Paul Fusco
Chernobyl Legacy
Zusammenfassung:
Der 1930 in Leominster, Massachusetts geborene Paul Fusco entwickelte sein Interesse für Fotografie als Teenager. Zwischen 1951 und 1953 absolvierte er seinen Militärdienst in der Fernmeldeeinheit der US Army in Korea und arbeitete dort als Fotograf. Nach dem Krieg studierte Paul Fusco Fotojournalismus an der Ohio University und begann anschließend eine Anstellung als Fotograf für das Look Magazine. In den 70ern wurde Paul Fusco Mitglied bei der Agentur Magnum.
In diesem Film spricht Paul Fusco über seine Arbeit als Fotojournalist. Als Hauptaugenmerk dient hier sein langjähriges Projekt über die Tschernobyl Katastrophe 1986 bei dem er die fürchterlichen Folgen des Unfalls dokumentierte. Bilder, die man nicht vergisst.
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Kommentare
Es gilt als unfein,
wenn deutsche Männer weinen. Das tut man nicht und schon gar nicht schreibt man auch noch darüber. Meine Tochter ist im September 1986 zur Welt gekommen, ich glaube da darf man weinen.
...wenn man diese Kinder sieht und ihre verzweifelten, hoffnungslosen Eltern. Ich glaube, daß mich noch niemals Bilder stärker betroffen machten. Alle traurigen Sterne für Paul Fusco (und magnum)!
Ohje
Betroffen bleibt man zurück . . .
Gut das Ihr solche Filme im Programm habt. Nur wer informiert ist kann versuchen über seine Welt zu bestimmen.
Fürchterlich was Atomenergie anrichten kann und unglaublich das die Menschen noch immer glauben sie können das beherrschen.
Gruß Markus
Traurig
Diesen Beitrag kann man nicht ohne feuchte Augen ansehen.
Sehr bewegend und emotional, aber auch eine Warnung an die nächste Generation. Man sieht sogar einen Fotografen der sicherlich schon sehr viel Leid fotografiert hat mit seinen Emotionen ringen. Sehr beeindruckender Beitrag.
Gruss Raimond
Ein absolut bewegender Film
Der Film hat mich sehr bewegt und nachdenklich gemacht. Es ist absolut unglaublich welch eine Wirkung die Bilder erzielen können.
Gruß
Der Wahnsinn der Zivilisation
Erst mit einem Gesicht bekommt das Grauen selbst einen Namen.
Ein bewegender Film.
Toller Film,
der seine Spuren hinterlässt. Ein Thema, welches bei mir schon in Vergessenheit geriet!
Nach dem Film habe ich mir das beschriebene Buch bestellt(Der Titel ist übrigens: Chernobyl Legancy ISBN: 0-9705768-0-3). Das war nicht einfach. Bei Amazon Deutschland geht es zu horrenden Preisen über den Ladentisch. Mein Tipp: Wenn Interesse besteht, einfach mal bei Amazon UK gucken. Der Versand dauert etwas, dafür bekommt man es ca. zum halben Preis.
Es ist wirklich jeden Cent wert. Neben der bewegenden Bilder von Paul Fusco gibt es noch eine Menge Hintergrundinformationen Rund um Tschernobyl.
Viele, liebe Grüße
Marcus
Danke,
Marc, für dieses sehr emotionale Interview! Danke an Paul für seine Arbeiten, dafür, dass er uns nicht vergessen läßt ... Was machen wohl jetzt diese Kinder, leben sie überhaupt noch? ...
Meine Bewunderung für Paul Fusco und ...
...für all die Fotografen (w/m) die solch einen Job machen können, die das was sie tun, für eine bessere Welt, eine bessere Zukunft für uns tun – damit daß, was sie uns mit den Fotos von Elend, Not, Krieg, Trauer und Leid zeigen, nie wieder geschehen soll und uns auffordern hinzusehen und zu helfen!
Doch auch von Freude, Lebendigkeit, Glücklich sein u.v.a.m., sehen wir Bilder von Fotografen, die uns an ihrer Sicht der Welt – damit wir es spüren und für ein besseres Miteinander nutzen – teilhaben lassen.
Danke dafür!
Ein großartiger und zutiefst
Ein großartiger und zutiefst ergreifender Film. Fotos,die uns hoffentlich wachrütteln und sensibilisieren,gegenüber dem,vielerorts noch allgegenwärtig herschenden, Elends.