Prof. Rolf Nobel will die Besten

Fotojournalismus an der FH Hannover

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Rolf Nobel ist Professor an der FH Hannover für den Studiengang Fotojournalismus.

In diesem Beitrag gibt er einen Einblick in den Ablauf des Studiums, Teile des Lehrplanes und geht auf die Voraussetzungen ein, die die Studenten mitbringen müssen, um den Abschluss zu machen und später erfolgreich ins Berufsleben einzusteigen.

Dabei macht Prof. Rolf Nobel klar, dass er dafür nur die Besten nimmt, um diese an der FH Hannover zu professionellen Fotojournalisten auszubilden.

Transkript

Man damit vor von oben ich bin Professoren Fachhochschule Hannover ähm ich selbst bin ehemaliger Fotojournalisten aber auch aus Fotos wissen dass es auch das Thema dann auf das wir uns hier in der leeren erfahren wovon konzentrieren also ohne mein mein Kollege in einem Hochschulen zu nahe treten zu wollen glaube dass wir das hier in Deutschland in der in der konzentriert des Fonds tun ich nehme auch ausschließlich. Der aber auf die mir glaubwürdig versichern dass sie leidenschaftlich äh man sich für Fotojournalismus begeistern also wir bieten hier kein Studium einer breite andere sondern ein sehr auf den Fotojournalismus konzentriertes Studium. Bei der Auswahl der Studenten und das in etwa im Jahr sechsundzwanzig achtundzwanzig Studenten die auf einem wollen womit auch die Größe der hellen akademische Ausbildung Einrichtung im Fotojournalismus in Europa sind nun konzentriere ich mich nicht nur auf die Aussagekraft dann ab wenn das habe am Anfang gut habe ich habe dann aber gemerkt dass das genauso wichtig ist oder vielleicht sogar Studien wichtiger ist. Alan Personen auszuwählen die ihm die dieses diese Form von Triebtäter schafft die man in diesem in diesem Beruf besitzen muss eben auch haben oder über Leidenschaft dazugehört. Dazu wird Einsatz Willie und dazu gehört eben auch die Mentalität eines Stehaufmännchen Welt den in diesem Beruf indem wir fast alle freiberuflich erleben muss man ihm auch die eine oder andere Niederlage wegstecken ohne daran zu Verbrechen Ellen das Auswahlverfahren mit dem wir uns in oder ausdrucken sich etwa wie folgt aus einer muss wir einer anderen Fachhochschulen in Deutschland einem hatte einstecken danach von El wählen wir die Leute aus dem wird eigens Prüfung Einlagen. Und mit der Einladung zur Aufnahmeprüfung bekommt jeder Kandidaten Hausaufgabe zugesteht ist meist ein abstrakter Begriff in der visualisieren mussten Ebenen mit fotografischen Mitteln. Da kommt Aufnahmeprüfung selbst unwilligen werde auf das Symposium war er auf das Kolloquium stattfindet also eine Gesprächsrunde mit etwa vier fünf Studenten wird Versammlungen und mit dem wir ein bisschen über die aus arbeitet eben aber auch über allgemeine fragen der Median Kultur der und der und der Foodfotografie und daraus ergibt sich ein eine Bewertung. Ähm die wir als Untergebene sein Amt am am mitteilen viele zum Studium Haar. Transformationen ich habe mit dem mit dem neu verfassten ist korrekt Color muss also ist es Lehrplan für diese Studium versucht Fotografie Ellen in sehr großen Stellenwert zu geben schon in den ersten Semestern also man den Fang an bereits im ersten Semester und zwei Semester kurzer Reportagen Fotografie nicht entstehen vor allem für zutage müssen eine brutal auf den Tisch legen die besprechen werden wir sie intensiv und auch hier defekte Tisch. Dieses einen hellen die Cyan und Konsum schon übliche war der durch den werden Ahmed geduldig eingebracht das um so sensibel lassen uns nicht beklagt gerettet. Das heißt auch. Dass ein Foto wenn es denn so ist wo genannt wird natürlich mit entsprechenden Begründung worum es geht dabei um eine Gruppe handelt aber das muss jemand aus halten es besser besetzen hier kritisch mit den Bildern aus eines die den Fotografen den jungen Fotografen seiner Fotografen Entwicklung mehr und das erspart in dieser Auseinandersetzung später in den Redaktionen wo sie dann in Geld kostet bei wenig ganz Fehler machte. Kommt einfach kein auftragen und mit seiner Existenz infrage wir müssen eine sehr viel Tisch aus an setzen mit der mit der Fotografie. In den ersten beiden Semester spielt die Grundlagen Vermittlungen ist und das heißt äh man sich den müssen in den ersten beiden Semestern im auch die Zahl Grundlagen lernen das angefertigt auf einem Markt zu reduzieren dass es äh Themen brennen Fotografen eine hierherkommt um Geschichten zu fotografieren noch halbwegs erträglich ist haben aber durch im Studio das Studium angereichert mit Inhalten geben für ausüben dieses Buches auf ich für zum Beispiel wichtig. Das einen ein Fotografen Einlage ist. Sein eigenes Fotobuch zu gestalten dass eine lange