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Daniel Biskup
Zusammenfassung:
Der gebürtige Bonner Fotograf Daniel Biskup bezeichnet sich selbst als Bildersammler. Wann immer er Szenen sieht, die den aktuellen Zeitgeist repräsentieren, zieht der studierte Historiker seine Kamera und drückt ab.
Seine Motivation ist es seit jeher, das Leben und die Zeit einzufangen und zu bewahren. als 1990 die DDR Grenzen geöffnet wurden, stieg er umgehend mit einem Freund ins Auto, um das Zeitgeschehen fotografisch einzufangen. Im Angesicht einer sich ändernden Kultur in Ostdeutschland, versuchte er nicht nur das aktuelle Geschehen, sondern auch das alltägliche Leben festzuhalten solange es noch bestand. Sein Geschichtsstudium litt zwar etwas unter diesem Tatendrang. Doch Daniel Biskup trug schon als angehender Historiker dazu bei, kommende Geschichtsbücher mit Bildmaterial zu füllen.
Neben den journalistischen Arbeiten in der DDR, dokumentierte er unter anderem auch die Auswirkungen des Balkankonfliktes der frühen 1990er.
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Horst Faas
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Zusammenfassung:
Horst Faas erzählt hier über seine Zeit in Bangladesch. Er war dort Augenzeuge diverser Kriegsschauplätze und -verbrechen. In Bangladesh erlebte er mit, wie nach der Regierungsübernahme viele Bengalen hingerichtet wurden.
Dieser Hinrichtung ging eine stundenlange Folterung voraus, die Horst Faas zusammen mit seinem Kollegen Michel Laurent fotografisch dokumentierte, wofür beide von vielen Seiten kritisiert, aber auch mit einem Pulitzer-Preis belohnt wurden. Herr Faas berichtet über das ethische Dilemma eines jeden Krisenjournalisten und über negative wie auch positive Aspekte dieser kompromisslosen Berichterstattung.
Der hier gezeigte siebte Film schließt die Reihe über Horst Faas ab.
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Zusammenfassung:
Vom aktiven Fotoreporter wechselte Horst Faas innerhalb der AP die Schreibtischseite. Von nun an, sah er sich als eine Art Fotomanager, der sich um die Belange der Agentur kümmerte.
Im Wandel der Zeit, mit immer neu aufkommenden Techniken, gehörte Horst Faas zu den Leuten, die die Digitaltechnik in der Fotografie etablierten.
Ein Bild zu übertragen dauerte nun nicht mehr Stunden und Tage, sondern Sekunden. Er hat die nasse Dunkelkammer hinter sich gelassen und lernt nun die digitale Dunkelkammer kennen.
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Zusammenfassung:
Horst Faas beschreibt in diesem Teil der Serie, welche Maßnahmen er zu seinem eigenen Schutz im Vietnam unternahm. Dazu gehört beispielsweise eine Splitterschutzweste, ein Stahlhelm und Stiefel mit speziellem Schutz. Trotzdem wurde auch Horst Faas während der Einsätze verletzt, was teilweise sogar dokumentiert wurde.
Außerdem geht er auf ein ganz besonderes Foto ein, was er unter sehr schwierigen Bedingungen gemacht hat . Dabei handelt es sich um das einzige Bild eines sich im Kampfeinsatz befindlichen Vietkong Soldaten.
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Zusammenfassung:
Horst Faas: Fotojournalist für die Associated Press, Pulitzer-Preis Träger, Veteran.
Als Kriegsfotograf hat Horst Faas wohl mehr vom Alltag und Schrecken des Krieges erlebt, als irgend einer der kämpfenden Soldaten, die er durch die verschiedenen Konflikte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts begleitete. Hauptsächlich seine journalistische Arbeit im Vietnamkrieg machte Horst Faas weltberühmt.
Bereits 1951 ist Horst Faas Fotojournalist gewesen, als er 1952 zur Associated Press wechselte. 1963 erhielt er den Auftrag den Vietnamkrieg zu dokumentieren, worüber er bereits im Aufmacher dieser Serie: Horst Faas berichtet.
Damit er die Aufnahmen machen konnte, für die er 1965 mit dem Pulitzer Preis belohnt wurde, freundete er sich mit den amerikanischen Truppen an. Die so neu gewonnenen Freunde ermöglichten es ihm, in den Helikoptern zu Kampfeinsätzen mitzufliegen. So konnte er Bilder aufnehmen, die direkt von der Front erzählen. In dem FotoTV.-Beitrag Horst Faas 2 erzählt er von den Einsätzen und seiner lebensbedrohlichen Verwundung.
Damit die U.S.Truppen leichter im Kampfgebiet landen konnten, versprühten Flugzeuge der U.S Air Force als Schutz vor Heckenschützen das Entlaubungsmittel Agent Orange. In den 60er Jahren war vielen noch nicht bekannt, welche verheerenden Nebenwirkungen Agent Orange hat, an denen noch heute Veteranen und vor allem die vietnamesische Bevölkerung leidet. Von den bewegenden Bildern, weiß Horst Faas in Horst Faas 3 zu berichten.
