Jim Rakete im Interview - Fotografie und Wahrheit

Jim Rakete im Interview
Rückblick
Ebenenkompositionen in Photoshop
Eine wenig bekannte Photoshop-Funktion
Masterclass Lichtsetzung 8
Das hochfrontale Licht
Hein Gorny im Portrait
Marc Barbey über den Fotografen der Neuen Sachlichkeit
Talentscouting auf dem Fotofestival
Mit Thomas Gerwers auf der Photo Popup Fair
Stürzende Linien mittels Bildbearbeitung beseitigen
Fotografierte Skyline entzerren
Langzeitaufnahmen am helllichten Tag machen
Skyline mit Langzeitbelichtung
Anekdoten über den Fotografen Duane Michals
Renate Gruber über den Märchenerzähler
Play it again...
Play it again...
0 h 18 m 36 s
19.03.2009

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Unvirtuose Fotos

Jim Rakete über seine Fotografie

Jim Rakete im Interview

FotoTV.Remastered: Dieses ältere Interview mit Jim Rakete haben wir für euch restauriert.

Im zweiten Teil des Interviews geht Jim Rakete auf seine Fotografie ein und beschreibt seine Arbeit.

Er empfindet sich selbst als einen unvirtuosen Fotografen, der sich jedoch sehr schnell an Situationen anpassen kann. "Im Idealfall entsteht ein Bild aus einer Begegnung; es trägt das Wasserzeichen dieser. Man spürt, zwei Leute haben sich getroffen, der eine ist auf dem Bild drauf und der andere, ist irgendwie drin."

Schwierige Situationen, oder Menschen, die sich verschließen, stellen ihn vor neue Herausforderungen. Als Chronist stellt er sich der Aufgabe den Menschen zu erzählen. Dabei verschieben sich seine Interessen oft mit der Zeit.

Die Zukunft der Fotografie sieht er kritisch. Er selbst fotografiert analog und kann das, was er darin findet, in der digitalen Fotografie nicht finden. Das Handwerk, das er einst erlernte, scheint sich zu einem Beruf zu entwickeln, bei dem es nur noch um das Verwalten von Elementen geht.