Themen
Elliott Erwitt und Marc Riboud
Zusammenfassung:
In diesem Film haben wir zwei wahre Meister der Fotografie zu einem Zwiegespräch über die Fotografie und das Reisen eingeladen. Die Rede ist von Elliott Erwitt und Marc Riboud.
Beide Fotografen verbindet eine Reihe an Gemeinsamkeiten. Beide sind in Frankreich geboren und sind später der Fotoagentur Magnum beigetreten. Für einige Jahre führten beide zudem die Agentur als Präsident an.
Außerdem sind Erwitt und Riboud in ihrer langen Karriere sehr viel gereist und haben ihre Erlebnisse fotografisch auf Film festgehalten. Während Elliott Erwitt viel durch die USA und in der Sowjetunion gereist ist, bereiste Marc Riboud am liebsten den fernen Osten sowie den afrikanischen Kontinent.
In diesem Film erzählen beide Fotografen von ihren Reisen.
Marc Riboud
Zusammenfassung:
In diesem Fotografen-Portrait haben wir einmal mehr eine wahre Legende der Fotografie zum Gespräch gebeten. Die Rede ist von Marc Riboud, französischer Fotograf und Magnum-Mitglied seit 1955.
Geboren 1923 in Lyon, fotografierte Riboud bereits mit 14 Jahren die Weltausstellung in Paris. Nachdem er während des zweiten Weltkriegs in der französischen Résistance aktiv war, studierte er Maschinenbau und arbeitete anschließend als Ingenieur. Doch bald folgte er seiner wahren Passion, dem Fotografieren und wurde freier Fotograf. Gemeinsam mit Henri Cartier-Bresson und Robert Capa schloß Marc Riboud sich der neugegründeten Agentur Magnum an.
Mehrere Reisen führten ihn in den fernen Osten nach China. Doch auch in anderen Teilen der Erde dokumentierte Marc Riboud das Leben der Menschen mit seiner Kamera. Eines seiner bekanntesten Bilder fotografierte er jedoch daheim in Paris: einen auf den Stahlträgern des Eiffelturms balancierenden Maler.
In diesem Film erfahrt Ihr etwas über die Philosophie von Marc Riboud, warum er Elliott Erwitt bewundert und wie seine Zukunftspläne aussehen.
Steve McCurry
Eli Reed
Stephen Shore 1
Elliott Erwitt
Paul Fusco
Thomas Hoepker Teil 1
Zusammenfassung:
Richtig berühmt wurde Steve McCurry durch das Foto eines Afghanischen Kindes, dessen grüne Augen jeden Betrachter in seinen Bann ziehen. Doch in seinem Œuvre findet sich noch viel mehr Zeitzeugenschaft über Indien, Afghanistan und Nepal, um nur einige zu nennen..
Steve McCurry kam während seines Film- und Kunstgeschichtsstudiums mit der Fotografie in Kontakt. Eigentlich wollte er nur ein paar Fotokurse besuchen, ist diesem Medium jedoch dann treu geblieben. Die Bilder seiner ersten Reise nach Indien, die ursprüglich 2 Wochen dauern sollte und doch 2 Jahre anhielt, verkaufte McCurry an das GEO-Magzin und die New York Times. Auch das Magazin National Geographic zählte zu seinen ersten Kunden. Innerhalb eines Jahres schaffte es Mc Curry, bei Magnum einen Anwärterstatus zu erhalten, den er zu einer Vollmitgliedschaft auszubauen wusste.
Die Themenvorschläge, die zu den Berichterstattungen führen, kommen hauptsächlich vom Fotografen selbst. So hat er sich auch einen seiner ersten Aufträge überlegt: "Der Monsun", bei dem er sich von Brian Brake hat inspirieren lassen.
Ein langfristiges großes Thema ist, neben den Reisen in den Orient, der Buddhismus. So zieht er regelmäßig los, um dieses Thema abzulichten. Auch den Dalai Lama fotografierte er.
