Themen
Robert Lebeck 6
Robert Lebeck 1
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Zusammenfassung:
Robert Lebeck hatte mittlerweile eine Festanstellung beim Stern. Von einer Reise zu den Molukken kehrte Lebeck mit Bildern zurück, die sich Rolf Gillhausen sofort unter den Nagel riss, um sie in seinem neuen Magazin GEO unterzubringen. Dort gab es zwei Chefredakteure, einen für den Text und einen für die Bilder. Lebeck sollte Chefredakteur für den Viseuellen Bereich werden und musste sich zwischen dem Stern und GEO entscheiden.
Doch Robert Lebeck war kein Mann für einen Bürojob. Er wollte lieber alle Fotoreportagen selber machen, statt Aufträge an Fotoreporter zu verteilen. So kam es, dass er den Schreibtisch gegen die Kamera tauschte und wieder anfing zu Reisen.
Eine dieser Reisen brachte ihn zu Ayatollah Khomeini und das Schicksal ermöglichte Lebeck eine weitere seiner unschätzbaren Fotografien.
Christopher Makos
Zusammenfassung:
An einem verschneiten Tag in Hamburg trafen wir Christopher Makos in der Flo Peters Galerie zu einem Interview und anschließendem Ausstellungsrundgang.
Makos erinnert mit seiner wilden Frisur, seiner dick umrandeten Brille und seiner todschicken Jacke in seiner Extravaganz an Künstler wie Andy Warhol. Um diesen großen Meister der Pop-Art geht es in diesem Film.
Makos begegnete Warhol bei der Eröffnung der Warhol Retrospektive in der Whitney Gallery in New York. Der Fotograf war völlig überrascht, ihn dort vorzutreffen, er hielt Warhol längst für tot! Fortan begleitete Makos den Pop-Art Künstler auf Schritt und Tritt und unternahm mit ihm unter anderem eine Reise nach China. Fotografien dieser Reise sind Bestandteil dieser Ausstellung.
Des Weiteren wurden in der Flo Peters Galerie Polaroids gezeigt, die Christopher Makos in den 70er Jahren geschossen hat und dann für viele Jahre in der Versenkung landeten. Auf diesen Sofortbildaufnahmen finden sich illustre Persönlichkeiten wie Lou Reed, Debbie Harry und Man Ray, bei dem Christopher Makos studierte.
Robert Lebeck 5
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Zusammenfassung:
Was tut ein Sammler, wenn er ausgesammelt hat? Er fängt eine neue Sammlung an.
Robert Lebeck hat schon früh angefangen zu sammeln. Zunächst interessierte er sich für Jugendstilmöbel, und stieg irgendwann auf das Sammeln von Kunstmalerei des 20. Jahrhunderts um.
Aus finanziellen Gründen, entschied er sich eines Tages Postkarten zu sammeln. Später kamen alte Fotografien und schließlich Illustrierte aus aller Herren Länder hinzu.
Nach über 18 Jahren stellte Robert Lebeck aus seiner fotografischen Sammlung eine Ausstellung für das Folkwang-Museum in Essen zusammen, zu dem das Katalogbuch "Kiosk" erschien.
Die Fotografische Sammlung Robert Lebecks hat im Kölner Museum Ludwig ihren Platz gefunden.
Robert Lebeck 4
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Zusammenfassung:
Die 60er Jahre sollten für Robert Lebeck einen Karriereschub bedeuten.
Bei der Zeitschrift Kristall hatte Lebeck freie Hand und genoss es, dass seinen Themenvorschlägen immer zugestimmt wurde. Da sein Gehalt immer wieder aufgebessert wurde, gab es eigentlich keinen Grund, den Arbeitgeber zu wechseln. Doch der Stern machte ihm ein Angebot, das er nicht ausschlagen konnte: Robert Lebeck sollte als Fotoreporter in New York arbeiten.
Es war gleich doppeltes Glück für Lebeck, der das Angebot annahm: Die Illustrierte Kristall wurde bereits kurze Zeit später eingestellt.
Die 60er Jahre brachten Robert Lebeck auch vor die Kamera: Georg Stefan Troller hatte ihn sich für die Hauptrolle seines Fernsehfilms "Seemann im Sattel" ausgeguckt, ein Film über den Schriftsteller Jack London, den Lebeck verkörpern sollte. Trotz anfänglicher Missgeschicke wurde der Film erfolgreich fertiggestellt und Lebeck kehrte nach New York zurück.
In New York angekommen erhielt er vom Stern den Auftrag, den Chefredakteur Henri Nannen vom Flughafen abzuholen und zu Präsident Lyndon B. Johnson zu bringen. Die drei Männer verstanden sich so gut, dass Johnson Aufenthalt verlängern ließ und Robert Lebeck zu einigen bemerkenswerten Aufnahmen kam.
150 Jahre Farbfotografie
Zusammenfassung:
150 Jahre ist es her, als in einem aufwändigen Verfahren das erste Farbfoto der Welt entstand. Eine Aufnahme einer schottischen Ordensschleife, welche 1861 in London öffentlich gezeigt wurde.
