Vergänglichkeit / Verlust - Monika Kuck im Interview

Leuchttürme wirkungsvoll in der Landschaft fotografieren
Raik Krotofil in Wales
Mit Bildsprache und Kontinuität starke Fotoserien entwickeln
Was du siehst, ist wahr. Was passiert ist, nicht.
Frank Gaudlitz über sein Projekt „Flucht“
Fotografien aus Moldau, Armenien und Georgien
Schärfentiefe nachträglich mit Camera Raw simulieren
Photoshop-Tutorial mit Olaf Giermann
Das Smartphone für Makrofotografie verwenden
Makrofotografie mit dem Smartphone
Philipp Schaudy über seine Reisefotografie
Reisefotografie als Passion
Die Bildwirkung durch Rauschen verändern
Aufzeichnung der Live-Session mit Marwin Vigoo
Wie schädlich ist die Blitzfotografie für Wildtiere?
Bruno Dittrich über das Anblitzen von Tieren
Play it again...
Play it again...
0 h 20 m 16 s
05.02.2020

Wird geladen

Monika Kuck

Fotografie unter dem Thema Verluste

Eigentlich aus dem Feld der Biologie, hat Monika Kuck angefangen, fotografische Ideen zu verfolgen, die für sich stehen und einzigartig sind. So fotografierte sie "einfach so" eine Reihe in der abgebrannten Bibliothek von Weimar oder im eingestürzten Kölner Stadtarchiv.

Von da führte sie ihr Weg weiter im Thema "Verluste" und entlang ihrer eigenen Interessen zum Kulturverlust im Syrien-Krieg und den geflüchteten Menschen in Heimatlosigkeit. Das und mehr sieht man von ihr heute in ihren Ausstellungen und für euch auch in diesem Interview.

Monika Kuck zeigt eindrucksvoll, wie schnell einen die Fotografie mitreißen kann, wenn man seine Motive und Themen aus wahrem Interesse und eigener Leidenschaft heraus motiviert und das zu fotografieren sucht, was einen selbst beschäftigt.