Die Hochebene Altiplano in Südamerika als Fotolocation

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Im Zeitalter der digitalen Multivision
Das Zangenlicht im Heimstudio
Einsatz des Zangenlichts erklärt
Die Arbeiten von Helga und Victor von Brauchitsch
Boris von Brauchitsch über die Bilder seiner Eltern
Bilder hochskalieren in Luminar Neo
Stefan Schäfer skaliert hoch
Analoge Negative abfotografieren statt scannen
Abfotografieren von Negativen
Ralph Mans Helios Projekt
Eine Projektbesprechung mit Ralph Man
Schwarz-weiß gestalten mit Silver Efex
Silver Efex – Eine Live-Session mit Marwin Vigoo
Schneelandschaften finden und fotografieren
Bastian Werners Gespür für Schnee
Play it again...
Play it again...
0 h 12 m 38 s
26.06.2009

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In großen Höhen

Vision 21 gegen die Natur in Südamerika

Heiko Beyer und Markus Friedrich von Vision21 sind große Südamerikafans und halten sich deshalb auch mehrere Monate im Jahr dort auf, um atemberaubende Fotos zu schießen, die sie dem interessierten Publikum auch in ihren Diashows präsentieren.

Hauptsächlich waren sie in Peru, Bolivien und Chile auf mehreren tausend Meter Höhe unterwegs. In der über die drei Länder erstreckende Hochebene Altiplano konnten Vision21 unverwechselbare Bilder von den Vulkanen, Lagunen und peruanischen Ureinwohnern machen.

Dabei macht den beiden allerdings die Natur das Leben schwer. Um überhaupt in so großer Höhe arbeiten zu können, muss sich der Körper zuersteinmal aklimatisieren. Wenn dies geschafft ist, behindern Staub, Kälte und im Dschungel Feuchtigkeit die Arbeit.

Außerdem ist Fotografieren nur einige Stunden morgens und abends möglich, weil ansonsten die Sonne zu hoch steht und das harte, kontrastreiche Sonnenlicht kein vernünftiges Arbeiten zulässt