Brauchen Portraits kurze Belichtungszeiten? Nein!

Mit Blitz fotografieren, Blitzen in der Fotografie
Dirk Wächter zeigt, wie es geht
Aufsteckblitze mit Lee Filtern Tageslicht Kunstlicht Mischlicht
Fotoworkshop mit Dirk Wächter
Portraitfotografie Hintergründe Blitz
Dirk Wächter löst ein Problem in der Portraitfotografie
Schirm mit Aufsteckblitz benutzen
Möglichkeiten für die Portraitfotografie
Homeshoting mit natürlich wirkendem Licht
Natural Implied Portraits
geringe Schärfentiefe mit Offenblende und Graufilter
Graufilter-Verwendung zum Wohle der Unschärfe
Supersync 1: Grundlagen
Theorie mit Martin Krolop
Aufsteckblitz verwenden
Einführung in die Blitztechnik
Play it again...
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0 h 08 m 08 s
12.08.2011

Gestaltung mit der Zeitvorwahl

Portraits mit langen Belichtungszeiten

In diesem Fotoworkshop arbeitet Dirk Wächter im TV-Modus seiner Kamera. Bei Canon Kameras ist "TV" die Zeitvorwahl, bzw. Blendenautomatik. Das bedeutet, Dirk stellt die gewünschte Belichtungszeit ein und die DSLR ermittelt automatisch die dazu passende Blende.

Bei Portraitaufnahmen sollte man wohl vermuten, dass eine kurze Belichtungszeit gewählt wird, um Verwacklungen zu vermeiden. Aber genau an diesem Punkt geht Dirk Wächter einen anderen Weg. Er wählt eine lange Belichtungszeit, um den Hintergrund zu verwischen und blitzt zusätzlich auf das Model Catherine, um ihre Gesichtszüge scharf einzufrieren.

Dadurch eröffnen sich für die Gestaltung von Hintergründen zahllose Möglichkeiten. Im Tutorial lässt Dirk sein Model einen bunten Regenschirm in der Hand halten und diesen langsam drehen. Durch die längere Belichtungszeit vermischen sich die Farben des Schirmes zu einer regenbogenfarbigen Fläche.

Was bei Portraits mit langen Belichtungszeiten zu beachten ist und welche Fehler man vermeiden sollte, erklärt Dirk in diesem Film.