Das Verfahren war damals sehr kompliziert, da die Farbaufnahmen auf 3 einzelne Filme belichtet wurden. Die Projektion eines solchen Farbfotos wurde mit Hilfe von drei Projektoren realisiert, die die Grundfarben rot, grün und blau deckungsgleich zusammenfügten. Hierfür wurde damals extra eine Spezialanfertigung eines Dreifachprojektors konstruiert.
Neben dem ersten Farbfoto der Welt zeigt Gert Koshofer weitere Bilder aus 150 Jahren Farbfotografie und gibt interessante Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Verfahren.
Die Bildglättung
Zusammenfassung:
Das Pariser ARCP ist das "Atelier de Restauration et de Conservation des Photographies", ein Pariser Institut, welches sich das Restaurieren und Konservieren von alten Fotografien auf die Fahnen geschrieben hat. Die Leiterin Anne-Cartier Bresson hat dort ein Team von hoch qualifizierten Spezialisten aufgebaut, die uns bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen lassen.
In diesem Film geht es um das Glätten von gewellten Bildern. Die leitende Restauratorin des ARCP, Marsha Sirven, erläutert anhand einiger Fotografien von Eduard Boubat aus dem Bestand des Museums für moderne Kunst Paris, wie man gewellte Fotografien glätten kann. Die Wellung des Fotopapiers wird häufig durch Klebebänder im Passepartout verursacht, wenn die Fotos sich durch feuchte Umgebungsluft ausdehnen wollen.
Zunächst werden die Bilder gereinigt und von den Klebebändern befreit. Die Glättung erhält man, indem die Fotografien hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt werden, sodass sich das Material wieder gleichmässig ausweiten kann. Anschließend wird das Fotopapier in einem langwierigen Trockenprozess wieder glatt gepresst.
Axel Beyer - Bebra Curiosa
Zusammenfassung:
Vor kurzem hat Axel Beyer sein Projekt "Bebra Curiosa" in der Fotopension in Köln ausgestellt. Wir haben ihn dort zu einem Interview getroffen.
Er hat FotoTV von seinen Anfängen in der Fotografie und von anderen Projekten erzählt. Vor allem aber sprach er mit uns über sein Fotoprojekt "Bebra Curiosa", das er als Fotobuch veröffentlicht hat.
Für das Projekt hat er die Stadt Bebra, bekannt als die Hauptstadt des Spiesbürgertums, fotografiert und mittels Bildbearbeitung daraus neue Raumwelten erschaffen. Dadurch enstehen Räume in Räumen und unmögliche Perspektiven, wie man sie von M. C. Escher kennt.
Begleitet Axel Beyer auf einem Rundgang durch seine Ausstellung und erfahrt mehr über das Projekt und den Fotografen.
Henry Wessel
Zusammenfassung:
Henry Wessel kam zufällig mit der Fotografie in Berührung, als seine Freundin ihn mit einer Kamera in der Hand besuchte. Schnell entfachte sich die Leidenschaft für das neuentdeckte Medium und Wessel eröffnete gemeinsam mit seiner Freundin ein Portraitstudio.
Henry Wessel war bereits zuvor viele Male in den USA von Küste zu Küste gefahren und so trafen sich beide Leidenschafen: Er zog durch die USA und fotografierte dabei fleißig Land und Leute.
Heute gehört er zu den wichtigsten Begründern des New Topograph Movements, seine Werke werden in den wichtigsten Museen ausgestellt.
FotoTV.News 38: Fotostadt Paris
Zusammenfassung:
Hier ist die aktuelle Ausgabe der FotoTV.News:
Dies sind die Themen der Sendung:
Ausstellungen:
- Ichundichundich. Picasso im Fotoporträt im Museum Ludwig
- Fotografien von Jürgen Schadeberg 1950-2000 beim Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.
Fotostadt Paris:
- Ankündigung Paris Photo
- Photoquai
- Photo Verdeau
- Chaqu´un son image
Der Feed zur Sendung kann abonniert werden, indem man diese Adresse aufruft:
itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=296254887
Hilla Becher III
Zusammenfassung:
Hilla Becher erzählt in diesem FotoTV Beitrag über die Veröffentlichung des ersten selbstgestalteten Buches "Anonyme Skulpturen", dem eine gleichnamige Zeitschrift vorausging.
Weiter spricht Frau Becher über die unzähmbare Arbeitswut Bernd Bechers und seine Unermüdlichkeit bei der Arbeit an den vielen fotografischen Projekten.
Auch die Studenten der Bechers sind ein Thema. Das Verhältnis der Beiden zu ihren Schülern war immer sehr familiär und Frau Becher wehrt sich gegen das Klischee der "Becherschüler Handschrift", da die Arbeiten Ihrer Schüler immer sehr vielseitig waren, wie Hilla Becher betont.









