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Bildanalyse

Mit Hui und Querlein

3.801555

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Film Info

Filmlänge

17m4s

Sprache

Deutsch

Experte

Autor @ Google+

Filmtyp

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Filmtext

Canon dazu komme forderte Form heute wieder aus dem Lofts votieren können das oft so das Studium von Eberhard Schuh im Stil unserer Führungen und im Handschuhe alias hohe und sein Kollege von der Leyen alias quer Leinen werden uns wie die ihr schon einmal gesehen hat wieder eine Bildbesprechung machen das heißt um genau zu sein eigentlich drei denn die beiden haben sich heute in drei Bilder von anderen Fotografen vorgenommen und wollen mit euch. Oder wollen für euch euch zeigen wie sie ganz subjektiv objektiv an dieser null angehen. Und schauen was Transport besser ist um schon gutes viel Spaß also mit Folien und der. Reden ja gar nicht langer fangen wir doch einfach mal an das erste Bild wurde uns von einem Fotografen zugeschickt und hier Jens vielleicht dazu schonmal was zwei. Jahrgang Autor hatten ein Bild zu geschickt Menschenleben Haltung hat einen älteren Herren so fotografiert wir einen muss Form schaut das Bild wirkt auf den ersten Blick faszinieren Schwarzweißaufnahmen ist aber einen VW entsättigten Color Aufnahme mit fallen aufbauten und Führung. Ich habe das Bild gesehen und abgesagt Mensch toll das nehme dass es ein richtig gutes Bild das Kammer runter Romano oben und hat mit den ein bisschen länger angeschaut und bin eigentlich dennoch gestärkt worden. Hier möchte ich gern was zum goldenen Schnitts dann ohne ihn jetzt noch weiter erklären zu müssen aber wir haben hier drei Dreiecke in im Bild in die sich ineinander ergänzen ineinander über fließen und das ganze Bild ganz rund machen das ist das Dreieck und en des Baumes das obere was eben innen dem Bild auch von den Highstreet den haben wir das hellere Dreieck was was hier sind. Das in etc geht und dann haben wir dieses Dreieck Mensch der sich zurücklehnen und gehalten wird ähm mit diesem Blickpunkt der den Blick Aufsicht zieht wo das Auge denn auch noch eingerahmt des perfekte ich ganz einfach nur gut ich finds richtig schön und es macht wirklich Spaß ein solches Foto anzuschauen für mich ein Foto was in jedem Lehrbuch gedruckt sein müsste diese ist groß. Yahoo wie ich für das in diesem Fall sehr ehrlich sind so was ich noch betonen möchte was wir besonders in diesem Bild gefällt das ist diese klare Linienführung ist sehr zwei sehr klare lehnte dass es einen diese aufstreichen gelingen. Zwischen Baum und kaum Punktes ältere Herren und dann zweiten Sitzung gelingt diese spannend ist für mich Dekollete Sonderfällen Linie die Blickführung Millionen Spielraum schaut Dinar indem Form ist für sich genommen greift und zum sich halt mit keins persönlicher Ausdruck. Dargestellte Kommunikation zwischen Menschen tun und wunderbaren auch noch durch die Lichtstimmung unterstützt geben es Auge die Blickrichtung so einrahmt insgesamt von der Farbigkeit der sehr angenehm sehr Frau gehalten. Diesem relativ starke Frau Entsättigung. Um die Grüntöne sind sehr angenehm und trotzdem sind die Hauttönen doch noch auch völlig für angeben alle Mitleid nicht teilt. Kindlichen Bild mich ein ganz klein bisschen Stellung sichern was auch mit Info Palette von Photoshop ungenauer angeschaut Mittenhenkeln abnehmender Haut hier vierzig US noch ein ganz ganz klein bisschen mehr Zeichnung gewünscht. Daimler völlig absolut perfekt aber das ist eigentlich eine Kleinigkeit die sich auch viele verschmerzen können und vielleicht könnte man auch London Foto Dateianhang gelang hätte auch mit danach Arbeit mit Photoshop danach en bisschen wahres mit ausholte. Ja es ist genauso also wirklich jeder Punktes ganz vierhundert Darstellung legen Frist wirklichen bisschen aus und wenn das Rohdatei ist kann man da sicherlich noch ein bisschen was äh Strang retten und dann ist es hundert Prozent also dann ist das wirklich einen hundertprozentig gestellt für mich ganz toll und wunderbar dass auch damit jetzt anfangen. Gut komme wächst zum nächsten Bild äh von einer Fotografien eingereicht ähm zu dem Thema alltägliche ist hat sie hier weißen fotografiert ähm diese so angeordnet hat wie man sie nur malerweise mein nicht seht und hat den ganzen noch ein Untertitel hinzugefügt lässt uns für Ausgang das ist ein Antikriegs geht vor und PC aus dem fünfzehn waren da Komma dann aber auch später noch mal zu Wall jetzt wollte Ast Jens zu diesem Bild was am unteren sag mal für. Jahrgang deutlich was dazu überhaupt dass sich das Bild zu erstmal