Ein lehrreiches Photoshop Tutorial zur Deutung des Histogramms

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Farbe und Tonwert
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Portätentsättigung
Mit Karsten Franke
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0 h 05 m 07 s
03.04.2007

Tonwertkorrektur Teil 2

Grundlagenkurs Photoshop

Im zweiten Teil des Photoshop-Grundlagenkurses "Tonwertkorrektur" wird das Histogramm genauer erläutert.

Ein Histogramm visualisiert, wie häufig einzelne Tonwerte in einem Bild vorkommen. Jedes Pixel eines Bildes im RGB-Modus setzt sich dabei aus den Spektralfarben Rot, Grün und Blau zusammen. Liegt der Anteil aller Farben bei null, ergibt sich ein schwarzer Bildpunkt, bei maximalen Farbanteilen ein weißer. Unterschiedliche Mischanteile der Farbwerte ergeben die Tonwerte zwischen Schwarz und Weiß.

Ein Histogramm sollte idealerweise so aufgebaut sein, dass sich die Tonwertverteilung über das gesamte Spektrum von Schwarz bis Weiß zieht. Eine Ausnahme bilden hier Low-Key bzw. High-Key-Aufnahmen, in denen die Verteilung sich auf dunkle bzw. helle Bildteile beschränkt. Sollte dies bei einer normalen Fotografie nicht der Fall sein, kann mittels der Tonwertkorrektur eine Verbreiterung der vorhandenen Helligkeitswerte erzielt werden.