Hunde motivieren fürs Fotoshooting

Raising the Flag: Die Geschichte hinter dem Foto
Die US-Flagge auf Iwo Jima
Kreatives Arbeiten mit Smartobjekten
Komplexe Arbeitsweisen mit Smartobjekten
Hochfrontales Licht im eigenen Heimstudio meistern
Hochfrontales Licht gezielt einsetzen
Verwendung von Smartphone-Apps für Langzeitbelichtungen
Apps und Zubehör für die Smartphone-Fotografie
Mehrfachbelichtungen in Photoshop erstellen
Aus Einzelbildern Mehrfachbelichtungen machen
Multiexposure in an Urban Environment
Mehrfachbelichtungen in der Stadt
Stative, Linsen, Filter -  Zubehör in der Smartphone-Fotografie
Zubehör für die Smartphone-Fotografie
Hinter den Kulissen einer Kameraherstellung
Live-Session mit Marwan El-Mozayen
Play it again...
Play it again...
0 h 12 m 02 s
04.09.2024

Wird geladen

Hundefotografie mit André Bauer 8

Wie man den Hund fürs Shooting motiviert

Im letzten Teil unserer Reihe rund um die Hundefotografie mit André Bauer geht es darum, wie ihr eure Hunde für ein Fotoshooting motivieren könnt.

André erklärt euch, worauf er bei seinen Fotoshootings achtet. Das beginnt schon mit der Sicherheit des Models. Egal wo ihr mit eurem Vierbeiner fotografiert - das Wohlbefinden und die Gesundheit stehen an erster Stelle. Wichtig ist außerdem, dass euer Hund Spaß an der Arbeit hat. Für ihn ist das Ganze kein Fotoshooting, sondern Zeit, die er mit Herrchen oder Frauchen verbringt.

Um eure Modelle zu motivieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten, abhängig vom Hundetyp. Am besten fragt man als Hundefotograf vorher die Besitzer, ob der Hund zum Beispiel futterorientiert ist und sich mit dem ein oder anderen Leckerli überzeugen lässt oder ob sich das Tier eher durch Spielzeuge motivieren lassen kann. Anders ist es, wenn ihr einen eher aufgedrehten Hund vor der Kamera habt, den ihr etwas runterfahren müsst, um an eure Bilder zu kommen. André wird euch im Film erklären, worauf er in solchen Situationen achtet.

Wir bedanken uns bei André Bauer für das Interview und die Filmreihe zum Thema Hundefotografie.