Die Geschichte der Fotografie I

Florian Heine über die frühen Entwicklungen

Geschichte der Fotografie Daguerre
Florian Heine über die ersten Fotografien
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Museum zur Vorgeschichte des Films
Geschichte der Chronofotografie, Florian Heine, Kunsthistoriker
Wie eine Wette die Welt bewegte
Wie wichtig ist die Kameratechnik? FotoTV im Gespräch mit Florian Heine
FotoTV im Gespräch mit Florian Heine
Robert Lebeck, Fotograf, Fotojournalist, Reportage, Fotografie
Die Sammlung Lebeck
Irving Penn Portraitfotografie
Renate Gruber über den amerikanischen Fotografen
August Sander im Portrait
Renate Gruber über den Kölner Fotografen
Coco Fronsac - Chimären und Wunder
Chimären und Wunder
Play it again...
Play it again...
4.553845
0 h 10 m 09 s
05.09.2013

In diesem Film berichtet Florian Heine, Kunsthistoriker und Autor des Buches "Meilensteine - Wie große Ideen die Fotografie veränderten", über die Anfänge der Fotografie.

In der Renaissance versuchten Maler die Natur wieder so darzustellen, wie sie ist. Ein wichtiger Schritt war dabei die Erfindung der Zentralperspektive.

Zunächst benutzten Maler wie Albrecht Dürer das Gitterraster, um ihre Bilder perspektivisch richtig anzufertigen. Ein weiteres Hilfsmittel für viele Künstler war auch die Camera Obscura, mit der die Motive projiziert und abgezeichnet werden konnten.

1727 wurde dann entdeckt, dass Silbersalze lichtempfindlich sind. Darauf aufbauend gelang es Thomas Wedgewood, erste Fotogramme zu erstellen, die er allerdings nicht fixieren konnte. Der Hobbymaler William Fox Talbot schaffte dann schließlich auch eine Fixierung seiner Fotogramme.