Die digitale Lochkamera weiß zu überraschen

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Geduldige Bilder mit Redlich und Osler
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Museum zur Vorgeschichte des Films
Pinhole-Fotografie, Lochkamera, Bildideen, Naturfotografie
Selbstbau eines Lochkamera-Vorsatzes für eine DSLR
Enge Räume fotografieren
Gekippte Perspektive in kleinen Räumen
Aleksandras Macijauskas im Interview
Das Festhalten der Zeit
Hochzeitsreportagen im dokumentarischen Stil
Ein Wedding Zone TV Vortrag mit Aleksy Aleksjew
Störende Härchen lenken vom Bildlook ab. Mit Photoshop kann man sie löschen
Wie man störende Härchen reduziert
Homeshoting mit natürlich wirkendem Licht
Natural Implied Portraits
Play it again...
Play it again...
3.83471
0 h 15 m 50 s
21.04.2011

Die digitale Pinhole-Fotografie I

Die Lochkamera im 21. Jahrhundert

Dieses Mal gehen wir an den Ursprung der Fotografie zurück. Die Rede ist von der Pinhole-Fotografie, also dem Fotografieren mit einer Lochkamera.

Martin Timm zeigt Euch in diesem Film, dass die Lochkamera kein Relikt aus einer Zeit ist, als man zu Fotoshootings noch auf einem Pferd galoppiert ist. Auch im 21.Jahrhundert hat die Pinhole-Fotografie ihre Daseinsberechtigung. Das Tolle daran: Man kann mit relativ preisgünstigem Equipment einzigartige Bildeindrücke kreieren. Jede digitale Spiegelreflexkamera lässt sich in wenigen Schritten in eine Lochkamera umbauen.

Martin Timm geht in diesem ersten Teil kurz auf die Geschichte der Pinholefotografie ein und schildert, was seiner Meinung nach das Fotografieren mit winzig kleinen Löchern so besonders macht. Außerdem erfahrt Ihr in einem kleinen Optik-Exkurs, wie die Pinhole-Fotografie funktioniert und warum die Lochgröße eine entscheidende Rolle spielt.

Anschließend stellt Euch Martin noch seinen Pinhole-Vorsatz für die DSLR vor, der aus einer Reihe von Zwischenringen, einem Balgengerät und Teilen einer Coladose besteht. Hierbei handelt es sich sozusagen um einen Luxus-Pinhole-Vorsatz. Die preiswerte Alternative bastelt Martin mit Euch im zweiten Teil des Films.