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Das Leben auf dem Lande I

Ein Wiedersehen mit Gerhard Weber

4.64516

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Film Info

Filmlänge

13m07s

Sprache

Deutsch

Experte

Filmtyp

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Tags

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Filmtext

Normalen namens Gerhard Weber. Ein schon etwas ältere wurde drauf aus der Kleinstadt Grimma bei Leipzig. Unter der eine oder andere mit gleich schon von den kosten bei einfügen kennt möchte ich mich jemals bedanken für die gute Resonanz hieß gegeben hat bin sehr beeindruckt etwas gar nicht erwartet und freue mich dass sich in wieder etwas von meiner Arbeit wird werden kann. Das dazumal war meine große Ausstellung im Land der Mulde überwiegend Fotografien aus der ehemaligen DDR das ländliche leben. In die bei diesem Thema bin ich hängen geblieben eigentlich wenn ich zurückdenke fotografiert das ländliche ebenfalls solchen wird siebzig ganz intensiv und auch mein neues Projekt versichert gerade vorbereitet ist das leben auf dem lande nach der Wände im Spielraum Byte ich habe also hundert einundneunzig bis jetzt also werden genau zwanzig Jahren die Menschen Beobachter. Wird hier in den Dörfern und Kleinstädten und zu zeigen wie sie diese ganze Veränderungen die diese Wände von ein sozialistischem System in eine neue Gesellschaftsordnung verkraftet haben und darüber glücklich sind optisch freuen ob die Probleme haben wir all die Dinge haben interessiert das habe ich versucht im Bild festzuhalten nur so einundneunzig war eine Zeit rhythmische als freischaffender Fotograf Bill werden musste. Es war nicht einfach die Marktwirtschaft lieber und Front ihr. Und man musste könnt an Existenz arbeiten schon damit wird man so ein kleinen Verlag gegründet und doch damit schön Bildbänden mit guten Bildbänden kommen ins Geschäft steigen. Aber weil viele schwarzweiß war gab es die Situation das Kind Buchhändlern ein Buch Anfang der neunziger Jahre in schwarzweiß haben nehmen wollte. So bin ich wieder auf wurde wird so sechsundachtzig als hauptamtlich Apotheke auch bei der Zeitung die auf für Pop wieder zurzeit umgegangen ich habe den Kollegen angeboten ich könnte eine Serie machen die nicht jedes kleine Dorf mal beobachte belauschen die Menschen Photography was so interessant dass ich und machen wollen schöne kann sollte die Redakteure war begeistert so begann das eigentlich. Die den liegen dort dass ich haben diesen. Immer zwanzig Jahre arbeiten wäre und wie es aussehen werde ich auch noch die nächsten Jahre daran arbeiten nicht die Kamera halten kann man es auch nicht mehr ganz ergänzte und habe ich mit meiner Frau sehr Text geschrieben geschafft wurde auch hier sind wir dann in Süd Raum Leipzig als die Kreise hier Grimma wo zum wobei galt seinen Bildern alles was dazu gehört zu den Ende Storm haben wir vierhundert fünfzig Styropor ich. Vierhundert fünfzig Störer haben wir uns mit den einfachen Menschen befasst ergrünen Prinzip war die Obrigkeit die Bürgermeister was nochmal außen vor die nur als für so wird das Worte selber wollen wir wollen den Menschen ein wenig die für durchschauen wir wollen sie zeigen wie sie sind wie für sagte welche Probleme wie die haben. Diese Impressionen das war eine richtige auf Volkssturm. Landwirt fünfundneunzig haben wir als erstes und deutsches Ehepaar einen Sonderpreis der Konrad Adenauer Stiftung als Lokaljournalisten geworden das Wort hindurch die gekleidete wird nun und geworden stolz darüber. Nach zwölf Jahren wurde leider diesjährige eingestellt aber Scheibe trotzdem weiter bearbeitet Gewalt auf dem Land habe ich seitdem so fasziniert dass ich jetzt auch noch regelmäßig unterwegs bin und immer wieder neue die wirklichen und zu finden und sie in fotografisch umzusetzen. Und wenn sie dann einige Bild aussehen während die Mehrheiten dass das doch ein ganz ganz spannendes Thema ist wie wenig angegangen man ist arbeitet. Also ich habe mir gesagt ohne technischen Firlefanz alte so einfach wie möglich fotografieren auf den Landleben einfach Menschen dann werden die Frauen die Männer im hohen Alba war die Jugend Baum wurde immer weniger weil sie nach Westen den und wird Geld sofort dienen in einer die Arbeit war nicht mehr so umfangreich und habe ich mir gesagt wenn ich ein paar Mensch auf dem Land fotografieren muss ich die so einfach wie möglich fotografieren. Jeder wusste dass ich fotografiere ich habe meine Kamera immer gezeigt übernommen einverstanden nicht habe versucht immer meiner eigenen Bilder zu machen ohne parat durch ohne Schönfärberei so wahrhaftig und er nicht wie ist noch möglich ist dass ich zu meinem Stil geworden so zu fotografieren in. Kann er viel erzählen aber gleichzeitig Imam Paarbilder Schraube Japan aus meiner ist ausgepackt vor allem habe ich hier einige Bilder die aus den Anfang der neunziger Jahre standen alle noch mit der analogen. Kamerafutter Kraft hier mit den ehrwürdigen Schwarzweißfilm und davon normal einen man so dann in die Geo Volk habe und die Menschen beobachtete. Man sieht an vielen Bildern das des Fotos sind die eigentlich nach null so neunzig wurde dafür worden sind manchmal wurde Eindruck bei der Landbevölkerung ist die Zeit ein wenig stehen geblieben. Ich habe hier ein Bild durch der glücklich bin durch zuvor Kamera sowie eine Familie in ein klein dort mit den Namen