Die Ausstellung Studio Cologne des PhotoBookMuseums

Neuerungen im RAW-Konverter in Affinity 3.3.1
Frank Treichler stellt die Neuerungen vor
Wann lohnt sich ein Panorama in der Landschaftsfotografie?
Raik Krotofil über das Pro und Contra von Panoramen
Ein filmischer Blick in der Fotografie mit Wolfgang Feik
Von bewegten Bildern zu den Stills
Der Einsatz von Luminanzmasken in Lightroom
Luminanzmasken in Lightroom Classic
Das Schnellschussobjektiv in modernen Zeiten
Bruno Dittrichs nostalgische Jagd mit der Kamera
Der blinde Fotograf Do Anh Tuan
Der vietnamesische Fotograf Do Anh Tuan im Interview
Live-Session mit Marwin Vigoo zum Thema Farbräume
Farbräume verstehen und richtig einsetzen
Bilder für den Druck vorbereiten
Die Druckvorbereitung
Play it again...
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0 h 21 m 12 s
29.10.2024

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Studio Cologne

Portraits aus Kölner Photoateliers 1861-1928

In diesem Interview stellen euch Markus Schaden und Frederic Lezmi, die Geschäftsführer des "The PhotoBookMuseum", ihre Ausstellung Studio Cologne in der Kölner Innenstadt vor.

Die Ausstellung handelt von der Geschichte der „Cartes de Visite“ und Kölner Fotostudios. Mit Cartes de Visite bezeichnet man Fotografien, die auf einem Karton im Format von ungefähr 6 × 9 cm fixiert wurden. Ab etwa 1860 wurde die Carte de Visite sehr populär und trug wesentlich zur Verbreitung der Fotografie bei. In der Ausstellung Studio Cologne findet ihr über 180 Portraits auf solchen Cartes de Visite. Marcus und Frederic erläutern euch, wie diese Bilder entstanden sind. Außerdem erfahrt ihr alles über die Geschichte zu den einzelnen Ausstellungsräumen, die fest mit der Geschichte der Stadt Köln und ihrer Fotoateliers verschlungen ist.

Das Spannende an der Ausstellung: Die gesamte Körnerstraße wird als Ausstellungsraum genutzt. Man konnte die Exponate in Schaufenstern, Hinterhöfen oder gar in einem Bunker entdecken.