Wann lohnt sich ein Panorama in der Landschaftsfotografie?
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Raik Krotofil in Neufundland |
Raik Krotofil und der bedachte Bildaufbau |
Raik Krotofil und die Bildgestaltung ohne Himmel |
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Raik Krotofil über das Pro und Contra von Panoramen |
Von bewegten Bildern zu den Stills |
Luminanzmasken in Lightroom Classic |
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Bruno Dittrichs nostalgische Jagd mit der Kamera |
Der vietnamesische Fotograf Do Anh Tuan im Interview |
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Wann macht ein Panorama Sinn?
Raik Krotofil über das Pro und Contra von Panoramen
Ein markanter Felsen im Pfälzerwald, noch gut drei Stunden bis zum Sonnenuntergang und Licht, das alles andere als weich ist. Für Landschaftsfotograf Raik Krotofil sind das keine schlechten Voraussetzungen, um eine Frage zu klären, die sich viele stellen: Lohnt sich hier ein Panorama, oder ist ein klassisches Quer- oder Hochformat die bessere Wahl?
Raik hat eine klare Haltung dazu, was ein gutes Panorama ausmacht und warum viele Panoramen im Netz ihre Wirkung verfehlen. Direkt vor Ort am Lämmerfelsen prüft er, ob der Standort überhaupt taugt, und ist sich dabei selbst nicht ganz sicher. Er zeigt, wie er eine Szene darauf abklopft, ob sie ein Panorama trägt, und worauf er bei Brennweite, Bildaufbau und Belichtung achtet.
Mit Beispielen aus Norwegen und der Pfalz erklärt Raik Krotofil, in welchen Situationen für ihn kein Weg an einem Panorama vorbeiführt. Eines davon entstand an einer Stelle, an der er besser keinen Schritt zurück gemacht hat, um nicht die Bekanntschaft mit dem Abgrund zu machen.
Wer sich schon einmal gefragt hat, ob sich der Mehraufwand lohnt, bekommt hier eine Entscheidungshilfe, die sich direkt am Motiv anwenden lässt.








