Verwendung von Smartphone-Apps für Langzeitbelichtungen
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Naturfotografie mit dem Smartphone 3
Apps und Zubehör für die Smartphone-Fotografie
Im dritten Teil unserer Reihe mit Hans-Peter Schaub zum Thema Smartphone-Fotografie in der Natur geht es noch einmal um den Einsatz von Filtern und speziellen Apps.
Zu Beginn widmet sich Hans-Peter dem Thema ND-Filter am Smartphone. Während einige neuere Android-Smartphones bereits virtuelle ND-Filter integriert haben, lassen sich über spezielle Halterungen und Smartphone-Hüllen auch klassische ND-Filter direkt vor den Kameralinsen befestigen. Dadurch werden selbst mit dem Handy Langzeitbelichtungen möglich - etwa für fließendes Wasser oder bewusst reduzierte Bewegungen in der Landschaft.
Doch auch ohne physische Filter gibt es interessante Möglichkeiten. Hans-Peter stellt unter anderem die App Slow Shutter Cam vor, mit der sich problemlos Langzeitbelichtungen, ICM-Fotografie oder Aufnahmen bei sehr wenig Licht umsetzen lassen. So können beispielsweise Wasserstrukturen weich dargestellt oder sogar längere Belichtungen aus der Hand aufgenommen werden, wie etwa in einer Tropfsteinhöhle oder anderen dunklen Umgebungen.
Nachdem in den ersten Filmen vor allem Theorie, Zubehör und technische Möglichkeiten im Mittelpunkt standen, geht es im nächsten Teil endlich raus in die Natur. Dort zeigt Hans-Peter ganz praktisch, wie sich mit dem Smartphone Bilder umsetzen lassen, die man auf den ersten Blick kaum noch von Aufnahmen mit einer klassischen Kamera unterscheiden kann - und in manchen Situationen sogar neue kreative Möglichkeiten eröffnen.








