Interview mit Arnold Odermatt an Originalschauplätzen

Bildgestaltung von Fotos in mehreren Ebenen
Frank Dürrach über vielschichtige Bilder
Fotograf Jannis Mattar über sein Projekt "Hotelstories"
Über analoge Fotografie und Hotelstories
Gefrorene Gewässer als Fotomotiv im Winter
Wann gibt es Eis?
Schlichte Portraits mit Available Light im Stil von Richard Avedon
Ralph Man zeigt eine weitere Facette des Altmeisters
Einblicke in die professionelle Medizinfotografie
Eine weitere Live-Session mit Christian Ahrens
Composings mit Photoshops generativer Füllung verbessern
Photoshop-Tutorial mit Olaf Giermann
Das Zangenlicht im Heimstudio
Einsatz des Zangenlichts erklärt
Die Arbeiten von Helga und Victor von Brauchitsch
Boris von Brauchitsch über die Bilder seiner Eltern
Play it again...
Play it again...
0 h 18 m 30 s
28.09.2007

Wird geladen

Fotograf im Dienst

Arnold Odermatts Welt

Der berühmte Polizeifotograf Arnold Odermatt im Interview.

Wir suchen die Originalschauplätze auf, wo seine Bilder entstanden sind und Herr Odermatt erinnert sich. Eigentlich war Herr Odermatt schon ein zufriedener pensionierter Polizist, als er durch den Film seines Sohnes Urs bekannt wurde und nun zu den hochrangigen Fotokünstlern unserer Zeit zählt.

Anfänglich Hobbyfotograf, der es sich nicht nehmen ließ, in seinem Dienst zu fotografieren und so Polizeifotograf wurde, hat sich Herr Odermatt ein beeindruckendes Lebenswerk an fotografischen Dokumenten vom alltäglichen Polizeidienst im Schweizer Kanton Nidwalden der 40iger bis 80iger Jahre erarbeitet. Warum diese "Polizeifotos" etwas ganz Besonderes sind, obwohl sie in der Absicht gemacht wurden ganz normale, wenn auch gut inszenierte Polizeifotos zu sein, versteht man schnell, wenn man sie betrachtet. Das Ganze wird um einiges spannender, wenn man den sympathischen Schweizer darüber räsonieren hört.

Eine Bitte in eigener Sache: Wir müssen leider das Recht, die Bilder zu zeigen teuer bezahlen. Daher haben wir ein limitiertes Kontingent an Abrufen - seid so nett und seht den Film nur so oft wie nötig, damit auch andere Zuschauer in Zukunft in seinen Genuss kommen.