomotiv wird.