Nummer nicht mit den würde haben wird das sechzig weiteren wechseln wie sich mehrere Generationen ganz gemütlich am und sagt Nachmittag brannten und den Spaß hatten und auch als Fotograf gut fotografieren ließ ich war eigentlich immer mit dabei. Sehr stark Comic die einzelnen Leute interessiert habe hier im Bild auch Anfang der neunziger Jahre alles analog Photography hier unterhielt diese Dame. Gewordene mit diesen Reportagen Jahr der Termine für die Zeitung ist die alte Controller los über Sommer bisschen tiefsten Winter aber nutzen trage wusste eines seit gefertigt sein zu entstanden wirklich eine Menge hervor der Bilder aber nicht nur wisse Porträt ist sondern wie sich geläutert auch geben hier geht. Ein Bild freigemacht wird durch das Prinzip schon einen kleinen wegen dass die festliche malt Einfluss genommen hat man wollte so bis den eigenwillig man bekannten Bush nun sein ob Bord lassen zu geben kann eigentlich nicht wie wird wählen. Oder hier ein Bild in unserer Mulde. Dieses gesorgt Fluss wo zu DDR Zeiten in das Vortrag nicht möglich war Sichtbarkeit Browser werden von einem mystisch halt die durch den oder Verunreinigungen Drag gefährlich war und jetzt noch der Wände wie man mit einem durch die Einheit das wars aus Wasser milde behandelt wird Logos habe Knochen Bilder werden sehen. Wissen natürlich habe und Menschen und ihre Wohnung gelassen sowieso eine Spezialität von mir möchte so nach an die Menschen herankommen wie es geht. Als obwohl wir ja die auch jeder war und ist immer. Aber auch die Kunst nicht so überragend ist oder hier allen noch verhältnismäßig jung normalen in Arbeitskleidung war man des Wortes die Ausführung Bildstil finden. Unter hier man also nur noch weiß war in Ruhestand erleben lang hatte scheinbar dieser Arbeitszeit Angabe der zu hohen also man merkt es etwas abgemagert dichtmachen passt nicht mehr kann jeder aber all diese Dinge sind dann die Motive die ich der Besuche ohne was spektakuläre zu machen ohne zu überziehen. Hier mein zufriedener waren. Auch wieder in Form optischen benötigte Anteil Weblinks Platz an der Punkte im Dorf mit seinem Hund voller Zufriedenheit und glücklich und wieder immer wieder werden Frauen. Und so zieht sich eigentlich beruhte fragen durch meine ganzes Hilla. Mischen wie sie sich geben Übungssituationen die vorhanden sind ob wird dabei Kontur ich ein problematisch dann in den neunziger Jahren ganz besonders. Die Arbeit wurde auf dem Land immer weniger in zu DDR Zeiten die landwirtschaftlichen Produktions Genossenschaften noch hunderte von beschäftigten hatten sowohl ist nur so dass der auf einer Handvoll reduziert und es ist erstaunlich mit wenig mit wie wenig bedeuten doch die kann eingebracht wurde zum Gegensatz zur sozialistischen Landwirtschaft großflächige hält gestorben auf dem Abkommen und den ließen stellen gegeben hat. Ich dort des eigenen schon Detail. Nach der friedlich Revolution. Das finden einen Einwanderin Gesellschaftsordnung in diesem weil Deutschland war für und alle alle haben das Gefühl ausbrach dort Problemen beim musste seine man stehen und bekämpfen und existieren das war man nicht ganz einfach oft werde ich gefragt wie hatte damals wurde auch hier zwar immer noch die analoge Kamera Anfang der neunziger Jahre mit den konntet den Sport zwei fühlen natürlich haben wir dann schon für mit Bindung also kaum Raw Wilma. Das sondern wir haben schon mit Kodak in Photoshop gut gefunden Graf hier mit hoch empfindlichen Film vierhundert gepushten fürchte und dort. Um die der Serben auszuschöpfen wandelte sich neue Kameras zu die Praktika war nicht mehr in. Notwendig Nikon gekauft haben weil wir war das so die entsprechende Bildtiefe dazu aber parallel habe ich dann auch noch mit meiner alten Rolle eines sechstausend wo gearbeitet das sechs muss sechs Formaten möchten und und aus der wenn er man habe ich heute auch noch damit die Qualität die technische doch noch ganz normal ist und so habe ich nun versucht. Aldi Dinge im Bild festzuhalten aber ich muss immer dazu sagen die Technik war für mich immer nur Handwerkszeug die musste funktionieren muss mischt ob verlassen können los Bildtiefe mussten gut seinen davon zum manchmal mehr oder weniger auch jetzt noch mehr wert ab Ikone geht eines objektiv ist. Also die Kamera Kameragehäuse die wurden öfter mal gewechselt aber ich habe objektive mit den für fünfzehn Jahre arbeitete und ich noch genau in guter Verfassung hier Industrie heute anbietet wird das damals noch viel billiger waren aber dazu zur kleiner Randerscheinung für mich war immer wichtig mit meinen Werkzeug optisch analogen Schwarzweißfilm in die Kamera hatte oder dann später Mitte der neunziger Jahre müssten dann für die zweite mystisch farbig Photography und. Durch die NegativFarbfilm war für mich war immer wichtig wie ich das Bild sehen wie stark Hinweise Photography möchte und wenig das dann Umsätze alles andere will ich zum Handwerk unter Verzicht eigentlich fortgeführt auch wird wohl der Digitalfotografie. Wir in diesem zwanzig Jahren hat sich auch die Technik mächtig verändert. Die ersten Jahre analog Schwarzweißfilm oder fortführen. Einfach um die Jahrtausendwende fürs digitale Zeitalter und ich musste mich vollkommen soll finden aber das werde ich ihn im zweiten dahinter noch etwas genauer zählen nicht damit zurecht gekommen bin welche Probleme ich hatte und zu welchen Ergebnissen kommen ja ja.

