Judith Joy Ross im Interview über ihre Arbeit
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Wenn Fotografie zum Buch wird |
Eine Einführung mit Jürgen Wolf |
Die Wahl des Papiers |
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Die Wahl des Druckers |
Einführung mit Peter Hytrek |
Kreative Bildidee mit Wasser und Acrylfarbe |
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Michael Jordan über das Fotografieren im Großformat |
Details mit der Objektauswahl herausarbeiten |
Play it again... |
0 h 19 m 33 s
13.01.2011
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Judith Joy Ross
Portraits from an American Idealist
Judith Joy Ross verrät im Interview Details ihrer ungewöhnlichen Karriere und außerordentlichen Portraits.
Das erste gute Foto, das Judith Joy Ross machte, gelang ihr 12 Jahre nach dem Abschluß ihres Fotografiestudiums. Selbst erzählt sie von sich, dass sie eine schreckliche Studentin gewesen sei.
Dennoch umso überzeugender sind ihre Bilder. Sie geht dem Kern der Sache auf den Grund und sieht direkt in die von ihr portraitierten Personen. Sei es, wenn Sie die Etappen ihrer eigene Geschichte in denselben Kindergärten und Schulen nachspürt oder Demonstranten ein Gesicht gibt. In ihren Bildern spiegeln sich Sehnsüchte und Erinnerungen.








