E. O. Hoppé – berühmtester Fotograf der 1920er

edward steichen fotografie ausstellung
Der Patriarch der Fotografie
Fotoaustellungen in Paris
Ausgabe vom 18.10.2011
Henry Wessel, analoge Fotografie
Traveller of Light
Robert Lebeck, Fotograf, Fotojournalist, Reportage, Fotografie
Die Sammlung Lebeck
Der Weg eines Bildes in Lightroom XV
Von Lightroom zu Photoshop
Portraitlicht mit einer Softbox
Stephen Petrats Portrait-Tipps
Vincent Peters über die Modefotografie
Ein Freidenker findet seinen Weg in der Modewelt
Luftaufnahmen erstellen von Dubai
Luftaufnahmen erstellen und bearbeiten
Play it again...
Play it again...
0 h 13 m 45 s
25.03.2010

Wird geladen

E. O. Hoppé

Back into the Books of History

Graham Howe betreut weltweit Fotoausstellungen mit seiner Firma Curatorial Assistence. Selbst interessiert an der Geschichte der Fotografie, lernte er 1972 den britischen Fotohistoriker Bill Jay kennen.

Howe staunte nicht schlecht, als Bill Jay ihm erzählte, er arbeite an Bildern des berühmtesten Fotografen der 1920er Jahre - E.O. Hoppé.

Durch sein Studium der Fotogeschichte waren Graham Howe Namen wie Edward Steichen und Alfred Stieglitz als berühmte Fotografen dieser Dekade geläufig, den Namen Hoppé hörte er jedoch zum ersten mal.

Den Grund dafür fand Graham Howe Jahre später heraus: E.O. Hoppé verkaufte sein Gesamtwerk an Fotografien, möglicherweise 100.000 Fotos, an eine Bildagentur, welche die Bilder archivierte und somit auch vor der Öffentlichkeit abschirmte.

Als in den 1960-70ern die großen fotografischen Geschichtsbücher verfasst wurden, ruhte einer der größten Fotografen des frühen 20ten Jahrhunderts in einem anonymen Aktenschrank.

Viel Spass mit einem Film über ein Stück Fotohistorie, dass sich lange Zeit den Geschichtsbüchern entzog.

Ausstellungen 2010/11: 1/ The German Work: 1925-1938, Berlinische Gallerie, November 2010 2/ The English: 1912-1950, National Portrait Gallery, London März 2011