Fotograf Andreas Bübl über das Rembrandt-Licht
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Licht unkonventionell nutzen |
Varianten beim hochfrontalen Licht |
Der Filmscheinwerfer - hart, brillant & flächig |
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Licht unkonventionell nutzen |
Das Gegenlicht |
Kreatives Modelshooting mit Mylarfolie |
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Ralph Man über die Arbeitsweise großer Meister |
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Der Studio-Lichtbaukasten 7
Rembrandt-Licht im Heimstudio
Im siebten Teil seiner Reihe zum Studio-Lichtbaukasten stellt euch Portraitfotograf Andreas Bübl das Rembrandt-Licht vor – eine der bekanntesten und beliebtesten Lichtführungen in der Portraitfotografie. Ihren Namen verdankt sie dem niederländischen Maler Rembrandt van Rijn, der seine Portraits oft mit genau diesem charakteristischen Lichtmal versehen hat: einem kleinen, dreieckigen Lichtfleck unter dem Auge auf der vom Licht abgewandten Gesichtshälfte.
Andreas zeigt euch in diesem Film, wie ihr dieses klassische Lichtsetup auch im Heimstudio umsetzen könnt. Dazu positioniert er eine einzelne Lichtquelle leicht seitlich und oberhalb des Models, sodass das Licht schräg ins Gesicht fällt und die typische Rembrandt-Dreiecksform entsteht. Model Nadine dreht sich dabei in unterschiedlichen Positionen, damit ihr sehen könnt, wie sich schon kleine Veränderungen im Winkel auf die Lichtwirkung auswirken.
Außerdem erklärt Andreas, wie sich das Rembrandt-Licht durch den Einsatz eines Reflektors variieren lässt – etwa, um die Schattenseite leicht aufzuhellen oder den Look etwas weicher zu gestalten. So entsteht ein klassisches, stimmungsvolles Portraitlicht, das sich mit wenigen Mitteln erzeugen lässt und dennoch eine enorme Tiefe und Ausdruckskraft hat.








