Bildrand beachten: Bessere Komposition bei Landschaftsfotos
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Raik Krotofil auf der Suche nach dem Anker im Bild |
Raik Krotofil schaut auf die Ränder |
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Look at the Edges
Raik Krotofil schaut auf die Ränder
Tolle Landschaften können für Fotografen schnell verführerisch wirken. So sehr, dass man trotz traumhaftem Motiv vergisst, auf die Bildränder zu achten. Raik Krotofil zeigt in diesem Beitrag, dass gerade diese ein Bild ausmachen können.
Heutzutage nutzen viele Fotografen das Kameradisplay zur Komposition eines Bildes. So praktisch es auch sein kann, bringt das Display auch ein Problem mit sich. Hier wird nicht nur das Motiv im Live-View dargestellt, sondern auch etliche Piktogramme und Anzeigen, die beim Fotografieren behilflich sein wollen, im Grunde aber viel vom Motiv abdecken. Oftmals wird erst beim Betrachten der fertigen Bilder deutlich, dass sich an den Rändern störende Elemente eingeschlichen haben, die man durch leichtes Neujustieren der Kamera hätte vor Ort beheben können.
Raik Krotofil arbeitet daher immer noch mit dem Kamerasucher. Hier hat er das Motiv ohne störende Anzeigen im Blick und kann so sein Bild passend komponieren. Fehler passieren ihm nur, wenn es zu schnell gehen muss und er sich nicht ausreichend auf das Motiv einlassen kann.
In diesem Beitrag zeigt euch Raik anhand einiger Bildbeispiele, wie sich sauberes Arbeiten und das Erfassen der Gegebenheiten vor Ort auf die Bildgestaltung und die Bildkomposition von Landschaftsfotos auswirken können. Hierfür hat er bewusst Aufnahmen gemacht, die an den Bildrändern störende Elemente aufweisen, die vom Hauptmotiv ablenken. Diesen stellt er korrigierte Bilder gegenüber, die durch leichte Änderung des Kamerastandpunktes sofort zu einem deutlich besseren Bildergebnis führen.