ist Plakatwände Fotoausstellung zu machen dass einer Lage müssten Einladungskarte vernünftig zu gestalten dazu brauche Kenntnisse in der das Entwicklung wir wirklich das Raster eines eines Fotokunst gehen in das erweist wie die Gesetze Bezug auf die funktionieren das gilt auch. Für die Vermittlung von Software Kenntnissen also die Software die uns Ebenen ganz erheblichem Maße betrifft die notwendige seine eigene wird freizumachen umfängliches unvernünftige Bildarbeit zu machen die welche auch gelehrt. Und wir haben das in Deutschland ein Novum ist ähm eben auch einfach hinzugefügt dass in den USA und in anderen Ländern gang und gebe es aber durchaus oder oder weil sie keine Rolle spielt. Nämlich Berufs Ethik und die Medien. In einer Zeit wo wir alle paar Monate damit konfrontiert werden dass Fotografen Bilder verfälschen sie dramatisieren Dinge aus entfernen Bilder Doppel also im Bild Elemente zusammenfügen L wo Reporter im Krankenzimmer ein dringend wählen um illegaler weise Interviews zu bekommen Fine sehr sehr wichtig dass ein Fotograf weiß was ein Hugo ist also was auf keinen Fall tun darf das gegen die schon Grundsätze dieses Berufes verstößt. Und was nicht häufiger Praxisbezug Gesetze große Rolle werden seit drei Jahren eine Operation FAZ dient auch nicht nochmal in dieser Art in in Deutschland das heißt. Geschick alle Einwohner der ein Studenten nach Frankfurt ein halbes Jahr gearbeitet wird der zu Fotograf bekommt jedes Bild fast in veröffentlicht wird bezahlt und das ist der Clou die der anschließend von erwartet weiter als freie freie Fotografen beschäftigt und das erlaubt die meisten von ihnen ein. Relativ oder zumindest sicheren Übergang in die Professionalität nachdem sie ihren Bachelor gut und ihr Diplom gemacht auch ansonsten bemühen uns um eine sehr starke Erinnerungen sehr starken Praxisbezug wenn man das. Mit vielen Drittmittel Projekten also gearbeitet unternehmen außen für die und bezahlen lassen sich das Prinzip das zweite Planung war habe ich den weitergeben und einzupacken Studienrichtungen führt dazu dass es keine Eifersüchteleien oder nicht in die teilnehmen wollen wir zweimal im Jahr weltberühmte Fotojournalisten Hannover das wenig wichtig weil. Diese großen Fotografinnen großartigen Bildern die Studenten eben auf Wolke sieben. Schieben und jeder nach so einer Veranstaltung ausgeht. Ich fotografierten weil diese diese diese großartigen Bilder in zwei zwei die Effekte haben sie zeigen auf ein seit Gewicht hat die Fotografie besitzt und was man und was man dass man damit kann damit machen kann. Und zeigen eben auch die im auch die die Latte vor er auf jemanden in muss das motiviert Studenten ungemein und hat einen unglaublichen Impact auf die Arbeitsmoral und auf die Lust der der Studenten äh Geschichten Geschichte zu ziehen wir hundert daneben aber auch ganz ganz viele deutsche Fotograf hier die die Studenten auf einher. Auf einer weise auf eine Reihe sehen er informieren und L auch auch auch in wollen wir nun die eben ganz stark mit der dass die Realität von Fotografien Deutschland zu tun um ist es ganz ganz wichtig dass man Studenten nicht mit der Illusion in den Martin ist das ganz sicher Zuckerschlecken ist das ganze prinzipiell und beruht auf auf Leistung das ist. Ich versuche gespielt auszubilden Ansicht halten nichts von dem vornehmen von dieser Studien Philosophie vieler Kollegen sagen breite Ausbildung unter können alles machen glaube ich nicht an Sonnenlicht glaubt eines der mag das zeigen Zeichnung und Proportionen unternehmen die einig immer mit den Leuten zusammenarbeiten wollen von sind. Der sich über uns in Hannover ähm bewährt von immer war erstens dass er die Sinnfrage nach dem Genre der L in der Fotografie für sich bereits entschieden hat also gesagt das einzige was mir Photography interessierte Fotojournalismus. Ich möchte Leute haben die schon gewisse Teilung von leben haben stört es nicht wenn sich eine bewertet siebenundzwanzig oder achtundzwanzig ist im Gegenteil das heißt nicht dass sich eine einundzwanzig nicht nehmen wenn der nicht von seiner persönlichen greift überzeugt nämlich selbstverständlich auch Ellen ich möchte Leute haben die Sozialkompetenz sind darunter wirft. Print Prinzip der Solidarität unter null alle geht unternahm ich halte nichts von Konkurrenz pragmatisch innerhalb des Studiums da zu später draußen noch die Gelegenheit und so wird aus den spielt auch Aussagen des kann brauchen wir das Studium nicht ich möchte dass die starken die schwachen helfen und dass man sich gegenseitig nach oben bringen und und und pusht ja auch nicht auch den absoluten wählen zu Bereitschaft von von Leistung und dann glaube ich hat man große Chance Hochschule als verdammt gute Fotograf.