gesehen haben ist ja ganz plakativ erst unnatürlich die Farbigkeit aufgefangen. Die Autorin hantieren gelassen bewusst so gewählt eine holte dann drei andere vor Augen und wieder ein holte war für die Anordnung für mich auch für spannend sowie aus liegen diese Warzenviren. Genau Maßhalten sieht man wahrsten eigentlich nicht so aufgereiht liegen aneinander sondern diesmal stehen. Wird dadurch dass diese war nicht liegen bekommen haben interessante Linienführung im Bild aufsteigend und durch Vorderreifen bekommen. Eine einem handelt Milderung geschmiedet sich fast schon an das für mich eine für interessant und durch die Lichtführung bekomme ich schöne leichte Spiegelungen Schatten und tiefe im Raum bestimmt Einblick in die lassen dass das häufig ersten interessanten gut gelöst findet zu weiteren Details und den Titel möchte ich dann auch gleich kommen. Ja Jens ähm dann gehe ich hier sogar in allem recht was mir noch aufgefallen ist und was sich hier ich weiß nicht ob Absicht war oder nicht aber es ist halt ähm perfekt gelöst ähm ist ist es habe ich aber es nicht und unter sehr mit den Komplementärfarben gespielt das in die grüne Flasche in der Mitte. Ähm getrennt wird durch zweiten August laschen unterschiedliche Farbe wobei die dunkleres sogar noch rechts Bild haltend liegt und den kommen die beiden roten außen. Komplementär zu mittlerem grüne also das bin ich schon schon sehr genial und dadurch erreicht die Fotografen hier auch ebendiese diese Leichtigkeit diese Lebendigkeit ähm und. Es ist jetzt nicht lösen gemeint auch wirken sich anhört diesen dekorativem Charakter also dass es für mich wirklich ein sehr dekoratives Foto. Ja also alles alles schön gelöst was nicht ein bisschen irritiert es halt dieser Titel Earth außer Flowers dann Museen Busen was der ein sehr sehr lebendiges die ist auch ein kritisches Licht und den diese sterile Aufteilung von diesen Blumen wahrsten und dar viel mehr eigentlich so diese diese Auflösung des sterilen hier viel mit das leben drängen ähm ja ich weiß nicht ob es ähnlich sich. Im Jahr mittels Auktion ich denke heimlich der Titel Testbildes. Zürich durchaus interessant ich würde aber nicht typografisch untere Feld von oder typografische ins Bild setzen Sonnenlicht würde versuchen das so zu fotografieren dass ich keinen Text brauche und den Bildinhalt zu erklären männlich mit entdeckst bezweckt denke. Da es schon müsste kompatibles Bild des hat aber nichts man mit dem Titel zu tun und ich würde jetzt und integrierter aufgreifen zu können auch etwas leben in das Bild einzubringen nicht für ein kleines Gänseblümchen lassen glaubt schnappen nur ist hier hinlegen ich hat noch einen kleinen Komplementärkontrast durch das stellt das Blütenstempel das Blümchen und oder Befehlen legen worauf um für Aufgaben brauchten Hilfen Text nicht und. Aber das sicher wieder eine weitere Farbe können und ich hätte Gabe denken sie das gelbes auftaucht dass es nicht mehr. Fabien ist sondern dass es den Bund wird. Also ich wird es nicht mit in Blümchen lösen weil ich finde es muss auch seine seine Klarheit behalten ich würde wenn wir Wände übernimmt Wahlreden eine Vase es nass da es Wasser trennen und die liegen jetzt da also hier keinen Wassertröpfchen. Dranhängen und hier keine ganz kleine Wasser nach sein da habe ich das lebende hat keine zusätzlich Farbe mehr eingebracht ungehalten das Foto eigentlich in der in der Konzeption so ließ hier liegt ohne zusätzliche Faber Einzug. Eigene Ansicht nicht miteinander Ansicht. Gut aber mangelt es nicht aufweichen ein und dreißig. Der Höhe bekanntes ganz natürlich auch ein bisschen auflösen indem man diese Diesel Glasflaschen ähm absichtlich wirklich malen bisschen hohen ordentlicher dahin legt also ist euch ja nicht nur die hellblaue Untaten zurück geschoben werden und die grüne und hat nach vorne geschoben unschönen löst sich diese diese. Ja eigentlich denn doch nicht gerade Linie ein bisschen auf und bringen bisschen Unruhe rein und den ja mit nur Wassertröpfchen und nahm und und einen kleinen was dafür zu spielen. Ja also in den blind nötig meine Probleme darin aber stand wir sind uns einiges fehlt eigentlich dass ähm Element was nicht der Realität des Fotos aufhebt um zu diesem Titel zukommen auf den Grund der steht oder nicht ähm so sind das zwei verschiedene verschult die eigentlich nicht zusammenpasst. Gut können Kommunen zur doch mal wieder weitgehend geeinigt und können eigentlich zum dritten Bild übergehen. Eine dann Zeit doch mal wie das nächste Bild nun aus. Das mit dem Bild Kontrasten Genre das Kriegsfotograf Film ein kleines Mädchen läuft auf den Betrachter Optionen