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Steve McCurry

Beholder of Middle East

4.24719

Zusammenfassung:

Richtig berühmt wurde Steve McCurry durch das Foto eines Afghanischen Kindes, dessen grüne Augen jeden Betrachter in seinen Bann ziehen. Doch in seinem Œuvre findet sich noch viel mehr Zeitzeugenschaft über Indien, Afghanistan und Nepal, um nur einige zu nennen..

Steve McCurry kam während seines Film- und Kunstgeschichtsstudiums mit der Fotografie in Kontakt. Eigentlich wollte er nur ein paar Fotokurse besuchen, ist diesem Medium jedoch dann treu geblieben. Die Bilder seiner ersten Reise nach Indien, die ursprüglich 2 Wochen dauern sollte und doch 2 Jahre anhielt, verkaufte McCurry an das GEO-Magzin und die New York Times. Auch das Magazin National Geographic zählte zu seinen ersten Kunden. Innerhalb eines Jahres schaffte es Mc Curry, bei Magnum einen Anwärterstatus zu erhalten, den er zu einer Vollmitgliedschaft auszubauen wusste.

Die Themenvorschläge, die zu den Berichterstattungen führen, kommen hauptsächlich vom Fotografen selbst. So hat er sich auch einen seiner ersten Aufträge überlegt: "Der Monsun",  bei dem er sich von Brian Brake hat inspirieren lassen.

Ein langfristiges großes Thema ist, neben den Reisen in den Orient, der Buddhismus. So zieht er regelmäßig los, um dieses Thema abzulichten. Auch den Dalai Lama fotografierte er.

2002, fast 18 Jahre nach dem weltbrühmten Foto, das zur Ikone aufgestiegen ist, findet Steve McCurry das Mädchen von einst wieder. Sharbat Gula wusste nichts von ihrer Berühmtheit, lässt sich jedoch ein zweites Mal in ihrem Leben von ihm fotografieren.

Kommentare

naja

hab mich soeben registriert, das ist der erste film, den ich hier schaue. mccurry ist toll, aber kann man einen beitrag über ihn noch langweiliger machen?

Langweilig?

Hallo Josh,

Steve McCurry erzählt Dir ausführlich und in eigenen Worten sein Leben und über seine Bilder? Wenn Du das langweilig findest, dann kann ich mir nur denken, dass Du an die Videoclipästhetik der Privatschrottsender gewöhnt bist. Wir machen unsere Filme bewusst so, damit nichts von der Geschichte und den Bildern ablenkt.

LG MArc

zuhören, miterleben und Träumen

Es war für mich wie Musik. Zu hören wie er gereist ist. Zu sehen seine Bilder. Seine Arbeit inspiriert einen. Ich habe mich gefreut Ihn medial wiederzusehen und das bei euch.

Eigentlich hätte man Ihn fragen müssen was er mit seinem letzen Film den er von Kodak bekommen hat gemacht hat und wie er mit der Digitalen Welt umgeht.

Schöner Film

So einen Fotografen erzählen lassen und ihm einfach zuhören ist für mich auch viel ergiebiger als ein bunt aufgemotzter Action Zusammenschnitt kurzer Szenen mit eingestreuten BlaBla Kommentaren.
Das sind Filme, wie ich sie gerne mehr sehen würde.
Peter

noch mehr

Ich fand den film sehr gut und ich bin ein großer Fan von seiner Arbeit.
Aber was ich sehr gerne noch erfahren würde wäre wie er mit Farben und Licht umgeht.
Ob er nur analog arbeitet oder nun auch digital und wie er diese lebendigkeit in den Bildern erzeugt.

Lg Colin

Ein dickes Lob..

für diesen Film...

Ein dickes Lob..

für diesen Film...

Ein dickes Lob..

für diesen Film...
Ich glaub meine Maus prellt..
;-)

Steve McCurry

Seine Portraits sind einzigartig. Das lässt sich natürlich nur in den Ausbelichtungen würdigen. Hier im Netz kann das leider nicht rüber kommen.
Es war aber schön ihn zu hören. Danke für den Beitrag.

LG Christoph

Geduld ist gefragt ...

bei 18 Minuten Selbstdarstellung. Ich kenne den Fotografen McCurry nicht, weiß jetzt aber, dass er gut ist und seit 30 Jahren jedes Jahr nach Indien, Afganisthan, Kambodscha usw. fährt ...
Was mich an einer Stelle wundert ist die Frage: Warum wird ein Foto-Projekt genannt, was sehr geheim ist und darum nicht genannt werden darf? So eine Bemerkung schmälert das Interesse an folgenden Bemerkungen McCurry´s über Indien, Nepal, Kambodscha, Afganisthan - ach so, das hatte ich ja schon geschrieben ...
Nichts für ungut.

langweilig

Der Typ selbst ist halt einfach langweilig. So tolle Bilder sprechen sowieso für sich. Find es gut, dass er nicht großartig viel in seine Werke hineininterpretiert.

Hätte nur ev. gern mehr Bilder und längere Einblendungen gehabt

nice

.... ich fand`s GUT!!!!

Mehr als nur Fotos

Ich fand den Beitrag auch toll. Man merkt, dass es ihm nicht nur um die Fotos geht -- wenn er reist, will er tatsächlich die Welt entdecken und erleben. Wenn man das so intensiv macht und dazu ein großartiger Fotograf ist, entstehen solche Fotos!

Sehr interessant!!

Das Video war sehr inspirierend! Es ist schön zu hören wie andere Menschen zur Fotografie gefunden haben und wohin sie das Fotografieren in der Welt gebracht hat.
Sehr interessant waren auch die Geschichten hinter den Bildern.

Ich selber habe erst vor kurzem mit dem Fotografieren begonnen und das Interview hat mir sehr geholfen.