Zusammenfassung:

Die ersten beiden Filme mit Gerhard Weber haben Euch so sehr gefallen, dass wir beschlossen haben, ihn ein weiteres mal zu besuchen. In diesem und im folgenden Film berichtet er Euch von seinem neuen Projekt.

Am 18.Juni startet seine neue Ausstellung, die sich mit dem Leben der Menschen auf dem Lande nach der Wende befasst. 20 Jahre lang war Gerhard Weber im Umland unterwegs, um die Veränderungen, die die Wende mit sich brachte zu dokumentieren. Die ersten 12 Jahre wurden diese Bilder als Serie in der ortsansässigen Zeitung veröffentlicht. Nachdem sie abgesetzt wurde, fotografierte Gerhard Weber trotzdem weiter. In den letzten 20 Jahren besuchte er so über 450 Dörfer.

In diesem ersten Teil stellt der Fotograf die Bilder vor, die noch mit analoger Technik entstanden sind. Der kommende zweite Teil beschäftigt sich dann mit den Werken, die digtal enstanden sind.

Kleine Anmerkung am Rande: User mit schneller Internetleitung sehen diesen Film in HD-Qualität!

Kommentare

Gerhard Weber

Klasse, mein liebling ist wieder da.

Und das in HD.

Ich freue mich schon auf Teil 2.

Vielen Dank

Danke!

Ich könnte Herrn Weber stundenlang zuhören. Vielen Dank dafür!

