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Nachdem Uwe Johannsen in der letzten Folge das grundsätzliche Anlegen von Aktionen gezeigt hat, geht er in Teil 2 auf Droplets, die Stapelverarbeitung und den Bildprozessor ein.
Eberhard Schuy zaubert einen Hintergrund für ein freigestelltes Produktfoto.
Die gravierendste Änderung von Lightroom 3 auf Lightroom 4 war für viele die Änderung der Prozessversion. Wie Ihr damit umgeht, lernt Ihr in diesem Video.
Objektformate können das Arbeiten in größeren Projekten in InDesign, wie Fotobüchern, Zeitschriften oder Magazinen, vereinfachen. Hiermit lassen sich wiederkehrende Objekte im Layout vereinheitlichen, sodass Änderungen überall im Dokument entsprechend angepasst werden.
Christoffer Greiß, der uns in den letzten fünf Teilen durch die IR-Fotografie geführt hat, zeigt zum Serienabschluß noch grundlegende Bearbeitungsschritte in einem Raw-Konverter.
Michael Müller zeigt euch in dieser Folge des Lightroom 4 Kompendiums, wie der Import direkt von der Kamera aus funktioniert.
Der letze Teil der Reihe zum Kühlschrankpanorama. Hier wird der Boden für das Panorama fotografiert und eingefügt.
Matthias Schwaighofer zeigt euch die Vorteile von Presets direkt in der RAW-Entwicklung. So beschleunigt man seinen Workflow und sammelt nebenbei nützliche Vorgaben zur späteren Verwendung.
Das Aussehen des Textes in Publikationen sollte man nicht unterschätzen, sagt Marianne Deiters. In diesem Video zeigt sie, wie man Textpassagen in Blocksatz und Flattersatz formatieren kann.
Im zweiten Teil der Adobe Camera RAW Trilogie, stellt Uwe Johannsen weitere Bearbeitungsparameter vor.