Grundlagen und erste Schritte mit Smartobjekten

Kreatives Arbeiten mit Smartobjekten
Komplexe Arbeitsweisen mit Smartobjekten
Intelligente Auswahlen in Lightroom
KI-Einsatz bei Lightroom und Camera RAW
Freistellung von Glas in Photoshop
Uli Staiger zeigt Freistelltechniken in Photoshop
Umfärben in Photoshop
Marianne Deiters zeigt die Funktion "Gleiche Farbe"
Photoshop Hilfslinien und Lineale konfigurieren
Lineale und Hilfslinien
Das Zeichenstift-Werkzeug in Photoshop
Uli Staiger zeigt Freistelltechniken in Photoshop
Die Farbe in Composings angleichen
Matthias Schwaighofer gleicht die Farbe an
Splitter in Composings einfügen
Einfügen der Splitter
Play it again...
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0 h 42 m 19 s
01.06.2026

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Smartobjekte in Photoshop - Teil 1

Grundlagen von Smartobjekten

Viele Bearbeitungen fühlen sich in Photoshop endgültig an. Ein falscher Schritt, ein zu starker Filter, und man beginnt von vorn oder lebt mit Qualitätsverlusten. Genau hier setzen Smartobjekte an – sie verändern nicht, sie bewahren.

In diesem zweiteiligen Einsteiger-Webinar lernst du, wie Smartobjekte dir Sicherheit im Umgang mit Bildern geben. Statt destruktiv zu arbeiten, bleiben deine Dateien jederzeit bearbeitbar, Änderungen lassen sich korrigieren oder zurücknehmen, ohne neu anzufangen und ohne Qualitätsverlust. Photoshop wird dadurch entspannter, nachvollziehbarer und deutlich kontrollierbarer.

In Teil 1 führte Marwin Vigoo in das Prinzip der Smartobjekte ein. Du erfährst, wie sich Smartobjekte von normalen Ebenen unterscheiden, wie du sie sinnvoll einsetzt und welche Fehler du dabei vermeiden solltest. Anhand praxisnaher Beispiele zeigte Marwin erste einfache Korrekturen – etwa mit Filtern oder Transformationen –, die jederzeit verlustfrei angepasst werden können.

Marwin Vigoo ist gelernter Fotograf und Fotolehrer. Er begann seine fotografische Reise analog, wechselte dann zur digitalen Fotografie und tauschte dafür sogar seine Playstation gegen ein Grafiktablett ein. Er experimentiert leidenschaftlich mit Photoshop und beherrscht das Programm bis ins kleinste Detail. Seine Faszination für den analogen Prozess und die Magie der Dunkelkammer blieb stets erhalten: Er schätzt die Einzigartigkeit jedes Films und entwickelt nass mindestens so gerne wie auf dem Computer.