Judith Joy Ross im Interview über ihre Arbeit

Foto-Feedback mit Eberhard Schuy zu Bildwirkung und Gestaltung
Aufzeichnung der Live-Veranstaltung
Hautunreinheiten in Luminar Neo retuschieren
Stefan Schäfer geht Hautunreinheiten an den Kragen
Architekturmotive finden und fotografieren in der Stadt
Stadtmotive finden und fotografieren
Holger Nitschke: Die Kunst im Unvollkommenen
Live-Session mit Holger Nitschke
Ein Milchstraßenpanorama planen und fotografieren
Milchstraßenpanoramen erstellen
Bildrand beachten: Bessere Komposition bei Landschaftsfotos
Raik Krotofil schaut auf die Ränder
Das Maskenbedienfeld in Lightroom verstehen und beherrschen
Das Maskenbedienfeld beherrschen
Architekturfotografie in der Praxis mit Peter Fauland
Das Auge für Architekturfotos schulen - Praxis
Play it again...
Play it again...
0 h 19 m 33 s
13.01.2011

Wird geladen

Judith Joy Ross

Portraits from an American Idealist

Judith Joy Ross verrät im Interview Details ihrer ungewöhnlichen Karriere und außerordentlichen Portraits.

Das erste gute Foto, das Judith Joy Ross machte, gelang ihr 12 Jahre nach dem Abschluß ihres Fotografiestudiums. Selbst erzählt sie von sich, dass sie eine schreckliche Studentin gewesen sei.

Dennoch umso überzeugender sind ihre Bilder. Sie geht dem Kern der Sache auf den Grund und sieht direkt in die von ihr portraitierten Personen. Sei es, wenn Sie die Etappen ihrer eigene Geschichte in denselben Kindergärten und Schulen nachspürt oder Demonstranten ein Gesicht gibt. In ihren Bildern spiegeln sich Sehnsüchte und Erinnerungen.