Composings mit Photoshops generativer Füllung verbessern
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Montagen und virtuelle Panoramen
Photoshop-Tutorial mit Olaf Giermann
Seit einiger Zeit bietet Photoshop mit der generativen Füllung die Möglichkeit, Bildelemente per KI zu ergänzen. In der klassischen Fotografie wird diese Funktion eher selten benötigt, bei Composings hingegen kann sie sehr hilfreich sein, etwa um problematische Übergänge zu verbessern.
Auch beim Zusammenfügen mehrerer Bilder zu einem Panorama, die ursprünglich nicht zueinander passen, kann die generative Füllung überzeugen. Olaf Giermann zeigt in diesem DOCMA-Tutorial, wie dieser Ansatz praktisch funktioniert.
Im ersten Beispiel demonstriert Olaf, dass bei Portraits mit offener Blende feine Haare schnell in der Unschärfe verschwinden und dadurch beim Freistellen sichtbare Lücken entstehen würden. Früher musste man solche Bereiche manuell ergänzen. Mit der KI lassen sich diese Zonen nun unauffällig generieren, sodass sie sich harmonisch ins Composing einfügen.
Im zweiten Beispiel fügt Olaf zwei separate Landschaftsaufnahmen zu einem Panorama zusammen. Die fehlenden Übergänge werden dabei automatisch von der generativen Füllung erzeugt, sodass trotz unterschiedlicher Ausgangsbilder ein stimmiges Gesamtbild entsteht.








