Lytro ILLUM – Was kann die Lichtfeld-Fotografie?

photokinaTV, Lytro Lichtfeldkamera
Lytro - die erste Kamera mit Lichtfeldmessung
Innenraumfotografie in 3D
Mittendrin statt nur dabei
Papierabzüge scannen: Flachbettscanner richtig einsetzen
Das Scannen von Papierabzügen
Christian Reister: Die Großstadt bei Nacht
Berliner Fotograf und Self-Publisher
Leuchtende Nachtwolken im Sommer fotografieren
Leuchtende Nachtwolken
Einstieg in eine Serie zur Smartphone-Fotografie
Hans-Peter Schaubs Sichtweise zum Thema Smartphone
Pascal Maitre
Weitere Geschichten aus der Welt
Lena Weisbek über atmosphärischen Minimalismus
Live-Veranstaltung mit Lena Weisbek
Play it again...
Play it again...
0 h 21 m 34 s
21.04.2015

Wird geladen

FotoTV.Test: Lytro ILLUM

Lichtfeld-Fotografie im Test

Die revolutionäre Lytro Illum erfasst Lichtrichtungen und damit Tiefeninformationen, die nachträgliches Schärfen erlauben. Robin Ochs stellt fest, dass man auf besondere Auflösung und ISO-Werte verzichten muss.

Neben der Schärfeebene lässt sich auch die Schärfenumfang eines Motivs nachträglich bestimmen. Man sollte beim Fotografieren seinen Fokus aber weiterhin sicherstellen. Makrofotografen profitieren durch die Offenblende besonders von der hohen Tiefenunschärfe.

Die Lytro Illum zeichnet mit jedem Bild eine sogenannte Tiefenkarte auf. Diese speichern Tiefeninformationen in Grauwerten, die sich mitunter zum Freistellen eignen.