Gerhard Weber II
Bilder, die Geschichten erzählen
Links
Film Info
Neueste Filme von Gerhard Weber
Tags
Verwandte Filme
Ähnliche Filme
Merklisten
Filmtext
wir hier ist wieder davor der Graf Gerhard Weber aus Grimma mit dem zweiten Teil die Shop für das was ich in zur zehn haben die genauso interessierte vom ersten Teil gute hören für ein Wort zu und ich würde mich freuen wenn in das gefallen würde aber ganz Besonderes meine Bilder muss man dazu soll ein Fotograf erzählt mit seinen Bildern ist ein gestoppt Henri noch was macht eigentlich schwerste und am als Mitglied des so zu haben Sie Verständnis schauen sich die Bildern aber auch könnte auch zu muss ich sagen eingestellt nach drei Jahre Kandidaten zwei im Verband bilden Künstlern beim Vorteil Diplomatie offizieller Aufnahmen wird wird Teufel über Gespräche gewonnen die Amish wie der Hause geschickt haben gesagt dass es für sie Aufnahme im von beiden Building Künstler noch nicht genug doch wofür durchaus unschlagbar malt den Hause geformt vom Berlin hat lange überlegt was verwischt falsch gemacht und nach einigen Wochen komme streiken ist wirken hatten die Leute recht die nur war noch sehr Reportage Haft und dort den Zeitungsreporter Gerhard Weber noch zusehen im Bild nach obwohl Lichtsituationen alle ganz toll Wort heute behauptet für andere Leute Viva genaues Gegenteil die Song verschwommene besten Bildung große Röslers indem es Dietmar hoch bei rund doch aber für geschweige stieß Ablehnung ein großes Glück händisch raubende gesorgt die die Ablehnung neue Nitsch endgültig dies Daten kommen Eingabe wieder sollten die Kollegen vom Verband Coach Heiko Staubhaar neue andere über neun habe Schmidt Gedanken gemacht die keine noch andere Bilder machen Bowman mehr den Fotografen sie weniger den Bildreport so Gehabe schwieriger als folgendes Konzept ausgebaut durch Photography ihre die Familien der Kleinstadt Kolbe zuersteinmal Zuhause war Schade gesorgt Schritte drauf vier mache Portraits von ihnen Photography Justi in ihrem Milieu mache alles bei vorhandenem Leach Nebel die Mittelformatkamera Objektiv Woche alles aus Augenhöhlen alle müssen die Kamera schauen Keiler sollte noch am sollten alle ernst sein Geschwader Meinung einen freundlichen Menschen erkennt und auf eine Schlacht und einem bösen Menschen erkennt man auch wenn das erlag ich wollte auch dieses aus Jahr sichergestellt wissen überbrücken dieses Spiel bildet was die Leute gerne zu machen wollte ein nicht die Bilder zu zeigen wieder wie sie wirklich endlich wollte Post suchen bei den Menschen da konnte zur von Million aussuchen dass das gelegen und der klar dass das kann schwer es wollte ein wenig den Menschen die sie durchschauen das mit ganz kurzen Worten zu sagen und dann habe ich eine die Methode der Alten Meister der Photography gewählt mit Langzeitbelichtung gearbeitet ich habe also die kürzeste Belichtungszeit Bonner halbe Sekunde in der zur Zeit vom vier Sekunden damit habe Schweinen Models oder meine Modelle in Ihrem Wohnzimmer Schlafzimmer Cache oder Schuppen ganz egal wo das typische war habe ich gezwungen Sie mussten über eine bestimmte Zeit ganz konzentriert Vorhaben Sie konnten kein Fotografen löschen aufsetzen Nikon keine Maske sich ins Gesicht geben sie muss also entspannen ganz Logos sollen bis überhaupt ist in und durch eine Bildfolge entstanden die wundert Sozi und achtzig bis neunzig wurde der vier habe die konnte sofort Menü Portraits des doch Bildband entstanden diese noch zeigen