Maike Jarsetz erklärt das Nullpreset in Lightroom
|
Lightroom-Tutorial mit Olaf Giermann |
Beispiele von Nina Maiores |
Lightroom-Tutorial mit Olaf Giermann |
|
Torsten Kieslich gibt einen Überblick |
Tutorial mit Olaf Giermann |
Daniel Spohn über Portraits von kleinen Motiven |
|
Live-Session mit Friedrun Reinhold |
Bildbearbeitung von Architekturfotos |
Play it again... |
Wird geladen
Bildentwicklung mit Masken 8
Ein Nullpreset erstellen
Im achten Teil der Serie erklärt Maike Jarsetz, was es mit einem sogenannten Nullpreset auf sich hat und wie sich dieses in Lightroom erstellen lässt.
Nachdem im letzten Film bereits ein schneller Portraitworkflow mit intelligenten KI-Masken vorgestellt wurde, geht Maike nun einen Schritt weiter und zeigt, wie sich dieser Ablauf mit einem Nullpreset noch effizienter gestalten lässt. Denn herkömmliche Presets übernehmen häufig zu viele Entwicklungseinstellungen auf neue Bilder, wodurch einzelne Anpassungen anschließend erneut kontrolliert und korrigiert werden müssen.
Ein Nullpreset funktioniert anders: Es enthält keine eigentlichen Entwicklungseinstellungen, sondern dient vor allem als vorbereitete Struktur für den Workflow. So können beispielsweise bereits alle benötigten Masken angelegt, gruppiert und benannt werden. Wird das Preset anschließend auf ein neues Portrait angewendet, erstellt Lightroom die entsprechenden intelligenten Masken automatisch neu passend zum Bildinhalt.
Maike zeigt Schritt für Schritt, wie ein solches Nullpreset aufgebaut wird, welche Vorteile es im täglichen Arbeiten bietet und wie sich damit bei der Bearbeitung neuer Portraits spürbar Zeit sparen lässt.