im Hintergrund sind schemenhaft noch Menschen in Bewegung leben zu erkennen und anfällig mehr auf das sich ein Bildausschnitt anders setzen würde das auf mich zulaufende Mädchen mit dem schon wäre für mich eigentlich in diesem Bildformat wie klassisches Quadrat glichen obere teil des Bildes der. Michels mehr war nicht wichtig ist wichtig brauchen beschneiden bleibt für mich das welche. Laufend im Gericht gebracht mich zu leicht schräg Anderson klassischen Quadrat. Ja sie nicht sich wenig ich wird sogar noch weitergehen und das ähm die Laufrichtung einfachen bisschen bisschen mehr noch ins Bild setzen und. Sinnliches kann Quadrat für mich erst nach bevor hoch Format und ist da einsetzen ähm bei den eben die Spannung kommt von diesem kleinen Mädchen das reicht vollen ganz mit den stürmen und so dieser Einsamkeit kommt da wunderbar rüber. Und Firmen mm das drei. Wo ich jetzt gerade so den Ausschnitt machen falls nicht was was Tutorial dürfen das eigentlich wenig sehe dass wir hier oben in eine Linie diese Menschen mit fotografiert hat. Der hat sich doch was dabei gedacht passiert sehr spontan machen ist eigentlich das wo wir streiten würden wenn man das mit uns die Fotos macht stellen vor geübtem Bug konzipiert ein Foto einsam ist nicht mit Regenschirm ohne Hintergrund ist der wehrlos da sind Tausende von Leuten die stehen oder weiße noch was sie machen es Bewegung Sender passiert ganz viel in diesem obere fünfte des Bildes und hier so lange einfach Olympus. Bild oder zu viel besser beschneiden das ab hier immer berichtet ein bisschen zu weit gegangen also man könnte hingegen relevant etwas den Autoren. Man kann überlegen und so richtig Oberteil ist nicht unwichtig würde ich es von einer Art der Darstellung so viel Hilfe in zwei Bilder aufteilen kein Geld in den nicht einfach das obere Bild stehen lassen kann kleine weiße Linie haben und dann das untere Quadrat weitermachen. Danach findet sich ein komplett neues Bild aus in oder mit grafische erforderliche Auflösung in den gut zwei Bilder zeigst unser die beiden Bilder gehören zu. Aber fast schon richtig und sollte sichern Bildvorlage anschauen um die Intention des Fotografen der fotografiert hat letztendlich auch gerecht werden zu können. Ja das ist halt die die alte Gefahr dass man sich im Bild ähm anschaut und sehr spontan sagt mehr toll hat hier diesen diesen Blickfang mit diesen Kleinkind kleine Mädchen wollen mit diesem Regenschirm das ist das was in erste Mann im ersten Moment den Blick auf sich zieht vollkommen richtig und das ist uns jetzt beiden sogar gewolltes sofort darauf beschränken sagen dass reicht es doch Bild genug. Und äh die Gedanken wie sie sich wahrscheinlich der Fotograf gemachter das unterstelle Genius mal Männer so ein Bild abgibt dass das hier oben genauso Bild wichtiger teil ist wie das und. Lassen wir doch ausnahmsweise vielleicht ein Bild tatsächlich zustehen Milch und Autor zugeschickt hat. Ansonsten kündigte ganze Ausarbeitung in schwarzweiß mit den Kontrasten Strukturen und den formen. Also wissen der Helligkeit bis mit Transparenz heftig mehr Form gewünscht gerade wenn ähm der Hintergrund mit so beabsichtigt war was sich jetzt möglich glaube dann wäre stöhnen wenn auch hier die Blickführung ein bisschen nach hinten gelenkt würde das erreichte indem der Vorder reichte schon einfach ein bisschen mehr Helligkeit aufweist. Um ähm den Blick von hell ins dunkle zuführen und das ist hier sehr gleiche Tonwerte die ihren ganzen Bild vorkommen des auf diese sondern ein Wirkung der hinten auf dem Pflaster die mich aber nicht stört wenn es Formeln wissen Heller wäre ansonsten für nicht das auch sehr schön auch von der Bildaufteilung sehr schönen im die Laufrichtung dass das Kind hat Platz zu laufen. Ist alles wunderbar und ich wird auch oben jetzt nicht Abschneiden ich find auch so wunderbar und und wirklich sind formal gelöst. Was dennoch aufgefallen ist und warum das die oben ja eigentlich auch stehen bleiben muss ist wenn man genau hinschaut dieser Fall der von dem oberen Bild Elements sogar noch auf das untere wählt Elements Zeit also das is ja schon sehr gut gesehen und sehr genau konzipiert spricht eigentlich dafür das Bild nicht zu schneien. Gut wollen dann wenn man mal wieder durchhalten mit intimer Bildbesprechung echter Versagen gefallen und wenn die eigenen Bilder besprochen haben möchten schiefen sehr einfachen Foto TV. In den werde das kommt Jugendlichen aus und wird und auch in einer um ihr sprechen dürften unsichtbar ist auf durch die etwas sind was in diesen wenn es habe ich auch ist nicht überall verabschiedet ich und ich es gut sie ist ja Mara A.