Gut' Licht aus Potsdam,
Uwe

spannend erzählt

Ich kann hier nur zustimmen. Auch ich könnte Gerhard Weber stundenlang zuhören. Er erzählt von Fotografien über einfache Menschen ohne eine "Ostalgie" daraus zu machen. Total sympathisch erzählend... Toll! Mehr davon.
Bin schon gespannt auf Teil 2.

Danke Gerhard

außergewöhnlich

... der Mann und ebenso seine Bilder, die geprägt sind von Warmherzigkeit und Sympathie für die Menschen, die er fotografiert. Freue mich ebenfalls auf den zweiten Teil.

Verneigung

Danke,Danke,Danke, auch an Foto TV ! HD, was sonst ?

Gefällt mir !!!!!!!!!!!!!!!!

Tolle Fotos von einfachen Menschen, gleich nebenan um die nächste Dorfstraßenecke zu machen, ist eine hohe Kunst und eine wohltuende Abwechslung zu den gephotoshoppten Aufnahmen totgestylter models: gefällt mir deutlich besser, als zB. A. Sander, da authentischer und deutlich näher am ungeschönten, echten Leben. SO möchte ichs auch gerne können, nur: für die 450 Dörfer wird mir leider die Zeit fehlen. Vom nötigen Talent ganz zu schweigen. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.

LG
Sunny

wieder mal sehr natürlich, einfach Klasse

mich würde interessien, wie so ein Foto konkret entstanden ist. Z.B. das Foto von der Frau mit der Gießkanne, wo im Hintergrund ein Fahrrad vorbeifährt. Ist das alles nur Glück und Zufall in der 1/60 s der Belichtung? Oder hat das Aufnehmen der Frau einige Minuten gedauert, wo dann zufällig ein Fahrrad vorbei kam?

Lieber Herr Weber,
vielen Dank für Ihre sehr interessanten Geschichen und Fotos aus Ihrem Leben.

Lieben Gruß

Kai Müller

Weise Photographie mit dem Herzen, nicht der Kamera.

Da kann man nicht mehr viel hinzufügen.

Ich hatte Tränen in den Augen bei den Fotos mit den rührenden Kommentaren dazu. Ganz, ganz großes Zeug. Die Fotos genau wie die unverwechselbar herzliche, bescheidene, großartige, empathische, weise Art der Erzählung von Herrn Weber.

Und dann noch HD! Für Filme über solche hervorragenden Fotografen ist das noch einmal 800 mal mehr wert als für Wie-mach-ich-was-Tutorials.

Danke FotoTV, danke Gerhard Weber!

Gerhard Weber

Super, super, super.
Sehr sympathiescher Zeitgenosse mit einer interessanten Geschichte.
Ich könnte ihm ebenfalls stundenlang zuhören, dann sind da noch die exzellenten und gefühlvollen Fotos.
Klasse!

einfach spitze...

Menschlich sehr sympathisch. Ein stiller Bericht. Nah, als Betrachter merkt man wie ihm das Thema am Herzen liegt. Für mich ein echtes High Light. Solche Berichte könnte ich jeden Tag sehen!

fein erzählt

freue mich auf teil 2 !

vielen dank

gruss

walo

Ein Beitrag zum immer wieder ansehen!

Ich schließe mich hier dem Kommentar von Gerhard Weber an! Ein Beitrag zum immer wieder ansehen!

Das kann man ruhig bestellen

So, ich hatte mir drei Bildbände von Gerhard Weber bestellt, die gerade angekommen sind. Das Leben auf dem Lande ist ein wirklich tolles Werk, und interessant für alle, denen dieser Clip gefallen hat, würde ich mal sagen. Es ist "drin, was draufsteht", also Bilder von der Art, wie man sie in den Videos gezeigt bekommen hat. Zusätzlich ist das Buch auch haptisch schön, und die Bilder stammen gar nicht nur, wie der Titel vermuten läßt, von 1988-2008, sondern es sind auch schon viel frühere dabei.

Die anderen beiden Bände habe ich noch nicht angeschaut, aber freu mich schon.

Viel Gefühl u Warmherzigkeit!!!

... super, einfach klasse!!

Sehr interessantes Interview mit einen sehr sympathischen Erzähler u klasse Fotograf!
Die Bilder sind so authentisch u erzählen vom wahren glücklichen einfachen Leben!

SUPER!!!!

LG Janine

Sympathie pur ...

Phantastisch.

Vielen Dank

Gruß Farid