Chema Madoz im Interview über seine surreale Fotografie

Die Wirkung der Farbe Blau in Naturaufnahmen
Eine weitere Farbenlehre mit Bruno Dittrich
Raising the Flag: Die Geschichte hinter dem Foto
Die US-Flagge auf Iwo Jima
Kreatives Arbeiten mit Smartobjekten
Komplexe Arbeitsweisen mit Smartobjekten
Hochfrontales Licht im eigenen Heimstudio meistern
Hochfrontales Licht gezielt einsetzen
Verwendung von Smartphone-Apps für Langzeitbelichtungen
Apps und Zubehör für die Smartphone-Fotografie
Mehrfachbelichtungen in Photoshop erstellen
Aus Einzelbildern Mehrfachbelichtungen machen
Multiexposure in an Urban Environment
Mehrfachbelichtungen in der Stadt
Stative, Linsen, Filter -  Zubehör in der Smartphone-Fotografie
Zubehör für die Smartphone-Fotografie
Play it again...
Play it again...
0 h 14 m 03 s
06.07.2015

Wird geladen

Chema Madoz

Realität anreichern

Chema Madoz ist ein spanischer Fotograf. In den 1980ern studierte er Kunstgeschichte in Madrid, ab 1990 begann er die Arbeit mit "angereicherter Realität", die bis heute den Mittelpunkt seines fotografischen Schaffens darstellen:

Alltagsgegenstände werden in unerwarteten Zusammenhängen gezeigt und können dadurch surreal wirken. Allerdings sieht Madoz sein Werk nicht als surrealistisch. Seine Arbeiten reichern die Realität lediglich an, die Fotografien legen Konzepte frei, die in irgendeiner Form bereits latent in den Situationen, Objekten oder Elementen vorhanden sind.

FotoTV. konnte Madoz zu einem Interview gewinnen. Er erzählt uns unter anderem von seinem Workflow, seinem lichtdurchfluteten Studio, und er zeigt uns Bilder aus verschiedenen Phasen seines Werks.