Zusammenfassung:

Die beiden befreundeten Fotografen Hui & Querlein, alias Eberhard Schuy und Jens Werlein
geben sich wieder die Ehre.

Diesmal werden sie drei Bildeinsendungen verschiedener Fotografen unter die Lupe nehmen und diese nach gestalterischen Gesichtspunkten analysieren.

Wenn ihr selbst Fotos habt, die Ihr gerne mal einer gründlichen Analyse unterziehen lassen möchtet, scheut euch nicht, uns eure Bilder zu schicken und vielleicht seht ihr sie dann bald bei einer neuen Bildbesprechung auf FotoTV.

Einsendungen  bitte an:

info@fototv.de

Betreff: Bildanalyse

Kommentare

Das war hochinteressant!

Toller Beitrag. Mein Kommentar zu den Bildern wäre ähnlich.

1. Bild
Nur der helle Fleck auf dem Gesicht hat etwas gestört. Sonst prima.
2. Bild
Die Vasenkomposition war gut aber es fehlte mir auch was. Das Gänseblümchen passt nicht, war aber der richtige Ansatz. Eine vertrocknete Blume noch halb in der umgekippten Vase hätte sicher besser zum Bild und zum Titel gepasst, obwohl ich auch gegen Titel bin (anders Thema).
3. Bild
Da bin ich aber froh dass ihr am Ende noch den Dreh gekriegt habt und die Messer fallen gelassen habt. Da gab es nichts zum Beschneiden. Der Schirm hätte aber in der Tat von mehr Licht und Kontrast profitiert.

Zwei allgemeine Anmerkungen:
1. Endlich mal jemand der den Unterschied zwischen 'farbig' und 'bunt' richtig einsetzt!
2. Warum benutzen selbst professionelle Fotografen keine Kompositionsecken und behelfen sich mit dem erst besten Gegenstand um ein Bild zu 'beschneiden'. Das sah etwas unvorbereitet aus.

Alles in allem aber erste Sahne. Gut gemacht, mehr davon.

Ralph W. Lambrecht
http://www.darkroomagic.com

super!

einfach nur genial! immer wieder schön zu sehen wie profis eine solche bildbesprechung machen, und ich würde gerne mal ein paar fotos einschicken.

Liebe Grüße und danke an Hui & Querlein für den beitrag!

Lenny

wollte erst schlafen gehen, habe aber euch beide gesehen...

es ist immer wieder sehr interessant euch beiden zuzuhören!!! ich vertrete zwar nicht immer eure Meinungen aber das muss man ja auch sicherlich nicht immer...
eines ist mir aufgefallen,
was sehr wichtiges, eins was ihr beiden wohl übersehen habt?!?!?

beim 3. Bild
ich denke dass es schon gar kein foto ist, sondern schon ein Bild!

die "Menschenmenge"
es ist gar keine!!! es ist doch eine Spiegelung, so wie ich das sehe auch noch eine unechte...
würde gerne mal wissen wieso der fotograf dies getan hat!!!

lg, viktor

Balsam

Für mich sind Bildbesprechungen sehr wertvoll und ich lerne sehr viel daraus. Das war eine lange Zeitspanne zwischen den Wasserbildern und diesen Besprechungen. Ich wünsche mir - auch wenn ich Hui und Querlein sehr schätze - auch Meinungen von anderen Fotografen, Galeristen, Sammlern, ... zu Bildern die so produziert werden.

