Judith Joy Ross im Interview über ihre Arbeit

Neuerungen im RAW-Konverter in Affinity 3.3.1
Frank Treichler stellt die Neuerungen vor
Wann lohnt sich ein Panorama in der Landschaftsfotografie?
Raik Krotofil über das Pro und Contra von Panoramen
Ein filmischer Blick in der Fotografie mit Wolfgang Feik
Von bewegten Bildern zu den Stills
Der Einsatz von Luminanzmasken in Lightroom
Luminanzmasken in Lightroom Classic
Das Schnellschussobjektiv in modernen Zeiten
Bruno Dittrichs nostalgische Jagd mit der Kamera
Der blinde Fotograf Do Anh Tuan
Der vietnamesische Fotograf Do Anh Tuan im Interview
Live-Session mit Marwin Vigoo zum Thema Farbräume
Farbräume verstehen und richtig einsetzen
Bilder für den Druck vorbereiten
Die Druckvorbereitung
Play it again...
Play it again...
0 h 19 m 33 s
13.01.2011

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Judith Joy Ross

Portraits from an American Idealist

Judith Joy Ross verrät im Interview Details ihrer ungewöhnlichen Karriere und außerordentlichen Portraits.

Das erste gute Foto, das Judith Joy Ross machte, gelang ihr 12 Jahre nach dem Abschluß ihres Fotografiestudiums. Selbst erzählt sie von sich, dass sie eine schreckliche Studentin gewesen sei.

Dennoch umso überzeugender sind ihre Bilder. Sie geht dem Kern der Sache auf den Grund und sieht direkt in die von ihr portraitierten Personen. Sei es, wenn Sie die Etappen ihrer eigene Geschichte in denselben Kindergärten und Schulen nachspürt oder Demonstranten ein Gesicht gibt. In ihren Bildern spiegeln sich Sehnsüchte und Erinnerungen.