Interview mit Arnold Odermatt an Originalschauplätzen

Fine Art Print Druckeinstellungen manuell festlegen
Manuelle Druckeinstellungen
Reisevortrag halten: Was Veranstalter wirklich erwarten
Veranstalter Philipp Schaudy zeigt, worauf es ankommt
Tipps und Tricks zum Austauschen des Himmels in Photoshop
Zwischen Realität und Konstruktion
Neuerungen im RAW-Konverter in Affinity 3.3.1
Frank Treichler stellt die Neuerungen vor
Wann lohnt sich ein Panorama in der Landschaftsfotografie?
Raik Krotofil über das Pro und Contra von Panoramen
Ein filmischer Blick in der Fotografie mit Wolfgang Feik
Von bewegten Bildern zu den Stills
Der Einsatz von Luminanzmasken in Lightroom
Luminanzmasken in Lightroom Classic
Das Schnellschussobjektiv in modernen Zeiten
Bruno Dittrichs nostalgische Jagd mit der Kamera
Play it again...
Play it again...
0 h 18 m 30 s
28.09.2007

Wird geladen

Fotograf im Dienst

Arnold Odermatts Welt

Der berühmte Polizeifotograf Arnold Odermatt im Interview.

Wir suchen die Originalschauplätze auf, wo seine Bilder entstanden sind und Herr Odermatt erinnert sich. Eigentlich war Herr Odermatt schon ein zufriedener pensionierter Polizist, als er durch den Film seines Sohnes Urs bekannt wurde und nun zu den hochrangigen Fotokünstlern unserer Zeit zählt.

Anfänglich Hobbyfotograf, der es sich nicht nehmen ließ, in seinem Dienst zu fotografieren und so Polizeifotograf wurde, hat sich Herr Odermatt ein beeindruckendes Lebenswerk an fotografischen Dokumenten vom alltäglichen Polizeidienst im Schweizer Kanton Nidwalden der 40iger bis 80iger Jahre erarbeitet. Warum diese "Polizeifotos" etwas ganz Besonderes sind, obwohl sie in der Absicht gemacht wurden ganz normale, wenn auch gut inszenierte Polizeifotos zu sein, versteht man schnell, wenn man sie betrachtet. Das Ganze wird um einiges spannender, wenn man den sympathischen Schweizer darüber räsonieren hört.

Eine Bitte in eigener Sache: Wir müssen leider das Recht, die Bilder zu zeigen teuer bezahlen. Daher haben wir ein limitiertes Kontingent an Abrufen - seid so nett und seht den Film nur so oft wie nötig, damit auch andere Zuschauer in Zukunft in seinen Genuss kommen.