Jamel Shabazz

Visuelle Medizin

Stephan Vanfleteren - BELGICUM I
Ein Besuch bei der Fotoausstellung BELGICUM
Bildanalyse Alex Webb Under a Grudging Sun
Analyse der Werke des Alex Webb
Martine Fougeron, Tête-à-Tête
Martine Fougeron und das Ende der Kindheit
Raghu Rai Kulturfotografie
Ein halbes Jahrhundert Indien
Gerhard Weber, Reportage, Portrait, DDR
Bilder, die Geschichten erzählen
Bettina Flitner, Mein Feind, Rechtsradikale, Fotokunst
Frühere Projekte der Fotokünstlerin
Das Fotobuch-Quartett+ 9
Peter Bialobrzeski: City Diaries
David Drebin Beautiful Disasters
Ein Interview mit David Drebin
Play it again...
Play it again...
4.23077
0 h 09 m 03 s
25.02.2016

Jamel Shabazz wuchs in den 1960ern in Brooklyn auf. Sein Vater war professioneller Fotograf. Die Präsenz von Fotografie im Elternhaus inspirierte Jamel, ebenfalls eine Leidenschaft für Fotografie zu entwickeln.

Im FotoTV. Interview erzählt er über die Crack-Epidemie in Brooklyn Anfang der 80er und seinen starken Wunsch, seine Leute über die Gefahr von Drogen aufzuklären. Er berichtet davon, wie er mit 20 alles Nötige zur Kameratechnik von seinem Vater beigebracht bekam. Der Zuschauer erfährt über Shabazz' Laufbahn in der Gefängnisbehörde, die ihn wiederum motivierte, seine Fotografie als visuelle Medizin zu nutzen, um den Menschen im Gefängnis und auf der Straße zum Nachdenken zu verhelfen und ihnen Hoffnung zu spenden.

Seiner Ansicht nach haben Künstler Verantwortung für die Welt. Sie sollten sich bemühen, kreativ der Wahrheit zu dienen.