Bildausschnitte in der Tierfotografie
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Fotos an der Füttung und im Aquarium |
Aufzeichnung des Zoom-Meetings vom 27.01.2022 |
Gratwanderung zwischen Nähe und Distanz |
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Eine weitere Farbenlehre mit Bruno Dittrich |
Fotolocation Schmetterlingshaus Hamm |
Kreative Naturfotografie mit Bruno Dittrich |
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Etwas Farbenlehre mit Bruno Dittrich |
Schwäne ablichten mit Sven Meurs |
Play it again... |
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Die optionale Bildgestaltung
Bruno Dittrich wappnet sich für alle Fälle
Naturfotograf Bruno Dittrich fotografiert Tiere selten so, wie er sie später zeigen möchte. Wildtiere bewegen sich unvorhersehbar, und wer schon beim Auslösen auf die perfekte Bildkomposition setzt, verpasst oft den entscheidenden Moment. In diesem Film erklärt Bruno, warum er stattdessen bewusst mehr Raum um das Motiv lässt, als für ein fertiges Bild nötig wäre, und den endgültigen Ausschnitt erst später festlegt.
Wie das in der Praxis aussieht, zeigt er an mehreren Beispielen an rennenden Hasen, einem rasend schnellen Wanderfalken bei der Jagd und an Delfinen, die nur für Sekunden aus dem Wasser springen. Immer geht es darum, dem Tier im Bild ausreichend Freiraum zu lassen, damit sich der passende Ausschnitt erst am Bildschirm entscheidet. Auch eine turbulente Fütterungsszene mit Graureihern und Seelöwen im Stuttgarter Zoo wird bei Bruno Dittrich erst in der Nachbearbeitung zu einer stimmigen Bildserie.
Möglich macht diesen Ansatz vor allem die hohe Auflösung moderner Kamerasensoren, die kräftige Ausschnitte erlauben, ohne dass die Bildqualität darunter leidet. Bruno macht aber auch klar, wo diese Freiheit an ihre Grenzen stößt und welche Entscheidungen weiterhin ausschließlich bei der Aufnahme selbst fallen müssen, etwa bei Blende, Belichtungszeit und der Wahl des Hintergrunds.








