RA Dirk Feldmann über das Urheberrechtsgesetz

Recht am eigenen Bild

Dirk Feldmann ist Anwalt bei der Sozietät Unverzagt von Have und hat sich auf das Fotografen- und Medienrecht spezialisiert.

In diesem Beitrag geht er auf die wichtigsten rechtlichen Punkte ein, die es bei der fotografischen Arbeit für journalistische und werbliche Zwecke zu beachten gibt. Dabei sind die Persönlichkeitsrechte der fotografierten Personen entscheidend und in welchen Situationen diese eingeschränkt sind.

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Der für Montag man namens der könnte man den Rechtsanwalt in der Sozietät unverzagt von haben Hamburg und so haben auf das Fotografen recht zum Medienrecht spezialisiert uns Betreuer man dann aus diesen Bereichen und den außerdem Justiziar äh der Foto vom Einigung Fühlens Ehefrau sowie des Verbandes deutscher Sportjournalisten Vorgängers. Anfrage die mehr regelmäßig vom Fotografen gestellt wird ist Persönlichkeitsrechte von abgebildet Personen nicht deutsch müssen diese berücksichtigt werden wenn man Kunden Aufnahmen liefere inwieweit muss schließlich darauf Hinweisen das Wenzel Persönlichkeitsrechte noch kann nicht abgefragt worden sind. Das tatsächlich ein sehr heikles Thema in der Fotograf der Aufnahmen verbreitet von Personen der Persönlichkeitsrechte durchgeführt aufnehmen verletzt werden könnten beachtet auf unter Leistungsansprüche aber auch Aufstands was Ansprüchen die durch diese Veröffentlichung entstehen können. Wenn also nun ich Personen aufnehmen uns äh diese Aufnahmen meinen Auftraggeber die ohne darauf hinzuweisen dass hier ein Problem bestehen könnte weil die Person nicht gefragt worden sind in diesen zusammenhängen erweisen ganz veröffentlicht werden möchten dann werden sie sich vermutlich zur Wehr setzen wenn sie von der Veröffentlichung Erkenntnisse erlangen. Uns äh dann werden sie rechtlich gegen diese Verfügung Vorgehen das Kanten des Fotografen aussetzt oder werden weil man Auftraggeber erwartet formierte sich darauf Hinweisen wenn er gewisse rechte einholen muss aufklären muss nicht das nicht getan habe. Und so an der Fotograf nun also den Eindruck erweckt hat als wenn dieser Aufnahme ohne weiteres verwendet werden könnten und können sämtliche Schäden und äh zahllose Ansprüche hier dieser Veröffentlichung entstehen auch offen Fotografen zukommen das heißt kann in Regress genommen werden wenn der Verlag hier zahlen muss. Deswegen der dringende Rat. Wenn sie Aufnahmen versenden prüfen sie vorher ob Personen abgebildet sind deren rechte nicht geklärt worden sind beziehungsweise der reflektiert werden müssen und geben sie ihren Auftraggeber dann entsprechend Hinweis weißen Foto klatschen und ein Begleitschreiben dass ein Modul liest das Hilfe erforderlich wäre noch nicht eingeholt worden ist das Auftraggeber vor einer Verwendung die Persönlichkeitsrechte abklären muss das diesen Hinweis geben dann sind sie so weit aus der Haft heraus. Die Ausgangsfrage ist natürlich immer dann sind Persönlichkeitsrechte durch die Anfertigung einer Aufnahme sind was durch die Veröffentlichung Aufnahmen verletzt. Dazu ist zu sagen dass das anfertigen Aufnahme selbst große sich noch keine Verletzung darstellt solange jedenfalls nicht intime Geheimnisse Sphären ausgeleuchtet werden Handy Fotos in Umkleidekabinen hergestellt werden solange das nicht der Fall ist sie einführte und Aufnahmen auch ohne die Zustimmung der abgebildeten Person zulässig ist die Verbreitung das heißt der Umstand dass sich das Fotograf etwas verschicken oder die Veröffentlichung durch den Verlag dass keine verteilen erfolgsverwöhnten auslösen. Fall ist. An ist ein Persönlichkeitsrechte abgebildeten Personen verletzt. Dazu sagte Fall auf drei zwanzig es Kunst übergesetzt ist das nur in Ausnahmefällen äh das rechte am eigenen Bild eine Person. Verletzt werden darf grundsätzlich besteht dieses recht jeder kann selbst bestimmen ob er nun abgelichtet werden will beziehungsweise ob die Abdichtung seines Antlitz des veröffentlicht werden. Diese Ausnahmen äh sind ganz eng definiert können sie setzen zum einen voraus dass jemand erkennbar ist für seine Person ablichten sie nicht erkennbar ist nun dann kann auch noch kann Persönlichkeitsrecht verletzt fallen aber muss er es wissen es reicht aus wenn sein Freundeskreis unsere Familien kreisten erkennen kann es muss nicht jedermann erkennen können. Also der alten über den Augen ist noch nicht unbedingt äh das ausreichenden nehmen unkenntlich zu über eine Person habe äh die erkennbar ist. Dann kann sie grundsätzlich sich gegen jede Art der Veröffentlichung zur Wehr setzen jede veröffentlicht ihre Aufnahme ist eine Verletzung ihres Persönlichkeitsrechts nur