Weiter so!

Das 3. Bild scheint zu polarisieren:
Mich stört die zu grosse Distanz zwischen der Menschenmenge und dem Mädchen. Es hat für mich zu viel "Strasse" mit zu vielen Details (Gulideckel, Sonnenstreifen), die zu gut erkennbar sind.
Meine Frage: hätte man das Bild "optimieren" können, indem man den Kamerastandpunkt tiefer gelegt hätte? Meiner Meinung nach hätte das Mädchen mehr an Grösse gewonnen und die (unscharfe) Menschenmenge hätte bedrohlich unscharf im Hintergrund dargestellt werden können - besonders, wenn das Mädchen besser von der Sonne erfasst worden wäre.
Die Idee mit dem Pfeil gefällt mir super!

LG Andreas

Bravo!

Bravo. Mir gefällt vor allem eure ruhige Art und Sprechweise und dass Ihr Bilder analysiert und dann konkrete und konstruktive Hinweise gebt. Einfach, klar und nachvollziehbar. So bringt Bildbesprechung wirklich was. Bitte mehr davon.

Herzliche Grüße,
Dieter

Ein klasse Beitrag...

Ein klasse Beitrag war das...

die Idee von rubin mit dem etwas tieferen Standpunkt in Bild 3 finde ich prinzipiell nicht schlecht, aber wären dann nicht die Personen im HG komplett zu sehen und würden vlt etwas zu stark ablenken?

zu Bild 2
hier überlege ich gerade, wenn eine Blume im Bild wäre würde man sich dann nicht eher fragen "warum hat niemand die Blume in die Vase getan"? als "wo sind die Blumen hin"??

Viele Grüße
Bati

Schön zu sehen...

Danke für den Beitrag! Ich finde es persönlich leicht, andere Bilder zu beurteilen, aber bei meinen eigenen fällt mir das schwer!
Ich fand das erste Bild mit dem älteren Mann und dem Baum irgendwie langweilig. Doch nach der Besprechung hab ich gesehn, wie Profis an Bilder ran gehn. Das ist schon was anderes.

Und mit den Vasen: Ich finde ja, daß man ja eigentlich garnicht weiß, daß dies Vasen sind. Es sind farbige Gläser mit Öffnung. Daher würde ich eine Optimierung ohne Text mit Wasser anstreben oder das farbige Glas mit anders gesetztem Licht in die richtige Stimmung bringen. Mich störte ja sehr der langweilige Vordegrund scheinbar ohne Lichtstimmung...

Und das sw Bild mit dem Schirm fand ich spontan toll! Aber daß man mit Beschneidung andere Bilder daraus machen kann, finde ich auch faszinierend.

Grüße

Markus

Immer wieder gern!

Solche Beiträger sehe ich mir immer wieder sehr gern an. Man lernt doch viel daraus. Wenn ich jemals ein Foto hinbekomme welches mir selber gefällt, schick ich es euch zu! :o)

Künstler, die über Kunst reden...

... sind wie ein Fisch auf dem Fahrrad. Nicht in ihrem Element. Sozusagen im falschen Film. Was man von Architekten, Literaten, Regisseuren usw. zur Genüge kennt, gilt offenbar auch für Fotografen. Die beiden Herren sind hinter der Kamera sicher genial, aber als Kunstkritiker bleiben sie doch eher im Banalen stecken (kompositorische Dreiecke, goldener Schnitt, die Einsamkeit des Mädchens mit Regenschirm usw.). Eigentlich tröstlich: Künstler kann man sichtlich auch sein, ohne über Kunst reflektieren zu können.

Künstler...etc

vielen dank für die kommentare, die helfen immer sich zu verbessern...

auch der letzte...vielleicht bin ich ja teilweise ein fisch auf dem fahrrad...allerdings nicht als künstler...so habe ich mich nie gesehen...

es geht meines erachtens hier in diesem film auch nicht um kunstkritik, das würde ich mir nie anmaßen...sondern um eine bildbesprechung in der hoffnung, über "einfache" dinge , wie bildgestaltung, ja...linienführung... beschnitt...etc zu reden...das war zumindestens die intension...

kunstkritik beschäftigt sich tatsächlich nicht mit dem schnitt...der linienführung...und ähnlichem...sondern mit den inhalten des künstlers, die er vermittelt...

bei diesen...sehr wichtigen gesprächen, oder filmen, die es hier auch gibt...werde ich mich bestimmt nicht einmischen...in der kenntniss, daß es eben menschen gibt, die dazu besseres sagen, oder schreiben können....

viele grüsse, der querlein

Kein Betreff

Toll, mehr bitte!

