Bildschnitt und Seitenverhältnisse bewusst einsetzen

Die Bildwirkung durch Rauschen verändern
Live-Session mit Marwin Vigoo
Aufzeichnung der Live-Session mit Fotograf Erik Schlicksbier
Der Fotograf über seine Projekte
Kontraste in Luminar Neo verstärken
Stefan Schäfer zeigt verschiedene Wege
Reisefotograf Thorge Berger über Fotovorträge
Thorge Berger über Bildpräsentationen
Wie findet man einen Einstieg in die Architekturfotografie?
Der Einstieg in die Architekturfotografie
Fotograf Peter Fauland über seine Architekturfotografie
Peter über sich und seine Fotografie
Wie findet man ein fotografisches Thema?
Aufzeichnung der Live-Session mit Matthias Leupold
Automatische Maskierung in Lightroom Classic
Schnelle Korrekturen mit automatischer Maskierung
Play it again...
Play it again...
0 h 49 m 43 s
28.08.2025

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Bildschnitt und Seitenverhältnisse

Rahmen setzen – Ein Live-Kurs mit Marwin Vigoo

In diesem Live-Kurs ging es um das Seitenverhältnis - denn dieses ist mehr als eine technische Voreinstellung – es beeinflusst, wie wir Bilder wahrnehmen, wie sie wirken und was sie erzählen. Ob 4:3, 2:3 oder 16:9: Jedes Verhältnis hat eine eigene Bildsprache, eine eigene Geschichte – und eine eigene Wirkung.

Es drehte sich alles um das bewusste Arbeiten mit Format und Anschnitt. Marwin erklärte, woher die gängigen Seitenverhältnisse stammen, welche Bildwirkung sie entfalten und wie du sie gezielt einsetzen kannst. Was unterscheidet ein Foto im klassischen 2:3 von einem in Cinemascope? Wann wirkt ein Motiv im Quadrat ruhiger – oder spannungsvoller? Und warum kann ein kleiner Bildanschnitt den gesamten Ausdruck verändern?

Auch das Zusammenspiel mit Hoch- und Querformaten oder mit bewusst eingesetzten Bildrändern war Thema. Dabei geht es nicht nur um technische Hintergründe, sondern um visuelle Entscheidungen, die ganz wesentlich zur Bildaussage beitragen.

Marwin Vigoo ist gelernter Fotograf und Fotolehrer. Er begann seine fotografische Reise analog, wechselte dann zur digitalen Fotografie und tauschte dafür sogar seine Playstation gegen ein Grafiktablett ein. Er experimentiert leidenschaftlich mit Photoshop und beherrscht das Programm bis ins kleinste Detail. Seine Faszination für den analogen Prozess und die Magie der Dunkelkammer blieb stets erhalten: Er schätzt die Einzigartigkeit jedes Films und entwickelt nass mindestens so gerne wie auf dem Computer.