Mit Sinn und Verstand in JPEG fotografieren

Der Ringreflektor
Selbstbau-Aufhellung im Available Light
Der Lichttunnel
Portraitausleuchtung mit Available Light
Schöne Kanten ohne Schatten
Schöne Kanten ohne Schatten
photokina - Keine Macht dem RAW
Ein photokina Vortrag von Martin Krolop
Erklärung von wichtigen Begriffen der Fotografie
Wichtige Begriffe kompakt erklärt
Bildanalyse vor der Bildbearbeitung
Kate Breuer erklärt ihren Umgang mit Bildern
Aufhellblitz, Bildeffekte mit dem Blitz
Vorteile des Blitzes erkennen und kreativ nutzen
Abbildungsmaßstab, Schärfentiefe bestimmen
Mit Blende und Brennweite die Tiefe im Bild erarbeiten
Play it again...
Play it again...
4.29032
0 h 19 m 31 s
18.11.2016

Ein Plädoyer für das JPEG

Presets an der Kamera richtig nutzen

In den alten Zeiten der Fotografie hatte man nur wenige Bilder pro Film zur Verfügung. Man musste sich richtig Mühe geben, mit nur einem Schuss das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Die Digitalfotografen von heute verfügen über unbegrenzte Möglichkeiten. Es scheint auch weitläufig zum guten Ton zu gehören, das finale Bild gar nicht mehr mit der Kamera zu realisieren, sondern erst später in Photoshop. So gilt es fast schon als verpönt, direkt in JPEG zu fotografieren. Viele glauben nicht daran, dass fertige Bilder aus der Kamera möglich sind.

In diesem Film bricht Martin Krolop eine Lanze für die JPEG-Fotografie. Er stellt die etwas gewagte These auf, man könne weitestgehend auf Photoshop verzichten, wann man seiner Kamera mit ihren Settings mehr Vertrauen schenkt. Um das zu beweisen, hat er direkt mehrere Kameras unterschiedlicher Marken mitgebracht. Daran demonstriert er die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten.

Moderne Kameras haben Photoshop sozusagen schon eingebaut. So muss man zum Beispiel nicht unbedingt auf seine geliebten Gradationskurven oder auf die Anpassung des Farbstils verzichten.