Solche Film finde ich sehr

Solche Film finde ich sehr unnötig! Vielmehr würde ich mich über Filme freuen, welche die Magie der Photographie rüber bringen, anstatt diese zu zerstückeln.

Ich habe mir die Webseiten der beiden angeschaut - sie machen doch ganz ordentliche Sachen, warum ihnen nicht mal bei der Arbeit über die Schultern schauen?

Bis auf den Albert Watson Film fand ich die letzten Filme sehr enttäuschend.

Also, ich freue mich auf mehr Praxis, mehr Profis, mehr Magie ...

Schulterblick

Hallo Stefan,

Filme bei denen Du den beiden über die Schulter blicken kannst findest Du hier jede Menge: Such mal nach Sommerbier, Heisswürfel, Reprofotografie und Heisswürfel reloaded.

Eine Bildanalyse ist immer ein 'Zerlegen', um grundsätzliche Mechanismen aufzudecken.... Magie ist dann das, was man nicht analysieren kann ;-)

LG Marc

hab's mir gern angeschaut

hab's mir gern angeschaut und bestätigung für meinen eigenen spontanen eindruck beim ersten blick auf die fotografien gefunden.

die anregung mit der blume fand ich nicht schlecht, aber letztendlich zuviel des guten - ein einziges, schmales blatt einer blüte - greift die farbigkeit auf und schafft einen bezug zum titel - über dessen notwendigkeit man natürlich streiten könnte...dies aber steht dem künstler wohl nur selbst zu.

lg jana

Bildanalyse

Super, wünsche mir weitere Bildbesprechungen.

Viele Grüße
Gustav

Gut so, weiter so und mehr davon !

Ich habe mich sehr darüber gefreut, nach langer Zeit mal wieder eine Bildbesprechung von Hui und Querlein gesehen zu haben.

Hui ist schon gut, aber in Verbindung mit Querlein ein unschlagbares Team:
Für uns, die wir mit den Fotos nicht unseren Lebensunterhalt verdienen (müssen), ist ein ein großer Schatz, erleben zu dürfen , was Schuy und Werlein aus den Bildern heraus sehen und wie sie sich sehr liebevoll und einfühlsam darüber Gedanken machen, wie man Gutes noch besser machen kann.
Sie streben nach der Perfektion - und von ihren eigenen Produktionen sind wir auch nichts anderes gewöhnt.
Wenn wir dann eines Tages auch so sehen können wie Hui und Querlein, dann können wir auch (noch viel) bessere Fotos machen.

Nochmals ganz, ganz herzlichen Dank für alles - und bitte genau so (aber öfter) weitermachen.
LG manfred

Klasse Arbeit

Das ist ein ganz toller Film! Ich habe viel über die Details in einem Bild gelernt. Ich glaube ich werde meine eigenen Bilder in Zukunft mit etwas anderen Augen ansehen und sie mit einem speziellen Blick analysieren.

Danke an Euch beiden!

Danke für den Einblick

Möchte mal den Zwei auf dem Weg Danke sagen für den netten und interessanten Einblick wie sie ein Bild ansehen. Auch wenn ich drei Bilder in der Zeit für etwas viel halte, habe ich doch wieder das ein oder andere gelernt.

lg Sören

Schauspiel?

Insgesamt sind die Besprechungen interessant, aber die anfängliche Kritik beim 3. Bild kaufe ich den beiden nicht ab, um dann wenige Sekunden später praktisch das Gegenteil zu behaupten ...

lg
oskar

Komposition erstes bild

Ich finde den Bildaufbau im ersten Bild nicht so Klasse wie die beiden hier. Das Bild würde von etwas mehr Asymetrie profitieren. Links im Bild findet sich alles an gestalterischen ELementen und rechts, neben dem Herrn ist tote Hose. Ich würde ihn etwas nach rechts rücken oder, wie es im Video unabsichtlich passiert ist, das Format breiter machen. So finde ich den Bildaufbau fast schon provokativ langweilig im Vergleich zum Motiv.

Nicht immer ist weniger mehr

Die Komposition ist eines der Elemente die in einem Bild sehr wichtig ist. Man sollte aber nicht vergessen, was für Gefühle das Bild ausstrahlt. Vielleicht Komposition mit Gefühlen kombinieren währe sicherlich ein Interessantes Thema.
z.B Was spüre ich wenn ich dieses Bild sehe? Bin ich traurig, glücklich, nachdenklich...
Mir währe es lieber wenn sich beide beim ersten Mal einig währen.
Bild 3: Zuerst auf einem Quadrat zuschneiden, dann doch in einem Rechteck(dynamischer), erst später wird der interessante Dreieck Richtung Schirm entdeckt.
Ich spüre eine Warnung. Das Dreieck ist Richtung Kind gerichtet. Das Kind ist alleine und sieht nicht wo es hingeht.
Gruß

