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0 h 14 m 03 s
19.12.2018

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Giovanni Gastel

Zwischen Poesie und Fotografie

Die Karierre des italienischen Fotografen begann mit jungen Jahren.

Nachdem er sich der Philosophie und dem Theater gewidmet hatte, wurde er mit ungefähr sechzehn Jahren auf Wunsch seiner Verlobten zum Fotografen und eröffnete sein erstes Studio in Milano. Danach weist er uns in seine Arbeitsweise ein, erklärt unter anderem, warum er vor einem Shooting nichtmal seine genaue Aufgabe erfahren möchte, und wie wichtig es ist, sich auf die gegenwärtige Tätigkeit zu konzentrieren, statt über vergangene oder zukünftige Projekte nachzudenken. Ebenfalls erfahren wir in diesem Interview etwas darüber, warum an seinen Sets häufig Vodka und laute Musik anzutreffen ist, und welche Einflüsse die Kunst und Malerei auf seine Fotografie hatten.

Schlussendlich führt Gastel aus, wie einem Anderssein dabei helfen kann, sich als Fotograf in einem Zeitalter, in dem jeder eine Smartphonekamera besitzt, zu profilieren.