Vorbereitung und Workflow vor dem Scannen

Analoge Negative abfotografieren statt scannen
Abfotografieren von Negativen
Filmscanner: Alte und neue Scanner im Vergleich
Klassische Filmscanner - Ein Überblick
Fotos mit VueScan indigitalisieren
Scansoftware: VueScan im Überblick
Fotos mit SilverFast einscannen
Scansoftware: SilverFast im Überblick
Polaroids richtig scannen und archivieren
Digitalisierung und Archivierung
Negative scannen im Labor
Professionelles Scannen mit Jörg Bergs
Flow - Fotografieren als Glückserlebnis mit Pia Parolin
Aufzeichnung der Live-Session mit Dr. Pia Parolin
Dokumentarfotograf Mathias Depardon über seine Arbeiten
Der Fotograf über seine Projekte
Play it again...
Play it again...
0 h 23 m 43 s
02.01.2026

Wird geladen

Digitalisierung von analogem Material 2

Die Arbeit vor dem Scannen

Im zweiten Teil der Serie „Digitalisierung von analogem Material“ zeigt Marwan El-Mozayen, dass erfolgreiche Scans nicht am Scanner beginnen, sondern bereits deutlich früher. Bevor die eigentliche Digitalisierung startet, kommt es auf eine durchdachte Vorbereitung und eine klare Struktur an.

Marwan erläutert, warum es sinnvoll ist, sich vor dem Scannen einen Plan zurechtzulegen. Viele, die ohne System beginnen, verlieren später den Überblick über Dateien, Reihenfolgen oder Auflösungen. Damit Negative, Dias und Scans dauerhaft auffindbar bleiben, empfiehlt er, analoge und digitale Welt von Anfang an miteinander zu verknüpfen.

Dazu gehört, Negative sauber zu sortieren, beschriftete Klarsichthüllen zu verwenden und Kontaktbögen anzulegen. Diese dienen als visuelle Übersicht und helfen bei der späteren Auswahl der wirklich relevanten Motive. Die Informationen auf dem Kontaktbogen – Filmtyp, Datum, Projektname oder technische Besonderheiten – sollten anschließend in den Dateinamen der Scans übernommen werden. So entsteht eine eindeutige Zuordnung zwischen Original und digitalem Abbild.