Das Zangenlicht im Heimstudio
|
Licht unkonventionell nutzen |
Das Gegenlicht |
Kreatives Modelshooting mit Mylarfolie |
|
Ralph Man über die Arbeitsweise großer Meister |
Große Motive von kleinen Leuten |
Licht unkonventionell nutzen |
|
Der Wellenwerfer - effektvoll & universell einsetzbar |
Licht unkonventionell nutzen |
Play it again... |
Wird geladen
Der Studio-Lichtbaukasten 6
Einsatz des Zangenlichts erklärt
Im sechsten Film seiner Reihe zum Studio-Lichtbaukasten zeigt euch Portraitfotograf Andreas Bübl das sogenannte Zangenlicht im Heimstudio.
Beim Zangenlicht handelt es sich um eine Lichtführung, bei der das Model von zwei gegenüberliegenden Seiten ausgeleuchtet wird. Dadurch entsteht ein gleichmäßig helles Gesicht mit betonten Konturen und einer sehr klaren, plastischen Wirkung – eine Technik, die vor allem in der Charakter- und Modefotografie beliebt ist.
Für dieses Setup nutzt Andreas zwei gleichstarke Lichtquellen, die er links und rechts vom Model in gleicher Höhe und mit identischem Abstand positioniert. So fällt das Licht symmetrisch auf Model Raphael, während sich die Schatten in der Gesichtsmitte treffen und die Gesichtszüge deutlich herausarbeiten.
Um den Effekt noch besser zu verdeutlichen, verändert Andreas im Verlauf des Films die Lichtpositionen schrittweise – von 45 über 30 Grad bis hin zu 0 Grad, also direkt seitlich am Model. So zeigt er, wie sich der Charakter des Portraits allein durch den Winkel des Lichts verändert und welche Varianten sich daraus ergeben.








