Frontales Licht richtig steuern und nutzen
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Lichtquelle als Requisite im Bild |
Das Rembrandtlicht mit großer Lichtquelle |
Licht unkonventionell nutzen |
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Das hochfrontale Licht |
Ein set.a.light 3D Lichtworkshop mit Thomas Adorff |
Einleitung in die Serie mit Oliver Rausch |
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Licht unkonventionell nutzen |
Raik Krotofil über die Schönheit der italienischen Natur |
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Der Studio-Lichtbaukasten 11
Frontal flaches Licht im Heimstudio
Im elften und letzten Film der Reihe rund um den Studio-Lichtbaukasten mit Fotograf Andreas Bübl geht es abschließend um das frontale Licht. Damit schließt Andreas die Serie mit einem Lichtsetup ab, das besonders klar, direkt und vielseitig einsetzbar ist.
Für dieses Set nutzt Andreas eine einzelne Dauerlichtquelle, die frontal und leicht oberhalb des Models positioniert wird. Frontallicht sorgt für eine sehr gleichmäßige Ausleuchtung des Gesichts, reduziert Schatten deutlich und lässt Formen ruhig und kontrolliert wirken. Hautstrukturen werden zurückhaltend dargestellt, Kontraste bleiben moderat und das Licht wirkt insgesamt sachlich und direkt. Dadurch eignet sich diese Lichtsetzung besonders gut für klassische Portraits, Editorials oder Situationen, in denen eine neutrale, ehrliche Darstellung gefragt ist.
Andreas zeigt euch Schritt für Schritt, wie ihr dieses Setup im Heimstudio aufbaut und worauf ihr achten solltet. Im Shooting demonstriert er den Effekt des frontalen Lichts am Model und erklärt, wie ihr damit reproduzierbare Ergebnisse erzielt.
Zum Abschluss gibt Andreas euch noch zwei weitere Varianten des Sets an die Hand. Dafür tauscht er den Lichtformer aus und zeigt, wie sich die Bildwirkung verändert, wenn statt einer Softbox eine Oktabox eingesetzt wird oder das Licht mit einem Normalreflektor geformt wird. So seht ihr, wie flexibel das frontale Licht ist und wie ihr mit einfachen Mitteln unterschiedliche Looks aus einem einzigen Grundsetup herausholen könnt.