kann zudem schon aber fast viele Jahre später in zur DDR Zeit wurde das kein Aufsehen und als ich dann die Bilder beim Verband vorlegte war sogar Rechner des dort so haben nur beglückwünschen die Sport ordnet offizielles Mitglied im Pop und Bild Drucke nicht so kann man sagen dass eine Niederlage nicht unbedingt kein verlorene Wahlen verloren schlachtet sondern wenn man genau überlegt die Erkenntnisse zieht kann man damit eine ganz neue Arbeit schaffen immer Bereichs Geburt des der gelobt worden der für daran bearbeiten Sie gemacht hat wobei der stehen Kollegen damals vom Verband bewirken was der Bank vor dass sie kritisch waren in sonst wird diese Bildfolge nicht zustande gekommen ist für mich aus der Zeit der DDR eingeht die richtet die wichtigste Arbeit dichtgemacht Ja mit Jassir hier Kolbe zur Familienportraits Privatleben dieses Buch von Halles war Lichtern und dort neunzig am Ende gut erfolgen HD geplant und so neunzig wieder als freie durch Ausstellung die Bilder in Großformate und die Führerschaft von Condit zu zeigen das habe aufgemacht hat den wissentlich und derzeit war gerade ja auf hoch Deutschland einig Vaterland Vorteil linken dem Wochenende wo Verhältnis hatte wodurch bekanntgegeben dass es Geltung getauscht wird Russell rechts die Soldaten ganz andere Dinge im Kopf hat sich für solche Bilder anzuschauen trotzdem war Iressa Nahles unwahrscheinlich mit zeigt diese Bilder ja fast acht Wochen im freien hin abgehakt aber sind viele Menschen gekommen handlich ISO Fotos angeschaut und ich fordern ein wenig glücklich im genauem mit dem Ende und dem Zusammenbruch der DDR auch meine Bildfolge zu Ende und zusehen dieser Familienportraits einer Kleinstadt in den vier Wänden und die dargelegten schon mittlerweile ein historisches Dokument geworden was nie wiederhole Preis und so gut eingespielt solche Photography und Zeitdokumente eigentlich gar nicht zu trennen Sache Licht wie eine Einheit Banner durch das große Glück dass sich mit dem Professor Wolfgang Leonhard bekannt gemacht wurden binden das ist je nach Historiker und nach Russland Experte also der tiefstes berühmte gutgeschrieben hat ihre Produktion entlässt ihre Kinder was für DDR Jahr bei Strafe verboten dieses Buch er gehörte damals so Gruppe Ulbricht die kurz vor dem zweiten Weltkrieg in Berlin gelandet ist um die sozialistischen Aufbau hier in Ostdeutschland vorzubereiten der Wonder ernste Flüchtling der aus dieser Gruppe in den vierziger Jahren schon nach Jugoslawin zur Titel geflüchtet ist er ein Kontrahent zu Stalin war und dann im Westen gehen über diese ganze Sache zur Berechnung mit dieser Persönlichkeit mit diesen Menschen die Zeitgeschichte konnte gestand vor dem grafisch sein Buch mit vollendeten auf den Spuren ihrer Nutzung und des ihre Kinder Sport fast über mehrere Wochen und so neunzig wird ein neunzig in Berlin hat dabei auch das große Glück Fotos zu machen von Markus Wolf von Egon Krenz Helmut Schabowski Hermann Achsen Mehdi ganzen Politgrößen eigentlich schließen und das war für mich ein einprägsame skalierten ist es DDR Bürger damit den Menschen zusammen zu kommen wie nach dem Zusammenbruch seinen teilweise nicht Unschuldslamm man dastanden von nicht mehr richtig wissen wollten und immer noch machen Button zierten alles richtig gemacht Karsten blauer nach der Wende so bis Mitte der neunziger Jahre Raum für mich als frei Proof aus der schweren ich musste wieder Bilder machen sich eingestehen machen wollte ich habe gerade