Bildkritiker.de: Bildanalyse per KI
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Stefan Schäfer skaliert hoch |
Abfotografieren von Negativen |
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Eine Projektbesprechung mit Ralph Man |
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Bastian Werners Gespür für Schnee |
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Frank Dürrach über Worte im Bild |
Eine Live-Session mit Marwin Vigoo |
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Rick Maschke: Der Bildkritiker
Live-Session mit dem Entwickler des KI-Tools
Wie hat sich unsere Art zu lernen, zu sehen und Bilder zu verstehen grundlegend verändert? Wir schauen uns an, warum klassische Tutorials und pauschale Tipps heute an ihre Grenzen stoßen – und warum wir keine allgemeinen Ratschläge mehr brauchen, sondern individuelle, auf uns zugeschnittene Hilfestellungen.
Mit dem Bildkritiker geht Rick Maschke genau diesen Weg: Er zeigt, wie man in wenigen Sekunden erkennt, was ein Bild stark macht, wo noch Potenzial steckt und wie man es Schritt für Schritt gezielt verbessern kannst – ohne technisches Wissen oder Umwege.
Bildkritiker.de ist ein Assistent mit besonderem Wissen, der für dich da ist und dir einen Leitfaden für dein Bild gibt. Gemeinsam schauten wir uns in dieser Live-Session an, wie Bildkritiker.de Feedback individuell auf jedes einzelne Foto anpasst und direkt umsetzbar macht – auch in Programmen wie Lightroom oder Photoshop. So entsteht ein völlig neuer Workflow: weniger Theorie, weniger Frust, mehr Klarheit und Freude an der eigenen Fotografie.
Rick Maschke ist der Gründer von Bildkritiker.de und leitet eine staatlich anerkannte und TÜV-zertifizierte Akademie für digitale Bildbearbeitung. Seit vielen Jahren begleitet er Fotograf:innen, Studios und Agenturen dabei, ihre kreative Arbeit einfacher, strukturierter und effizienter zu gestalten. Er hilft, Bildbearbeitung und kreative Prozesse zu verstehen, Zeit zu sparen, Frust zu vermeiden und bessere Ergebnisse zu erzielen – ohne sich in endlosen Tutorials zu verlieren.
Mit dem Bildkritiker hat er ein Tool entwickelt, das zeigt, was ein Bild wirklich stark macht, wo Verbesserungspotenzial liegt und wie man es Schritt für Schritt umsetzt. Sein Ziel ist es, Fotografie wieder greifbar, verständlich und motivierend zu machen – damit jede:r Kreative mehr Zeit für das Wesentliche hat: das eigene Bild und die Leidenschaft dahinter.
Er will zeigen, dass KI kein Ersatz für Kreativität ist, sondern ein Werkzeug, das uns hilft, bewusster zu sehen, gezielter zu gestalten und auf eine ganz neue Art zu lernen – mit mehr Leichtigkeit und besseren Ergebnissen.








