Gefrorene Gewässer als Fotomotiv im Winter
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Wolken, Gewitter & das Wetter bei Nacht |
Bokeh-Effekt mit besonderen Objektiven |
Mit Zwischenringen den Objektivauszug verlängern |
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Umkehrringe, Kupplungsringe & das Balgengerät |
Eine Projektbesprechung mit Ralph Man |
Silver Efex – Eine Live-Session mit Marwin Vigoo |
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Bastian Werners Gespür für Schnee |
Frank Dürrach über Worte im Bild |
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Wetterkunde für Fotografen 9
Wann gibt es Eis?
In diesem neunten Teil der Reihe "Wetterkunde für Fotografen" zeigt Bastian Werner, welche fotografischen Möglichkeiten Eis und gefrorene Gewässer im Winter bieten und wie ihr diese Motive gezielt planen könnt. Schnee ist dafür nicht zwingend notwendig. Oft entstehen gerade bei anhaltenden Minusgraden besonders interessante Eisstrukturen an Seen, Flüssen, Wasserfällen oder sogar in kleinen Pfützen.
Anhand zahlreicher Bildbeispiele erläutert Bastian, welche Formen von Eis auftreten können, von gefrorenen Wasserfällen über Eisschollen und Risse in zugefrorenen Seen bis hin zu abstrakten Strukturen durch Luftblasen oder Sedimente. Auch spezielle Phänomene wie Eisbildung durch Gischt oder Gezeiten in nördlichen Regionen werden thematisiert.
Im praktischen Teil erklärt er, wie sich mithilfe von Wetterkarten, Temperaturverläufen, Wassertemperaturen und Webcams abschätzen lässt, ob sich eine Location bereits in einem geeigneten Zustand befindet. Ihr lernt, welche Parameter entscheidend sind und wie lange Frostperioden anhalten müssen, damit Eis zu einem verlässlichen Fotomotiv wird.