mal Bildband über die Leute da meine Fraktur weißen fertig das Buch nicht als wärs ein Stück formieren es hat kein Buchhändler in weit in Sachsen dieses Buch sein Sortiment aufgenommene der begründet dass es der Schwarzweiss hätten so schön bunt wurde Kropp hier wird was in verkaufen also ich musste mich mit wird den Zeitgeschmack wieder neu und ordnen derzeit Geschmack liest Schönbrunn schön banal schön oberflächlich Hauptsache es wird das gezeigt dass wir als Geldgeber sehen wollen damit habe ich Peter gutes Geld verdienen damit muss ich mich auch auseinandersetzen geschadet Paris Probleme und es war vereinzelt sofort eine plastisch damit das meiste Geld gemacht hat also mitten schönsten buntesten gehören abgeschafft beste Geld verdient dass man sich so ganz ganz eindeutig sagen ich dann stand wieder bis dann die Kammer das mit Kindern ohne ganz abzuschaffen und ich bin zurückzuzahlen gegangen wie als bei Proof war ich habe dort wurde und wird sechs achtzig aufgehört habe habe Spiele gesorgt Walter wolle gemeine Hyper wird rhetorisch arbeiten und habe den vorgeschlagenen eine Reportage oder Bildfolgen zu machen von den nur von und muss Gebiet des und habe entführt Raum Leipzig von uns wird wo neunzig an bis und tausend vier ungefähr zwölf Jahre gemeinsamer man auf Frauen die die Texte dann geschrieben hat haben wir rund vierhundert fünfzig nur von der Zeitung vorgestellt immer auf einer ganzes bei wir haben Sie genannt Impressionen von habe ist der am also wieder das ganz normale Leben der Menschen auf dem Land fotografiert haben den er Geschichten auf Cache Neben angedeutet beobachtet wie sie mit nach der Wende mit dem Leben auf dem Land zurechtkommen wird aber auch für die Niederlagen Field hatten ihre Arbeit verloren jungen Leute wandert noch am besten ab nur die alten blieben wie sich das Leben auf den dürfen entwickelt oder nicht entwickelt und dabei bei diesen Zeitungs Reportage habe ich aber immer ganz konzentriert auch die Frauen und Männer Bild festgehalten und Stängel nächstes eine große Bild Ausstellung von diesen extra von zwölf Jahre Zeitdokumentation von Landleben nach der Wende zeigen können Sie sehen also in mein fast fünf Jahrzehnten vor getroffen schaffen kommt alles irgendwann mal wieder eine vorstellen die Menschen so einfach wie möglich zu fotografieren sowohl haftet und alltäglich und ganz formal nicht angefahren in den sechziger und siebziger Jahren hat sich fortgezogen in den achtziger Jahren dadurch die aber noch den neunziger Jahren und auch jetzt wo für mittlerweile nun schon offiziell eine kleine Rente beziehen ja ist das immer noch Schwerpunkt meiner Arbeit hier zeige Sport beiden Bilder aus fünf Jahrzehnten hier aber stellen wir das in allen aber nicht beim runden Geburtstag habe den extra aus diesen vier fünfzig Störer von in zeigen auf Gestade sicher schon ein zu der Ausstellung in der Klosterkirche in Grimma wird Gemisch aufrollen wenn Sie Bild den Fotografen Gerhard Weber auch und Zukunft bis suchen wirken wenn das seine Bilder ausstellt unter zeigt
Zusammenfassung:
Im zweiten Teil des Fotografen-Portraits über Gerhard Weber stellt euch der Reportage-Fotograf der ehemaligen DDR einige seiner Serien vor. Zunächst geht es um die Colditzer Familienportraits, die kurz vor und während der Wende entstanden sind. Hier verwendete Gerhard Weber bewußt längere Belichtungszeiten und vorhandenes Licht, um die Portraitierten wie zu Anfängen der Fotografie lange verharren zu lassen.