2002, fast 18 Jahre nach dem weltbrühmten Foto, das zur Ikone aufgestiegen ist, findet Steve McCurry das Mädchen von einst wieder. Sharbat Gula wusste nichts von ihrer Berühmtheit, lässt sich jedoch ein zweites Mal in ihrem Leben von ihm fotografieren.
FotoTV.News 14: Richard Kalvar Ausstellung, Tion, FotoTV Geburtstag
FotoTV.News 1
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FotoTV.News 10
FotoTV.News 11
FotoTV.News 12: Jim Rakete, TION 2010, Daguerreotypie, Polaroid, Corbijn, Portfolio
FotoTV.News 13: Photoshop CS5 (beta), aktuelle Ausstellungen, Portfolio Leonard Nimoy
Richard Kalvar
Richard Kalvar on the Streets
Zusammenfassung:
In dieser Ausgabe erwartet Euch eine bunt gemischte Themenauswahl.
Anlässlich seiner Ausstellung in der Städtischen Galerie Iserlohn war der Magnum Fotograf Richard Kalvar Gast im Studio bei den FotoTV.News, wo er einen kleinen Überblick über seine Ausstellungstücke gab.
Danach gibt es einen Bericht von der TION 2010, wo wir mit dem Veranstalter Calvin Hollywood gesprochen haben. Ebenfalls vor Ort war Martin Krolop, der bei der Veranstaltung über die reine Bildbearbeitung Vorträge zum Thema entfesselt Blitzen gab.
Happy Birthday FotoTV. Wir haben Geburtstag und das wollen wir mit Euch und tollen Sonderaktionen feiern.
Natürlich gibt es auch wieder eine Programmvorschau. Einen Webtipp zum Thema Infrarotfotografie und das Portfolio zeigt die Siegerbilder des diesjährigen Sony World Photography Awards.
Der Feed zur Sendung kann abonniert werden, indem man diese Adresse aufruft:
itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=296254887
Paul Fusco
Zusammenfassung:
Der 1930 in Leominster, Massachusetts geborene Paul Fusco entwickelte sein Interesse für Fotografie als Teenager. Zwischen 1951 und 1953 absolvierte er seinen Militärdienst in der Fernmeldeeinheit der US Army in Korea und arbeitete dort als Fotograf. Nach dem Krieg studierte Paul Fusco Fotojournalismus an der Ohio University und begann anschließend eine Anstellung als Fotograf für das Look Magazine. In den 70ern wurde Paul Fusco Mitglied bei der Agentur Magnum.
In diesem Film spricht Paul Fusco über seine Arbeit als Fotojournalist. Als Hauptaugenmerk dient hier sein langjähriges Projekt über die Tschernobyl Katastrophe 1986 bei dem er die fürchterlichen Folgen des Unfalls dokumentierte. Bilder, die man nicht vergisst.
FotoTV.News 9
Zusammenfassung:
Diesmal in den FotoTV.News:
- Photoshop feiert Geburtstag
- Aktuelle Fotoausstellungen
- Yongnuo-Blitz aus China
- Webtipp: Magnum in Motion
- FotoTV Programmtipp
- Portfolio von Mara Fuhrmann
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Eli Reed
Harry Gruyaert
Thomas Hoepker Teil 1
Thomas Hoepker Teil 2
Thomas Dworzak
Zusammenfassung:
In diesem Fotografen-Portrait stellen wir euch den renommierten Fotojournalisten Eli Reed vor, der als erster schwarzer Fotograf bei Magnum aufgenommen wurde.
Seine erste Fotografie machte er im Alter von zehn, als er seine Mutter vor dem Weihnachtsbaum ablichtete. Eine Fotografie, die ihm stets viel bedeutet hat, da seine Mutter zwei Jahre später verstarb.
