Judith Joy Ross im Interview über ihre Arbeit

Telepanorama - Landschaften mit  dem Tele inszenieren
Raik Krotofil in Neufundland
Bildschnitt und Seitenverhältnisse bewusst einsetzen
Rahmen setzen – Ein Live-Kurs mit Marwin Vigoo
Christine De Grancy über ihre Projekte
Fotoprojekte und Ausstellungen
Die KI-gestützte Motivauswahl in Affinity Photo 2.6
Frank Treichler und die KI-basierte Motivauswahl
Das Gegenlicht als Gestaltungsmittel
Bruno Dittrich über Naturfotografie im Gegenlicht
Ein digitales Fotografen-Portfolio zusammenstellen
F8: Eberhard Schuy und sein digitales Stuhl-Portfolio
Fotografin Christine De Grancy über ihr Lebenswerk
Die österreichische Fotografin über ihren Werdegang
Eigene Bildstile als Presets für Lightroom
Einen eigenen Bildstil als Preset speichern
Play it again...
Play it again...
0 h 19 m 33 s
13.01.2011

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Judith Joy Ross

Portraits from an American Idealist

Judith Joy Ross verrät im Interview Details ihrer ungewöhnlichen Karriere und außerordentlichen Portraits.

Das erste gute Foto, das Judith Joy Ross machte, gelang ihr 12 Jahre nach dem Abschluß ihres Fotografiestudiums. Selbst erzählt sie von sich, dass sie eine schreckliche Studentin gewesen sei.

Dennoch umso überzeugender sind ihre Bilder. Sie geht dem Kern der Sache auf den Grund und sieht direkt in die von ihr portraitierten Personen. Sei es, wenn Sie die Etappen ihrer eigene Geschichte in denselben Kindergärten und Schulen nachspürt oder Demonstranten ein Gesicht gibt. In ihren Bildern spiegeln sich Sehnsüchte und Erinnerungen.