Bild Nr. 2 Bunte Vasen

Ich glaube, dieses Bild sagt viel mehr aus.
Leere Vasen. ohne Kontrastpunkt, ohne Spielerei gibt dem Schriftzug mehr Bedeutung.
Die Farben deuten auf das Leben als Hoffnung, die Blumen, die in den Vasen sein müssten, fehlen. Wo sind all die Blumen hin?
Die Öffnungender Vasen gleichen Kanonenrohren oder Gewehrläufen, die wie oft auf alten Fotos zu sehen als Vase mißbraucht wurdenz .B. Erster Welktkrieg.
Darum kann man das Foto nicht vom Text trennen, so wie man im dritten Bild das Dreieck, Pleil nicht vom Bild trennen kann.
Der Fotograf hat sich dabei schon was gedacht.
Es sind keine Schnappschüsse, sondern Bilder die mit Hintergrund. Weiter so!!!

Gruß QD111

Sehr schöne Bilddiskussion

auch wenn ich die 'Dialektik' zwischen "Hui & Pfui" als gekünzelte für unangebracht halte. Die Unterschiede in der Betrachtung sind inhaltlich doch gravierend genug (Bild 2) und brauchen keine zusätzliche Verstärkung! Sehr gut vor allem auch das selbstkritische Innehalten nach dem interpretatorischen Schnellschuss bei Bild 3. Vielleicht sagt der Fotograf selbst mal, was er sich bei der Komposition gedacht hat, denn eine gewisse Unzufriedenheit bleibt m. E. bei Bild 3. Das Zusammenschneiden funktionierte nicht und für eine mögliche Erweiterung fehlen den Betrachtern die Informationen. Vielleicht könnt ihr punktuell die Fotos noch etwas besser in den Film rücken, insbesondere bei Bild 3 war der obere Teil auch schwer zu erkennen. Auf jeden Fall weiter so!
Gruß Hubert

überrascht

Durch Zufall eigentlich, verirre ich mich mal wieder auf diese Seite hier. Es gibt ja besseres zu schauen als die eigenen Sachen :-)
Ich bin überrascht das es immer noch Kommentare gibt- das ist toll !

Vielleicht passt es ganz gut hier her: In letzter Zeit beobachte ich immer häufiger Bildkritiken, die einer unglaublichen Spontaneität entspringen und so, völlig erklärlich, oft eben auch ziemlich danebenliegen. Das klingt dann häufig nach Kneipengesprächen und nicht nach fundierter Kritik. Ich habe mich selbst mal gefragt was es denn braucht um fundiert Bildkritiken zu äußern, natürlich die Auseinandersetzung mit dem Bild - mehr wie 3-4 Sekunden, dann ein Basiswissen zur Fotografie, zu fotografischen Techniken und eine wenig Kunstverständnis um Vergleiche ziehen zu können ist auch nicht schlecht.
Das alles schützt aber immer noch nicht vor peinlichen Kritiken wenn ich mich nicht mit dem Bildautor auseinandersetze- das gibt es in keinem anderen Bereich- kein Buch, kein Gemälde, kein Film wird wird ernsthaft ohne Wissen und Auseinandersetzung mit dem Autor verfasst. In der freien Fotografie schient das völlig anders.
Insofern, würde ich diese Bildkritiken heute auch so nicht mehr machen , zumindest eine kurze Rücksprache mit dem Autor kann Grundsätzliches zur Bildidee klären. Nur so kann ich ein Fundament schaffen mit dem ich ein Bild erst verstehen kann, oder auch nicht, um danach eine faire Kritik zu äußern.
Soviel zur sportlichen Selbstkritik und zu diesem in keiner Weise getürktem Film. Auch der Schwenk bei Bild 3 ist zum Glück echt gewesen !

Soweit ein paar Gedanken die hier ganz gut passen, meiner Meinung nach ! :-)
vG e.schuy

Ich habe das Bild mit der

Ich habe das Bild mit der Vase auch mit Kanonen oder Gewehrmündungen als Antikriegsbeitrag in Verbindung gebracht.
Das ist auch der Grund warum uns die Fotografin einen Untertitel dazu liefert, der durchaus wohlmeinend den Schlüssel zu ihren Gedanken darstellt.

Zu diesem Hintergrundwissen passt dann eben kein Wassertropfen oder Blümchen. Das Bild fängt durchaus die Sterilität und gleichförmigkeit einer Kriegsmaschinerie gewollt auf.

Grüße.
Mathias

Dickes Lob und kleines "Aber"

Vielen Dank für diese Bildbesprechungen! Es ist eine Sache, zu sagen "das Foto wirkt gut". Und eine andere, zu verstehen, *warum* es gut wirkt. Welche Elemente dazu beitragen. Mir hat dieser Beitrag sehr geholfen und ich wünsche mir noch viele mehr!