Fasziniert von den Bildern der Agentur Magnum, die auf ihn sowohl real als auch künstlerisch wirkten, beschloss Reed professioneller Fotograf zu werden. Er begann 1970 als freiberuflicher Fotojournalist und war bald für verschiedene Tageszeitungen unterwegs. In den 80er Jahren wurde Reed Mitglied bei Magnum.
Eli Reeds Fotografien stellen die Personen und Ereignisse mit Emotion und Sensibilität dar. Seine Bilder erzählen nicht nur eine Geschichte, jede Szene ist mit einem feinen Gespür an Komposition festgehalten, die der Fotograf mit seinem großen Einfühlungsvermögen durch sein Objektiv einfängt.
In diesem Film erzählt Reed über seine bedeutendsten Arbeiten und deren Entstehungsgeschichten.
Thomas Dworzak
Zusammenfassung:
Der 1972 in der Oberpfalz geborene Thomas Dworzak begann Anfang der 90er als freier Fotograf in
Osteuropa und im nahen Osten zu arbeiten. Nachdem er zunächst den Krieg im ehemaligen Jugoslawien
dokumentierte, zog er nach Tiflis, um den Kaukasus-Konflikt mit seiner Kamera zu verfolgen.
Berühmtheit erlangten seine Bilder vom Fall von Grosny Anfang 2000. Von da an mehrten sich
Anfragen verschiedener Magazine für Reportagen aus Krisengebieten. Im Jahr 2000 wurde er zudem
Mitglied bei Magnum.
In diesem Interview erzählt uns Thomas Dworzak von seinen Arbeiten und seinem Leben in den
Krisengebieten der Welt.
Thomas Hoepker Teil 2
Thomas Hoepker Teil 1
Digitale Zeiten
Erinnerungen an die DDR
Eli Reed
Zusammenfassung:
Im zweiten Teil berichtet Thomas Hoepker darüber, wie er zu Magnum kam und gibt scharfsinnige Analysen über die Chancen des Internets und die Zukunft der Fotografie. Er sieht im Internet eine ganz neue Chance für Fotografen unabhängig zu sein.
Zum Beispiel das "Magnum-in-Motion" Projekt Tschernobyl des Fotografen Paul Fusco, das es zwar in keine Zeitung geschafft hat, aber im Internet eine große Resonanz beim Publikum hatte.
Leider waren für diesen Film keine Bilder zu bekommen.
Unseen
Zusammenfassung:
Den bekennenden Hundefan und Altmeister der Fotografie Elliott Erwitt haben wir Euch bereits in einem früheren Film vorgestellt. Während im ersten Film der Fotograf und sein Leben den Schwerpunkt bilden, kommen in diesem neuen Beitrag seine Werke zu Wort.
Aufgewachsen in Mailand und Paris, emigrierte der 1928 geborene Elliott Erwitt 1939 mit seiner Familie in die USA. Nach seinem Studium an der New York School of Social Research, begann Erwitt 1953 für Magnum zu arbeiten. Zwischen 1966 und 1969 bekleidete der Fotograf die Position des Präsidenten der Agentur.
In den 70er und 80er Jahren fand Erwitt Gefallen an bewegten Bildern und drehte diverse Filme, unter anderem einige satirische Beiträge für das Home Box Office (HBO).
Anlässlich seiner Ausstellung 'Seen & Unseen' in Hamburg, trafen wir Elliott Erwitt ein weiteres Mal zum Interview. Hierbei führte er uns durch die Ausstellungsräume der Flo Peters Gallery und verriet uns einige interessante Entstehungsgeschichten zu seinen Werken.
Im Mittelpunkt dieser neuen Ausstellung stehen dabei Fotografien, die bisher noch nicht zu sehen waren und erst nach Durchforsten der Erwitt'schen Archive ans Tageslicht gelangten. Neben Fotografien von unbekannten Menschen, finden sich hierbei auch Abzüge von Marilyn Monroe, Truman Capote und Jacqueline Kennedy.









