Lytro ILLUM – Was kann die Lichtfeld-Fotografie?
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Lytro - die erste Kamera mit Lichtfeldmessung |
Mittendrin statt nur dabei |
Raik Krotofil über das Pro und Contra von Panoramen |
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Von bewegten Bildern zu den Stills |
Luminanzmasken in Lightroom Classic |
Bruno Dittrichs nostalgische Jagd mit der Kamera |
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Der vietnamesische Fotograf Do Anh Tuan im Interview |
Farbräume verstehen und richtig einsetzen |
Play it again... |
0 h 21 m 34 s
21.04.2015
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FotoTV.Test: Lytro ILLUM
Lichtfeld-Fotografie im Test
Die revolutionäre Lytro Illum erfasst Lichtrichtungen und damit Tiefeninformationen, die nachträgliches Schärfen erlauben. Robin Ochs stellt fest, dass man auf besondere Auflösung und ISO-Werte verzichten muss.
Neben der Schärfeebene lässt sich auch die Schärfenumfang eines Motivs nachträglich bestimmen. Man sollte beim Fotografieren seinen Fokus aber weiterhin sicherstellen. Makrofotografen profitieren durch die Offenblende besonders von der hohen Tiefenunschärfe.
Die Lytro Illum zeichnet mit jedem Bild eine sogenannte Tiefenkarte auf. Diese speichern Tiefeninformationen in Grauwerten, die sich mitunter zum Freistellen eignen.