Eine weitere Serie, die kurz nach dem Zusammenbruch der DDR entstanden ist, waren Portraits von ehemaligen Politgrößen des Arbeiter- und Bauernstaates.
Weniger Erfolg hatte Gerhard Weber mit seiner Serie über die Meissener Porzellanmanufaktur, die er in schwarz-weiß fotografierte, deren anschließender Bildband jedoch kein Buchhändler wegen fehlender Buntheit in den Laden stellen wollte.
Die letzte Serie, die Gerhard Weber in diesem Film vorstellt, ist die Reportage über das Landleben nach der Wende im Raum Leipzig, die zwischen 1992 und 2004 entstanden ist.
- Anmelden oder registrieren um Kommentare zu schreiben

Kommentare
sehr beeindruckt
... ist das ein beeindruckender Mensch und Fotograf...
Sehr schön
Dieser Mann hat etwas zu erzählen. Er tut es im Plauderton, völlig ohne Allüren und man hat den Eindruck als säße man gemütlich bei einem Glas Rotwein.
Sehr sympathisch !
Wunderbar!
Interessante Fotos, selten einen Menschen gesehen der eine so warme Ausstrahlung besitzt. Toll!
Sehens- und hörenswert !
Herzlichen Dank dem FotoTV-Team für diesen sehens- und hörenswerten Beitrag !
Gerhard Weber gelingt es sofort eine Atmosphäre vertrauensvoller Nähe mit seinen Berichten aus seinem Leben zu schaffen. Seine Fotografien sind von intensiver Aussagekraft - man spürt, daß die Motive erst mit seinem Herzen gesehen und dann von ihm mit der Kamera aufgenommen worden sind.
Glückwunsch Ihnen, Gerhard Weber für diese besondere Gabe!
PS.: Der Besuch seiner Webseite ist ein Gewinn!!
Bescheidenheit pur...
Vielen Dank für diese Video über einen Fotografen, der noch viel zu erzählen. Sein sympathisches Wesen macht neugierig.
Alles Gute zum runden Geburtstag und vielen Dank!
Was soll man da noch sagen
Wurde ja schon alles gesagt: Sympathisch, bescheiden, sympathisch bescheiden, unaufgeregt und doch so viel zu erzählen, ein offensichtlich sehr herzlicher, sehr beeindruckender Mensch, der selber schon viele Eindrücke verarbeitet hat im Leben. Ganz großes Tennis.
Vielen Dank!
Ich möchte gerne 10 Jahre sein....
.... und Gerhard Weber als Opa haben!!!
Ein toller und symphatischer Mann, der was zu erzählen hat.
Besucht ihn bitte zum gegebenen Zeitpunkt wieder !
Ein faszenierender Fotograf!
Die beiden Beiträge über Herrn Weber gefallen mir ausgesprochen gut.
Ich hoffe sehr das ich die erwähnte Ausstellung besuchen kann,
und es würde mich freuen noch mehr von dem Mann zu sehen.
Mehr davon
Einfach nur klasse und interessant!
Bescheiden und beeindruckend: mehr davon!
... bitte mehr von dieser Art von Menschen und Fotografen, die bescheiden und bodenständig auftreten und trotzdem mit ihren Fotos viel zu erzählen haben als manch anderer hochgelobter Fotograf!
Alles gesagt
Kann mich den Vorrednern nur anschließen. Hinter dieser Bescheidenheit steckt eine ganz große Persönlichkeit. Auf nach Grimma!
Ehrliche Zeitdokumente ...
..eines hervorragenden und überaus sympathischen Fotografen.Meiner Meinung nach
der wahre Wert der Fotografie, der immer mehr verloren geht.
Danke für den Beitrag Wolfgang
Geburtstag
...feiert heute seinen 71. Geburtstag.
Bis bald. VG Dieter
Und....
..wir fahren in 2 Wochen wahrscheinlich nochmal zu ihm. Habt Ihr Fragen und wünsche für Teil 3?
LG MArc
!!
diese Filme sind für mich ein Geschenk !
lG Woifi