Programm
FotoTV.
Mitgliedschaft
Benutzeranmeldung
Nachdem euch Sebastian Kayser im ersten Teil zum Thema Cinemagraphs erklärt hat, wie ihr die bewegten Bilder erstellt, geht es in diesem Teil darum, das Ganze zu einem GIF zusammenzufügen. Dafür nutzt er hauptsächlich Adobe Photoshop.
Ästhetische Aufnahmen von Sternenbahnen durch Langzeitbelichtung – im vierten Teil unserer Tutorial-Reihe zum Thema Astrofotografie zeigt euch unser Fotoexperte Eugen Kamenew, wie ihr die sogenannten Startrails fotografiert.
Photoshop Tutorials haben wir viele im Programm, die zahlreiche Tricks und Tipps für die tägliche Bildbearbeitung zeigen und präsentieren. Was aber bisher bei uns ein wenig gefehlt hat, waren die Filme, die sich mit den unzähligen Einstellmöglichkeiten in Photoshop befassen.
DNP Fotodrucker und deren Einsatzgebiete sind das Thema dieser photokinaTV Sendung.
Folge 4 der insgesamt achtteiligen Reihe mit LauraHelena zum Thema Workflow eines Composings. Weitere Texturen lassen das Bild lebhafter erscheinen.
In diesem zweiten Film zum Thema Gradationskurve taucht Uwe Johannsen noch tiefer in die Materie ein und zeigt euch alles, was ihr aus dieser Funktion herausholen könnt.
Der Fokus auf ein Schlagwort oder ein Thema entspannt die Wahrnehmung und verhilft dabei, Gelegenheiten zu guten Bildern zu erkennen.
Im ersten Teil von insgesamt sechs Teilen ist Marc Ludwig zusammen mit Nils Hasenau als Gast im Studio. Nils Hasenau hat den größten Podcast über Hochzeitsfotografie in Deutschland, indem er auch das Thema Buchhaltung als Fotograf anspricht und genau darum soll es in diesem Video gehen!
Unser Jahresthema geht in die nächste Runde. In diesem Film zeigt euch unser Kameramann Sebastian, wie er den Lightstick bei Filmaufnahmen benutzt. Denn der PavoTube hat einige interessante Funktionen, die erst bei Bewegtbild so richtig zur Geltung kommen.
Colormanagement ist für viele Fotografen noch immer ein Thema, das leider ignoriert wird. Die Farbkalibrierung ist ein unendlich komplexes Thema, mit dem es sich kaum auseinanderzusetzen lohnt, da man vermutlich sowieso scheitert - soweit das gängige Vorurteil.