Im Gegensatz zu der modernen Digitaltechnik musste Horst Faas zu jener Zeit noch sein Dunkelkammerequipment einpacken und im Feld seine Kameras warten. Spannend erzählt er in diesem vierten Teil von den technischen Errungenschaften, die er immer dabei hatte, und den mühsamen elektronischen Bildübertragungen vom Kriegsgebiet zur Bildagentur.
Paul Fusco
Zusammenfassung:
Der 1930 in Leominster, Massachusetts geborene Paul Fusco entwickelte sein Interesse für Fotografie als Teenager. Zwischen 1951 und 1953 absolvierte er seinen Militärdienst in der Fernmeldeeinheit der US Army in Korea und arbeitete dort als Fotograf. Nach dem Krieg studierte Paul Fusco Fotojournalismus an der Ohio University und begann anschließend eine Anstellung als Fotograf für das Look Magazine. In den 70ern wurde Paul Fusco Mitglied bei der Agentur Magnum.
In diesem Film spricht Paul Fusco über seine Arbeit als Fotojournalist. Als Hauptaugenmerk dient hier sein langjähriges Projekt über die Tschernobyl Katastrophe 1986 bei dem er die fürchterlichen Folgen des Unfalls dokumentierte. Bilder, die man nicht vergisst.
Horst Faas 3
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Zusammenfassung:
Horst Faas: Fotojournalist für die Assosiated Press, Pulitzer-Preis Träger, Veteran.
In diesem Film berichtet Horst Faas von den Schrecken des Krieges, insbesondere von der inflationären Benutzung des Entlaubungsmittels Agent Orange. Herr Faas erzählt von dem naiven Umgang der US Truppen mit dem damals noch nicht als tödlich bekannten Entlaubungsmittel. Die Folgen des Agent Orange Einsatzes sind in einigen vietnamnesischen Gebieten bis heute noch problematisch.
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Zusammenfassung:
Horst Faas erhielt 1965 den Pulitzerpreis für seine Kriegsberichterstattung in Vietnam.
Er wurde von der AP nach Vietnam geschickt, um die Arbeit eines vietnamesischen Kollegen zu übernehmen. Nun musste er in Hubschrauber steigen und die Berichterstattung machen.
Schon nach kurzer Zeit war er bei den Truppen bekannt und durfte mitfliegen. Mit eigener Schutzkleidung ausgestattet, hatte er großes Vertrauen in die Sorgfalt der amerikanischen Truppen. In offenen Helikoptern und mit seiner Kamera bewaffnet, schoss Faas Bilder von den unter Beschuss stehenden Reisfeldern und Baumreihen.
Diese Hubschraubereinsätze ermöglichten Faas unter anderem Bilder zu machen, die die Auswirkungen der Napalmeinsätze in Kambodscha dokumentierten und ihm den Pulitzerpreis brachten. Einen Teil seiner Vietnamerfahrungen schildert Horst Faas in diesem Teil in seiner gewohnten, ruhigen Art, die es einem gestatten ihm gern zuzuhören.
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Zusammenfassung:
Horst Faas: Fotojournalist für die Assosiated Press, Pulitzer-Preis Träger, Veteran.
Als Kriegsfotograf hat Horst Faas wohl mehr vom Alltag und Schrecken des Krieges erlebt, als irgend einer der kämpfenden Soldaten, die er durch die verschiedenen Konflikte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts begleitete. Hauptsächlich seine journalistische Arbeit im Vietnamkrieg, machte Horst Faas weltberühmt.
Dieser Film ist der Anfang einer ganzen Filmreihe mit und über Horst Faas, in denen er über die letzten 50 Jahre seines fotografischen Schaffens reflektiert. Heute erzählt er über die Anfänge seiner Karriere und seine Arbeit in Algerien.
James Nachtwey
Zusammenfassung:
Die TED (Technology Entertainment Design) ist eine Konferenz in Monterey, Kalifornien, auf der sich einmal pro Jahr eine Gruppe von rund 1.000 Fachleuten der unterschiedlichsten Gebiete treffen und ihre Ideen austauschen.
Während dieser Konferenz wird der TED Prize verliehen, der mit 100000 US-Dollarn dotiert ist. Mit dem Betrag soll versucht werden, die Welt zu verändern und ein gemeinnütziges Werk zu starten.
In den letzten Jahren haben unter anderm Bono und Bill Clinton diesen Preis erhalten, im Jahr 2007 war es ein Fotograf, James Nachtwey.
In diesem Bonusfilm seht Ihr die Dankesrede, die der Fotojounalist 2007 gehalten hat.
Unter diesem Link seht Ihr schließlich, was mittlerweile aus seinem Wunsch, die Welt ein wenig zu verändern, geworden ist.









