Die digitale Lochkamera weiß zu überraschen

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Geduldige Bilder mit Redlich und Osler
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Museum zur Vorgeschichte des Films
Pinhole-Fotografie, Lochkamera, Bildideen, Naturfotografie
Selbstbau eines Lochkamera-Vorsatzes für eine DSLR
Analog Efex aus der Nik Collection
Eine Live-Session mit Marwin Vigoo
Photoshop: Säume an Freisteller-Kanten entfernen
Photoshop-Tutorial mit Olaf Giermann
Vorbereitung und Workflow vor dem Scannen
Die Arbeit vor dem Scannen
Neue Serie: Analoge Fotos einscannen und eindigitalisieren
Einführung mit Marwan El-Mozayen
Bildkritiker.de: Bildanalyse per KI
Live-Session mit dem Entwickler des KI-Tools
Play it again...
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0 h 15 m 50 s
21.04.2011

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Die digitale Pinhole-Fotografie I

Die Lochkamera im 21. Jahrhundert

Dieses Mal gehen wir an den Ursprung der Fotografie zurück. Die Rede ist von der Pinhole-Fotografie, also dem Fotografieren mit einer Lochkamera.

Martin Timm zeigt Euch in diesem Film, dass die Lochkamera kein Relikt aus einer Zeit ist, als man zu Fotoshootings noch auf einem Pferd galoppiert ist. Auch im 21.Jahrhundert hat die Pinhole-Fotografie ihre Daseinsberechtigung. Das Tolle daran: Man kann mit relativ preisgünstigem Equipment einzigartige Bildeindrücke kreieren. Jede digitale Spiegelreflexkamera lässt sich in wenigen Schritten in eine Lochkamera umbauen.

Martin Timm geht in diesem ersten Teil kurz auf die Geschichte der Pinholefotografie ein und schildert, was seiner Meinung nach das Fotografieren mit winzig kleinen Löchern so besonders macht. Außerdem erfahrt Ihr in einem kleinen Optik-Exkurs, wie die Pinhole-Fotografie funktioniert und warum die Lochgröße eine entscheidende Rolle spielt.

Anschließend stellt Euch Martin noch seinen Pinhole-Vorsatz für die DSLR vor, der aus einer Reihe von Zwischenringen, einem Balgengerät und Teilen einer Coladose besteht. Hierbei handelt es sich sozusagen um einen Luxus-Pinhole-Vorsatz. Die preiswerte Alternative bastelt Martin mit Euch im zweiten Teil des Films.