Ein "Aber": Bei Bild 3 ist mir sofort aufgefallen, dass der Hintergrund nicht echt ist. Die Spiegelung war so offensichtlich, dass ich immer enttäuschter wurde, dass das überhaupt nicht zur Sprache kam. Und den dadurch entstehenden Pfeil empfinde ich persönlich als bedrohlich, als würde da ein schwerer und spitzer Gegenstand auf das Kind herabfallen.

Ich finde: Wenn man schon am Hintergrund werkelt, dann sollte der Hintergrund auch Hintergrund bleiben, denn - wie ja auch eure erste Reaktion war - das Hauptmotiv selbst ist schon stark genug.

Hintergrund

Ich glaube das sich im Hintergrund die Spiegelungen durch Schaufenster ergeben haben und von daher ein Super Foto entstanden ist.

Das dritte Bild das haben wir auch

Da haben wir ein Bild. Es passt und doch ist etwas was wir nicht mit Worten oder Taten greifen können.

Natürlich hätte ich in der Mitte zwischen Regenschirm und der Dreickspitze gekürzt. Aber dann ist das gewisse Etwas weg.

Es ist - wie wir es nicht kennen und meinten es anders zu können.
Somit gehört das Bild wo man auch länger draufschauen kann.
Es gehört auch zum Lehrbuch.

Intressanter Beitrag

Ich finde diesen Film sehr interessant und wünsche mir weitere solche Filme. Ich finde nur das
man auch neue wegen gehen kann und nicht immer nach Festgelegte Regeln gehen z.b. Goldner Schnitt , Drittlung, Dreiecke( Wer hat´s überhaupt Festgelegt das dies nicht angreifbar ist ?)

Ich wünshe weiterhin viel spass und mache weiter so. Sehr intressant und Lehrreich.

mit freundliche Grüße

T.S.

Bildanalyse war mir schon in der Schule ein Grauß

Und obwohl ich interessiert in den Beitrag eingestiegen bin, so habe ich mich bei der Besprechung, des zweiten und des dritten Bildes geärgert.
Das Bild der leeren, liegenden Vasen mit dem leicht deprimierenden Untertitel, darf, meiner Meinung nach, nicht so zerpflückt werden. Schon gar nicht würde ich soweit eingreifen und die Bildaussage "auflösen" zu wollen; mit ( plakativem= typisch) Blümchen oder Wassertropfen im Vordergrund. Gar nicht eingegangen wurde auf etwas, was mir sofort auffiel, nämlich die geschickte, zarte Wiederholung der Außenfarbe der jeweils nebenan liegenden Vase, im Inneren der daneben.
Gott sei Dank wurde im Bild Nummer Drei, die Zerstückelung und Veränderung des Bildes und dessen Aussage etwas zurückgenommen. Das über dem Schirm liegende Dreieck, was durch die Spiegelung der oberen Partie entstand, fiel mir sofort ins Auge und ich war nahe daran, den Beitrag abzubrechen.
Nun bin ich ein wenig versöhnt und werde mir auch weitere Bildbesprechungen anschauen, wobei ich jedoch hoffe, daß entweder der Bildautor selbst zu Worte kommt, oder sich die Besprechung mehr mit den technischen Dingen beschränkt und der Wirkung auf die Besprecher, DAS finde ich nähmlich sehr interessant.
Sorry

Bildanalyse?

Hallo zusammen, ich habe mich vor ein paar Minuten angemeldet und mir als erstes dieses Video angesehen. Ich bin sehr daran interessiert, wie anderen Leute Bilder sehen und welche Aussage sie in das Bild interpretieren. Den Großteil aller Besprechungen finde ich nutzlos. Die oberflächlichen Aussagen wie "Das Weiß ist ausgefressen" ist völlig sinnlos wenn nicht eine Sekunde über eine evtl. Intention nachgedacht wird. Der Gipfel von Sinnlosigkeit ergibt sich für mich bei Bild 3. Zunächst diese gespielte Beschneidung des Bildes (die sofort wie eine völlige Unverschämtheit auf mich Gewirkt hat) und dann das anschließende Zurückrudern und das Erwähnen einer Bildaussage. Auf diese wird allerdings nicht eingegangen. Das letzte Bild bietet viel Diskussionsstoff: Warum der Schirm ohne Regen? Warum ist das Kind allein? Warum die Front der Leute? Alles egal, die Helligkeit des Schirms scheint wichtiger zu sein.
Wenn die anderen Videos ähnlich sind, dann ist das schon enttäuschend...