Herbert Döring-Spengler über Poloastografie und Diazetta

Fotomotive von Munch bis Gruber
Von Munch bis Gruber
Hiroshi Sugimoto
Licht und Schatten
Sylvie Blum im Interview
Fotografie jenseits aller Grenzen
Next Level Fotografie: Arles 2018
Inspirationen aus Frankreich
Duane Michals über die Tyrannei der Zeit
Duane Michals' Zugang zur Fotografie
Die Schlange als Wegweiser
Die Schlange als Wegweiser
konsistente Bildserien entwickeln
FotoTV.Liveset mit Oliver Rausch
Bildideen kreativ entwickeln
FotoTV.Liveset mit Oliver Rausch
Play it again...
Play it again...
4.73077
0 h 14 m 09 s
27.06.2018

Herbert Döring-Spengler 1

Über Poloastografie & Diazetta

In diesem Interview-Zweizeiler geht der Kölner Fotograf Herbert Döring-Spengler auf seine beiden großen Techniken ein: "Poloastografie" und "Diazetta".

Die erstgenannte Technik entstand zu der Zeit, als noch Polaroids hergestellt wurde. Einem zufälligen Impuls folgend schob Döring-Spengler eine Polaroid-Aufnahme für einige Sekunden in einen Toaster, noch bevor sie ausgetrocknet war. Heraus kam ein innovativer Bildstil, den er fortan viele Jahre lang weiterverfolgte. Es entstanden jede Menge Platten- und Buchcover und eine riesige Sammlung von Portraitfotografien sowie ganz verschiedene experimentelle Serien.

"Diazetta" folgte, als es keine Polaroids mehr gab. Diese Technik betreibt der Fotograf bis heute. Dabei geht es um die Belichtung von gegenseitig transparenten Zeitungsartikeln.