möchte in Ausnahmefällen wird vom Gesetzgeber vorgesehen dass diese Regel aufrufen das ist zum einen der Fall unserem Bildes wird das Zeitgeschehen es handelt. Wenn sich also nun einen politischen Auftritts fotografiere wenn ich hier ein strafrechtliches seitens fotografiere oder ein sportliches so künstlerisches Ereignissen dokumentieren. Dann ist das etwas aus dem Bereich der Zeitgeschichte Zeit Geschehens und das ist dann grundsätzlich fotografiert war die Person wieder Anteil genommen haben wir dieses Ereignis präsentieren gesinnter Person der Zeitgeschichte in diesem Moment müssen äh die Aufnahme auch übersichtliche gehen lassen zu weisen der Veröffentlichung Tool. Da die. Tägliche Berichterstattung in Zeitungen Zeitschriften voranbringt Fall über Personen der Zeitgeschichte handelt stellt sie frage den alle anderen nicht fotografiert werden dürfen beziehungsweise wenn sie ihre Genehmigung bezahlen müssen bevor sie äh abgelichtet und veröffentlicht werden dürfen kann dann überhaupt noch fotografieren können wie man sieht. Nämlich an den Veröffentlichungen in Tageszeitungen und Zeitschriften ist es offensichtlich möglich äh nicht jeder geht gegen eine Verordnung vor in der sich erkennen kann und äh in der logischerweise eine Verletzung seines Persönlichkeitsrechts sehen könnte. Wenn das hindert Bildern zusammen dass viele Leute keine Einwände dagegen haben in gewissen Situationen dargestellt zu werden. Zum andern ist es auch so es gibt natürlich auch Situationen in denen ein Persönlichkeitsrechts wird so nicht anzunehmen ist das kann der Fall sein wenn eine Aufnahme eine Gruppe von Personen wiedergibt in der der einzelnen nicht als Einzelperson als Individuen dargestellt wird sondern nur als Gegenstand einer sollten grob als Bestandteil eines. Die Faustregel lautet nicht jemanden hinweg denken kann ohne dass eine Bildaussage ändert ist ein wesentlicher Bestandteil des Bildes nur Beiwerk nun kann ich in Fotografien soweit können also Gruppen Aufnahmen durchaus zulässig sein auf den alten Person erkennbar sind. Ohne dass ich oft Persönlichkeitsrechte einzelner Rücksicht nehmen ist aber muss man allerdings beachten ist die nicht diese Faustregel immer wieder transportiert für ab drei Personen ab fünf Personen am sieben Personen gibt es eine Gruppe die Fotografien dann die Anzahl der Personen ist völlig belanglos zu kommt darauf an ob die einzelne Person hinweg gedacht werden kann ohne dass die Bildaussage ändert. Das führt dazu dass schon ein großer teil der Aufnahmen äh veröffentlicht werden kann ohne die einzelne Personen fragen zu müssen die Situation in dem sich nicht sicher sind ob der abgelichtet einverstanden sein könnte wäre natürlich das optimale dass sich ein schriftliches Modelrelease geben lassen die das unterzeichnen lassen dass der betreffende damit einverstanden ist dass die Aufnahmen zum Beispiel Verletzungen Zwecke aber möglicherweise auch in der Werbung veröffentlicht werden kann. Nun wissen alle wenig alles bestätigt sind dass das grundsätzlich nicht möglich ist. Nun ein Passant auf der Straße jetzt einen wildfremden Fotografen den gegenübersteht in etwas unterschreiben fallen indem rechte abgetreten werden sollen hat der verständigt keine Unterschrift gehen. Deswegen Personal ist muss kommt null ohne Modul wie diese groß dann muss aber andere Wege suchen um das Einverständnis herzustellen das geht meistens Überblick Kontakt natürlich kann man auch nach Einschätzung einer Aufnahme Lehmann ansprechen den treffen informieren uns in erläutern was hier geschehen ist sind also was mit Aufnahme geschehen soll um so erreicht man erregte Taste betreffen hier nichts unternehmen dass sie damit einverstanden sind. Sobald jedoch erkennbar wird dass die betroffenen Bereiche abgelichtet sich dagegen gewinnt für werden kann nur dringend raten nämlich darauf was für Ansprüche dadurch entstehen können was für kosten anzukommen können das sofort zu berücksichtigen und zumindest hier Aufnahmen dann nur noch weiterzugeben wenn man den Auftraggeber wenden Innenaufnahmen Ausdruck tropfenweise passiert Probleme entstehen können. Zusammenfassend kann man sagen dass das. Allgemeinen Persönlichkeitsrechte das recht am eigenen Bild durchaus äh sehr viele brisante Streitfälle auslöst das deswegen nur zu beraten dann kann sehr sorgfältig diesem Thema umzugehen wenn sie also Personen ablichten Pixel wenn sie daran was für Konsequenzen stehen können was eventuell für rechts Voraussetzung geschaffen müssen dass sie sich auch gegebenenfalls den Möglichkeit besteht bestechlich Einverständniserklärung klicken lassen Profil für ein ganz kleiner Überblick zu Problemen. Das Bild von einem Bild der Persönlichkeitsrechte.